“Nothing from nothing!”

Foto: Screenshot/Youtube
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Warum der Film „Aus dem Nichts“ nichts ist, und trotzdem einen Globe gewinnt – Wie Muslime zu Märtyrern und islamophile Eliten zu Moralaposteln werden.

Von Klaus Lelek

Preise werden nicht an Filme vergeben die gut sind, sondern gut in ein politisches Konzept passen. Das gilt seit langem auch in Amerika, wo Streifen von der Stange produziert werden, die eigentlich in den Altkleidercontainer gehören. Mit dem deutschen Beitrag „Aus dem Nichts“ von Fatih Akin wurden nicht nur die alten Klischees vom bösen, allgegenwärtigen, nie aussterbenden Nazideutschland bedient, sondern die in der Geschichte Deutschlands einmalige Mordserie der NSU wurde auch gleich indirekt ins Amerika der Trump-Ära transportiert. Nach dem Motto: Das linksliberale Amerika der freien Künstler unterstützt den deutschen Regisseur mit Migrationshintergrund für dessen Kampf gegen die Unterdrückung und Ermordung unschuldiger Muslime und tritt gleichzeitig dem rechten amerikanischen Lager, allen voran Donald Trump, in den Hintern.

Der große Pferdefuß bei der Sache ist das rein rechnerische riesige Ungleichgewicht zwischen den zehn Morden des nationalsozialistischen Untergrundes und den hunderten totgetreten, abgeschlachteten, ins Koma geprügelten und sogar bei lebendigem Leib verbrannten Deutschen durch Täter mit Migrationshintergrund, vor allem Flüchtlinge. Allein der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat innerhalb von Sekunden mehr Menschen ins Jenseits befördert als Mundlos und Böhnhardt in den unseligen sechs Jahren ihrer Killerkariere.

„Tote laden nicht mehr nach!“ hat unlängst ein Blogger geschrieben, und meinte damit vor allem den unseligen Feme-Prozess gegen Beate Zschäpe, die anders als Birgit Hogefeld von der RAF schon vor dem Urteil zum Freiwild für spätpubertierende, linksgrüne Autoren als „geile, fickende Nazischlampe im Gummi-einteiler“ herhalten musste. Wie im Theaterstück des Frankfurter Schauspiel „der weiße Wolf“ von Christoph Mehler, das als bizarre menage trois in die Kategorie schlechter Softporno gehört.

Der Golden Globe für Akin ist daher in erster Linie ein politisches Signal. Die linken Eliten Amerikas wie in Europa wollen manipulieren und suggerieren. Hierzu passt auch der schwarze Trauerflor wegen „Sexueller Übergriffe“ im Filmgeschäft. Davon unberührt bleiben nicht ohne Hintersinn die tausendfachen Massenvergewaltigungen Testosteron gesteuerter, muslimischer Männerhorden – zum Beispiel in Schweden und Deutschland. Die Wut richtet sich allein auf penetrante Flirtattacken, die in der Branche schon immer üblich waren und nur selten – wie im Fall von Roman Polanski – überhaupt zu strafbaren Handlungen geführt haben. Manche liegen schon so lange zurück und werden von alten Diven im Rentenalter in den Ring geschleudert, dass man am liebsten zu ihnen sagen möchte: „Oma, du hast durch diese Günstlings- und Mätressenwirtschaft Kino-Kariere gemacht, alle fanden deinen Arsch und deine Titten toll. Ohne die, hättest du nur Nebenrollen im Stadttheater Gießen oder Zelle bekommen…“ So bleibt als Brandbeschleuniger für die gerade jetzt so heftig aufflammende Diskussion auf allen Kanälen und Klatschspalten nur die These übrig:

Sexuelle Gewalt gegen Frauen, die flächendeckend besonders von Muslimen ausgeht, soll als „allgemeines Männerproblem“ relativiert werden mit dem Ziel ihr die religionsspezifische, islamische Brisanz zu nehmen. Gesteuert von islamophilen Eliten, die damit ganz im Sinne muslimischer Mullahs die „Westliche Flirtkultur“ in den Mülleimer der Geschichte schleudern. Dazu passend schwer bewachte Frauenghettos bei Veranstaltungen wie Karneval und Silvester. Die eingesickerten islamischen Eroberer treiben uns wie Schafe von einem Gatter ins nächste. Darin sind sie Meister, denn sie sind ja „Hirtenvölker“, die mit dummen Ziegen, bekloppten Kühen und bescheuerten Kamelen umgehen können. Und wer nicht spurt, der wird im Drogeriemarkt geschächtet, um anschließend von einem linken Unterwerfungsfaschisten als „unwertes Leben“ verhöhnt zu werden, als Sühneopfer für NATO-Bomben, hingerichtet von einem Afghanen der seine „Familienehre“ wiederhergestellt hat.

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