Verschwundene Konvertitin (16 Jahre!) in Algerien aufgetaucht!

Foto: Screenshot
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Vor drei Tagen berichteten wir darüber, dass ein Hamburger Mädchen erst zum Islam konvertiert war und dann verschwunden ist. Nun hat die „Bild“ das arme Mädchen gefunden: In Algerien:

Am 2. Dezember wollte Juliane (16) nachmittags zu einer Freundin gehen. Sie kam nicht nach Hause. Jetzt hat die Polizei Kontakt zu dem Mädchen – im Ausland.

Zwischen Vater Norbert H. (63) und seiner Tochter gab es nach BILD-Informationen inzwischen ein Telefonat. Die 16-Jährige ist bei ihrem abgeschobenen Freund Morchid D. (19) in Algerien. Sie muss über den Landweg dorthin gereist sein. Denn: Es gibt es keinen offiziellen Ausreisevermerk, etwa mit einem Flugzeug…

Juliane scheint verloren zu sein, vielleicht hat sie einmal zu viel KiKa geschaut. Die „Bild“ weiter:

Vater Norbert H.: „Der Beamte sagte zu ihr: ,Mädel, du bewegst dich in gefährlichen Kreisen.‘“ Ihre beste Freundin erzählt: „Jule ist da reingerutscht. Ihr gefiel das alles mit dem Koran. Nur dass Morchid sie öffentlich schlug, gefiel ihr nicht.“

Wer trägt eigentlich die Verantwortung für diesen Wahnsinn? Wer hat dem Mädchen eingeredet, dass der Islam etwas ganz Tolles ist, dass sich eine Hamburgerin öffentlich verprügeln lässt?

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