„Neues“ aus der öffentlich-rechtlichen Irrenanstalt: 14-jährige Alina – Juchuuh, ich darf ein Kopftuch tragen

Foto: Screenshot
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Der KiKa-Skandal hat mächtig Wellen geschlagen und das war gut so. Aber der politisch korrekte Wahnsinn hat auch andere Bereiche der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten erreicht. In der Jugendsendung „Du bist kein Werwolf – Über Leben in der Pubertät“ darf die 14-jährige Alina im „Selbstversuch“ ein Kopftuch tragen. Dieser Beitrag ist zwar schon über ein Jahr alt, aber er passt einfach in die aktuelle Debatte und beweist, dass diese Gehirnwäsche zugunsten der Islamisierung schon länger läuft.

von Thomas Böhm

Wirklich lustig, oder? Schauen Sie, was Alina so alles erlebt mit dem hübschen Kopftuch und wie ihr Umfeld darauf reagiert:

https://www1.wdr.de/kinder/tv/du-bist-kein-werwolf/selbstversuche/kopftuch-tragen100.html

Interessant ist das Fazit ihrer Schwester: „Ich finde, dass das jetzt nicht so schlimm aussieht, also mit Kopftuch. Und wenn das jetzt eine Muslimin macht, dann gehört das zur Religion und dann finde ich das auch ok. Und Alina sagt: Eigentlich bin ich jetzt so rumgelaufen, wie das die ganzen Muslime auch machen. Und wenn man jetzt überlegt, dass die das den ganzen Tag machen…Also Respekt.“

Dazu gibt es noch eine erklärende Beschreibung des Senders:

Für die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit war ein Kopftuch eher praktisch, da sie sich so nicht um ihre Frisuren kümmern mussten. Denn dazu gab es weder Zeit noch Geld. In den 60er bis 80er Jahren galten Kopftücher dann wiederum als besonders schick. Sie waren ein Zeichen für Wohlstand und Modebewusstsein.

Auch heute noch werden Kopftücher getragen. Sie bieten Schutz vor Wind, Sonne, Kälte und Hitze. Manche Frauen tragen Kopftücher auch als Zeichen ihrer Religion. Und in bestimmten Arbeitsbereichen trägt man Kopftücher als Schutz vor Schmutz oder aus Hygienegründen.

Die britische Queen wird übrigens auch immer mal wieder mit einem Kopftuch gesehen – oft ist dies ein Zeichen dafür, dass sie sich gerade im Urlaub befindet.

Auch Männer tragen Kopftücher – in Wüstenregionen zum Beispiel. Sie schützen sie vor Kälte, Sandstürme oder Wüstensonne. Auch in Deutschland findet man Männer mit Kopftüchern. Biker beispielsweise, die mit ihren Motorrädern unterwegs sind, tragen häufig eine Art Kopftuch: das „Bandana“.

Ob mit oder ohne Kopftuch – Alina sieht sich immer noch als die gleiche Person. Das finden auch ihre Familie, Klassenkameradinnen und Freunde. Nur beim Tanzen – da wurde es ihr unter dem Kopftuch langsam zu heiß.

Das ist an Indoktrination und Manipulation wirklich nicht mehr zu überbieten. Denn dieses Video verharmlost jugendgerecht ein Folterinstrument, dass bei Frauen in islamisch geprägten Ländern angewandt wird, um eben diese auf brutalste Weise zu unterdrücken.

Das Kopftuch unserer Trümmerfrauen und Großmütter hat so gar nichts mit der scharia-gerechten Islam-Verhüllung zu tun.

Diese Sendung ist mal wieder Gehirnwäsche pur, wird doch den deutschen Mädchen eingetrichtert, dass so ein Kopftuch nicht viel mehr bedeutet, als ein modisches Accessoire.

Kein Wort davon, dass Frauen in vielen Ländern verfolgt und ermordet werden, wenn sie versuchen, sich aus diesem Kopfgefängnis zu befreien.

Was in islamisch dominierten Länder passiert, wenn eine Frau sich nicht den Verschleierungsgesetzen beugen will, sehen wir auf diesem aktuellen Video der Dailymail online  aus Malaysia. Eine junge Muslime an einer Bushaltestelle wird von einem Moslem gefragt, warum sie kein Kopftuch trage. Das sei ihr Recht, entgegnet sie und kassiert eine schallende Ohrfeige.

Wir empfehlen dem WDR, demnächst mal junge Mädchen im Iran unter dem Motto „Juchu, heute trage ich mal kein Kopftuch, mal sehen, wie die Männer hier reagieren“ zu filmen.

 

 

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