Massenmord an Wildschweinen geplant – und was die Grünen damit zu tun haben!

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Sollen niedergemetzelt werden: Wildschweine (Foto: Durch Ivmonica/Shutterstock)

Es ist ja allgemein bekannt, dass die Grünen zu den wohl schlimmsten Schädlingen für unsere Umwelt und Natur (zu der nun mal auch – sehr zum Ärger dieser linken Ideologen – unsere Mitgeschöpfe gehören – gezählt werden können. Sie sind als Windkraft-Lobbyisten für die Massenmorde an Vögeln und Fledermäusen verantwortlich. Doch nun, wo ein weiterer Massenmord geplant ist, muss man die Grünen wohl wieder zur Rechenschaft ziehen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagsausgabe). Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der Zeitung, die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

Er räumte ein, dass der massenhafte Anbau von Mais für Biogasanlagen dazu geführt habe, dass Wildschweine mehr Nahrung und Verstecke fänden. Er machte zugleich deutlich, dass das Tierleid bei einer Jagd deutlich geringer sei als durch die Pest. Und: „Kein Jäger wird das Muttertier erlegen und die Frischlinge laufen lassen.“

Schmidt sagte: „Eine intelligente Reduzierung des Wildschweinbestandes spielt eine zentrale Rolle bei der Prävention. Um das Ziel der Bestandsreduzierung zu erreichen, müssen auch die Schonzeiten für Wildschweine aufgehoben werden.“ Der Bauernverband will heute in Berlin mögliche Präventionsmaßnahmen vorstellen…

Die Biogasanlagen sind wichtiger Bestandteil des EEGs, hinter dem bekanntlich auch die Grünen stecken. Auch wenn sie mittlerweile bei diesem Thema etwas zurückrudern, tragen sie einen Teil der Schuld für diese Entwicklung, für die jetzt die Wildschweine bluten müssen.

Dazu lesen wir im „Spiegel“ von Jan Fleischhauer (bereits 6 Jahre alt):

…Wer nach den Verantwortlichen für diese Revolution der Agrotechnik fragt, bei der man vieles von dem, was man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den Grünen, auch wenn diese davon heute nichts mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentarisch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries, da war er noch Bundesumweltminister und Herr über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt wird zum Energiewirt“, verkündete er im November 2005 auf dem Internationalen Fachkongress für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesenden Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer…

Wer also tatsächlich wieder die Grünen wählen sollte, muss wissen, dass er damit vielen Tieren in diesem Land keinen Gefallen tut.

 

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