Kein Rettungspaket: Obdachlosigkeit ist Privatsache – für Deutsche!

Symbolfoto: Vereshchagin Dmitry/ Shutterstock
Werden auch immer öfter Opfer von Migranten Symbolfoto: Vereshchagin Dmitry/ Shutterstock

Millionen „Neubürger“. Jetzt bricht der Wohnungsmarkt zusammen. Die Politik: Ratlos wie immer. Hier wird doch niemand etwas weggenommen. Außer der Wohnung

Von Volker Kleinophorst

Rund 30.000 Menschen ohne Bleibe haben die Berliner Behörden im Jahr 2016 untergebracht, in Notunterkünften, Heimen oder Hostels, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Wer bei Freunden auf dem Sofa schläft oder auf der Straße lebt, wird dabei noch nicht einmal erfasst“, schreibt die Berliner Morgenpost.

Für 2017 waren es wohl bereits 50.000, vielleicht mehr.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe schätzt die Zahl der Obdachlosen 2017 auf 1,2 Millionen gestiegen sind. 2016 waren es noch 860.000 (auch geschätzt), darunter auch 32.000 Kinder.

Es trifft mehr Frauen als früher, mehr Jüngere oder Ältere, mehr Behinderte und nicht nur Singles. Und immer mehr Leute aus der Mittelschicht.

Anders als die Sozialverwaltung hat Elfriede Brüning in der Moabiter Wohnungslosenhilfe detaillierte Zahlen über Entwicklungen. 3200 Menschen suchten 2017 allein bei der Caritas Hilfe. In zehn Jahren hat sich die Zahl der Klienten damit verdoppelt, mit spürbaren Verschiebungen: 2007 hatten nur fünf Prozent der Besucher einen Job mit Einkommen, heute sind es 15 Prozent. Damals kamen zu drei Vierteln Deutsche und zu einem Viertel Migranten. Heute liegt das Verhältnis bei 55 zu 45 Prozent. Und sechs Prozent aller Hilfesuchenden waren 2017 Paare mit Kindern. Das ist der höchste Wert in zehn Jahren.

Aber: „Es passiert gerade etwas. Der Berliner Senat hat die Mittel für Wohnungslose 2018 von 4,2 auf 8,1 Millionen Euro aufgestockt.

Dazu ein anderer Bericht in der gleichen Ausgabe der Berliner Morgenpost:

Berliner Senat gibt 900 Millionen Euro für Flüchtlinge aus

Die Kosten für Flüchtlinge in Berlin sinken auch im folgenden Jahr nur wenig. Der Bund übernimmt aber den Großteil der Wohnkosten.

Mit anderen Worten, von dem Geld was der Staat von den Bürgern zwangsweise eintreibt (Steuern you know), verballert er Abermillionen bei den Flüchtlingen. Da ist für die „die schon länger Alles zahlen“ einfach nichts mehr übrig. Fremdenfeindliche Hetze?

Allein Mitte, das für 6745 Flüchtlinge zuständig ist, lässt 1600 Menschen in Hostels wohnen und bezahlt dafür nach Angaben von Sozialstadtrat Ephraim Gothe 80.000 Euro pro Tag, also rund 29 Millionen Euro jährlich.

29 Millionen für knapp 7000 „Flüchtlinge“ (mit Taschengeld) in einem Berliner Bezirk (Mitte), 8,1 Millionen für Wohnungslose (ohne Taschengeld) in ganz Berlin.

Auch hier wieder die atemberaubende Schlussfolgerung, Berlin würde erheblich belastet.

Nicht Berlin, nicht der Berliner Senat, die Bürger!!!

Ansonsten ist der Artikel aber wirklich „kenntnisreich“. Warum haben so viele „Flüchtlinge“ in Januar Geburtstag? Kommen sie nie drauf:

Weil viele Flüchtlinge ihr Geburtsdatum nicht kennen (Haben bevor sie den Pass verloren haben, nicht einmal reingeguckt) oder der Geburtstag in manchen Kulturen keine wichtige Rolle spielt (Welche „Kultur“ das wohl ist? Ach der Islam der den Geburtstag als christlich/jüdisch ablehnt. Man feiert den Geburtstag von Mohammed.), gilt für sehr viele Geflüchtete der Neujahrstag als Geburtsdatum.

Das Geburtsjahr wird dann wohl auch alljährlich flexibel angepasst. Forever 15.

Der Berliner Blogger Hadmut Danisch zur Wohnungsnot in seiner Stadt:

Niemand stört es.

Es werden keine Turnhallen und Flugzeughangars belegt.

Es werden keine Wohnungen für fünffache Mieten von der Stadt angemietet (die gleichzeitig meckert, dass die Mietpreisbremse nicht funktioniert).

Merkel sagt nicht „Wir schaffen das” .

Und es werden keine Milliarden bereitgestellt.

Es werden keine Patenschaften organisiert und nicht über Teenies als Freundinnen berichtet.

Sind ja nur Steuerzahler. Oder waren es.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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