Islamverliebter Bürgermeister: Werdet Deutsche!

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Monheim (Bild: BPE)

NRW/Monheim- Daniel Zimmermann, Monheims islamverliebter Bürgermeister verschenkt nicht nur gemeindeeigene Grundstücke an die islamistische DITIB-Gemeinden. Nun ruft er in einem persönlichen Anschreiben möglichst viele, in Monheim lebende Ausländer auf, Deutsche zu werden.

Monheims junger Bürgermeister, der 35-jährige Daniel Zimmermann (PETO), verschenkte an die durch den türkischen Staat gesteuerte islamische DITIB-Gemeinde zwei Grundstücke im Wert von insgesamt 845.000 Euro für den Bau einer Moschee (jouwatch berichtete).

Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) daraufhin drei Flyerverteilungen in Monheim durchführte, um die rund 43.000 Einwohner über den Islam und die DITIB aufzuklären, machte der Bürgermeister gegen die Bürgerbewegung mobil. Zimmermann informierte den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen und stellte Strafanzeige gegen die BPE wegen angeblicher „Volksverhetzung“.

Den Ausländern wird das Leben schwer gemacht!

Kurz vor Weihnachten warb der islamdevote Bürgermeister in einem persönlichen Anschreiben bei den rund 3.400 in Monheim lebenden Ausländern dafür, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben. Wie RP-Online berichtet, erläuterte Zimmermann in dem Anschreiben die Vorteile, ein Deutscher zu sein.

Zum einen sei das Schreiben informativ gedacht, da nicht jeder ausländische Bürger die gesetzlichen Bedingungen kenne, so Zimmermanns Erklärung. Die städtische Unterstützung für die Moscheebauten sei ein Beleg dafür, dass ihm eine offensive Integrationspolitik am Herzen liege. „Ich möchte diesen Menschen die Hand reichen und sagen: Ihr seid willkommen“, erklärt der ehemalige Lehramtsstudent.

Zum anderen habe man seinem Empfinden nach „den Ausländern das Leben in den letzten Jahren sehr schwergemacht hat“. Die Regelungen für Visaanträge und Ausweisverlängerungen seien komplizierter geworden und auch der Zugang zu Sozialleistungen sei erschwert worden. Deshalb führt er den Adressaten seines Anschreibens die Vorteile einer deutschen Staatsangehörigkeit vor Augen.

Wie Herr Zimmermann dann aber mit Deutschen umspringt, die sich nicht fügen wollen, können Sie dieser Antwort auf die E-Mails einer besorgten Bürgerin erkennen:

Sehr geehrte Frau…,

Sie senden mir seit einiger Zeit regelmäßig E-Mails mit Texten und Links von den Seiten PI-News, Journalistenwatch und Philosophia-Perennis. Dass es sich hierbei nicht um seriöse Quellen, sondern um rechtsextreme Seiten handelt, dürfte Ihnen bekannt sein. Ich kann im Übrigen mit den gesellschaftlichen Zerrbildern, die Sie in Ihren E-Mails zeichnen nichts anfangen und würde mich daher freuen, wenn Sie mich aus Ihrem Verteiler streichen würden.

Die Mehrheit aller Menschen, die in Deutschland leben – ob Christen, Muslime oder Atheisten –, wünscht ein friedliches Zusammenleben aller Kulturen und Religionen und praktiziert dies auch täglich millionenfach erfolgreich und unaufgeregt. Die störende Minderheit sind allein Leute wie Sie, die nicht bereit sind zu akzeptieren, dass alle Menschen unabhängig von Ihrer Herkunft, Ihrer Religion usw. die gleichen Rechte besitzen und gleichermaßen wertvoll sind. Das Grundgesetz, alle Weltreligionen und auch der gesunde Menschenverstand lehren uns diese universelle Geltung eines jeden einzelnen Menschen. Sie dagegen verbreiten rassistische Ressentiments und glauben dabei noch, Sie würden die vermeintliche Meinung „des Volkes“ vertreten. Als Bürgermeister, der mit 95 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt wurde, kann ich Ihnen sagen, dass „das Volk“ zum Glück nicht denkt wie Sie, sondern fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht und die Menschenwürde aller achtet.

Bitte belästigen Sie mich daher nicht mit weiteren E-Mails. Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Daniel Zimmermann

(SB)

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