Das Gesetz der Eroberer

Symbolfoto: Durch Vlasov Yevhenii/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Vlasov Yevhenii/Shutterstock

Bereits die Großväter und Urgroßväter der Nafris vergewaltigten und mordeten in Deutschland – Hitlers beste Wahlhelfer

Von Klaus Lelek

Warum sollen Eroberer, die gewaltsam in ein Land eingedrungen sind, die Sprache des unterworfenen Volkes lernen? Warum sollen sie für ein Volk, dass sie bereitwillig bewirtet, ihnen kostenlos Wohnraum zur Verfügung stellt und sogar die Möglichkeit kostenloser Beförderung bereitstellt inklusive Urlaubsreise in ihr Heimatland, arbeiten? Warum sollen sie Parks von Unrat säubern, Papierkörbe ausleeren, Nistkästen aufhängen, alte Menschen in Rollstühlen herumfahren, Berufe erlernen, sich gemeinnützig engagieren?

Dafür gibt es nicht den geringsten Grund, denn das unterworfene Volk, kommt ihnen in allem entgegen. Für viele Eroberer ist daher jetzt der Zeitpunkt gekommen, echte Forderungen zu stellen, denn das, was man ihnen vorher gab, geschah ja auf freiwilliger Basis, dargebracht von freiwilligen Helfern, die sich ihnen wie Sklaven unterwürfig angebiedert haben: Sie haben inzwischen einen Namen die weiblichen Helfer: Sie heißen „Bitch“. Das bedeutet „Huren“. Denn ihre eigene Mutter oder Schwester, dürfte nie ein fremdes Haus betreten und fremde Männer bedienen, kochen, Wäsche waschen usw. Dafür hat man in den Herkunftsländern der Eroberer „Sklaven“ die gleichzeitig auch „Huren“ sind. Besonders in Afrika.

Das ungeschriebene Gesetz der Eroberer lautet daher. Das unterworfene Volk hat den Eroberer in ausreichendem Maße Frauen zur Verfügung zu stellen. Außer Deutsche und Engländer – die in anderer Hinsicht grausam waren, sich aber in diesem Punkt vornehm zurückhielten – haben sich bis in die jüngste Vergangenheit alle Eroberer an diese Regel gehalten. Zu forderst Russen, denen zwischen 1945 und 1947 mehrere Millionen Frauen in der sogenannten Sowjetischen Besatzungszone zum Opfer gefallen sind. Darunter meine Mutter und deren Tante.  An zweiter Stelle stehen Franzosen, die während der napoleonischen Ära massenhaft Mädchen als Sex-Sklavinnen für ihre Feldlager rekrutierten, was als „Fiese Matenten“ Verbalhornung von „Visite ma tente“ Eingang in den Volksmund gefunden hat. Eine weitere üble Vergewaltigungswelle überschwemmte das Rheinland 1920 und 1945/46 als eine marodierende Marokkanische Soldateska französischer Besatzungssoldaten die Städte aber auch Dörfer unsicher machte. Dem nordafrikanischen Ansturm fielen auch viele Deutsche Männer zum Opfer, die, wie ein Freimaurerbruder aus Höchst einfach aus Mordlust umgebracht, oder als Förster von maghrebinischen Wilderen erschossen wurden, wie ein Gedenkstein im Binger Wald eindrucksvoll belegt. Dass diese blutigen Zwischenfälle, die Wahlergebnisse der NSDAP in die Höhe schnellen ließen, bedarf keines weiteren Kommentars.

Eroberer nehmen sich das, was sie haben wollen, und je weniger sich ein unterworfenes Wirtsvolk wehrt, je mehr nehmen sie sich. So haben sich die Awaren flächendeckend, böhmische und mährische Frauen – auch Ehefrauen – in ihr Bett geholt und mit Ihnen tatsächlich so etwas wie ein „Mischvolk“ nämlich die Tschechen gezeugt. Dass die heutigen Tschechen überaus allergisch auf ähnlich wie die Awaren agierende muslimische Eindringlinge reagieren, liegt vor allem an ihren „archetypischen Trauma“ einmal ein Sklavenvolk gewesen zu sein. Ähnliches erlebten die Ungarn während der langen Knechtschaft durch die Türken, die gezielt ungarische Frauen und Mädchen jagten, um sie via Sklavenmarkt an die Harems in Istanbul oder sonst wohin zu verkaufen. Überall wo der Islam herrschte, hat er die Frau zum rechtlosen Zuchtvieh degradiert. Dies gilt bis heute.  Eine Frau hat im Islam einen festgesetzten Preis wie eine Kuh, eine Ziege oder ein Kamel. Während eine Frau im „rassistischen Abendland“, wie etwa Frau Dürer, nach dem Tod ihres Mannes die Werkstatt weiterführen konnte. Von der Möglichkeit sich mehrmals einen Gatten ihrer Wahl auszusuchen, ganz zu schweigen.

Eroberer kennen keine Gesetze. Am allerwenigsten die Gesetze des unterworfenen Volkes. Um so mehr sie dabei von 5. Kolonnen der Wirte wie Politiker, Richter und Medien unterstützt werden.  Sie kennen nur ihr eigenes Gesetz. Die Sharia. Das Gesetz der Wüste und Steppe. Das Gesetz des Grausameren, Schnelleren, Stärkeren, Schlaueren, Heimtückischeren. Das Gesetz der Muslime. Konfrontiert man linksgrüne Unterwerfungsfaschisten mit solchen tausendfach bewiesenen Aussagen, so bekommt man einen kulturrealtivistischen Jauchekübel übergekippt, ein am Stockholmsyndrom erkranktes, hysterisches Gebrabbel über Rassismus, Kreuzzüge, Hexenverfolgung und falsch interpretierte Pauluszitate.

Was nicht wahr sein darf, ist nicht wahr. Auch wenn es tagtäglich spürbar und erlebbar ist. Wenn die Auswirkungen mit Blut auf die Gehwege gespritzt werden. Hundertfach. Tausendfach. Linksgrüne Eliten sind ähnlich strukturiert wie die die Bevölkerung in der Nazizeit, die nicht wahrhaben wollte, dass der Rauch der aus den Öfen von Dachau aufstieg nicht von einer Großbäckerei kommt.

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