NRW Integrationsminister Stamp unterstützt islamkriechende Kirche und verhöhnt alle Opfer islamischer Gewalt

Foto: Imago
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Am 8. Januar fand in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland statt. Der Präses der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, stellte in seinem Rechenschaftsbericht fest, dass man sich nicht in politischen oder gesellschaftlichen Belanglosigkeiten verlieren wolle und erhielt hierfür viel Beifall von den über 200 Synodalen. Geworben wurde auch für einen „offenen und angstfreien Dialog mit dem ISlam“. Das Kirchenparlament der zweitgrößten deutschen Landeskirche will auf seiner Jahrestagung eine „theologische Positionsbestimmung“ zur Begegnung mit Muslimen vornehmen.

Von Verena B.

Stamp, der Wolf im Schafspelz

In seiner Grußrede hatte der stellvertretende NRW-Ministerpräsident und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) und Integration sowie seit einiger Zeit selbst ernannter Islamkritiker („Ich bin der Größte, denn ich habe im Landtag dafür gesorgt, dass die LIES-Stände verboten werden!“), Joachim Stamp (FDP), zuvor gefordert, „Diskriminierung, Intoleranz und Gewalt in jeder Form entgegenzutreten“. Mit Blick auf das zentrale Thema der bis Freitag dauernden Beratungen des Kirchenparlaments, der Begegnung mit Muslimen, mahnte Stamp, Vorurteile dürften keinen Raum bekommen (Fakten ignorieren, AfD usw. bekämpfen, Kampf gegen Rechts befördern). Es entstehe dort ein lebendiges, religiöses Leben im Islam, wo Muslima und Muslime sich für ein friedliches Miteinander engagieren. Wie friedlich die sind, sehen wir tagtäglich. Die überwiegende Mehrheit der Muslime identifiziere sich mit dem Grundgesetz. Hier zeigt sich, was für ein großer Islamkenner Herr Stamp ist: Korangläubige sind bis zu ihrem Lebensende der Scharia verpflichtet und scheißen auf das Grundgesetz! Das sagen sie aber erst, wenn sie in der Mehrheit sind. Nicht wenige sagen es aber schon jetzt. Das weiß mittlerweile jeder Bürger, der mit offenen Augen durch seine Stadt geht, sich auf investigativen Internetblogs informiert und sich mit der Friedensreligion beschäftigt hat. Herr Stamp ist ein Heuchler, denn er hat hocherfreut seine Zustimmung zu einem Erweiterungsbau der salafistisch/wahabitischen Al-Ansar-Moschee (künftige Protzmoschee) des Arabischen Kültürvereins in Bad Godesberg zugestimmt, weil dies ein Zentrum des interreligiösen Austauschs und des Abbaus von Vorurteilen sein soll, wo jeder rausfliegt, der den toleranten ISlam kritisiert!

Was steht an?

Der für Ökumene zuständige Weihbischof Rolf Steinhäuser kann sich gemeinsame Gemeindezentren von evangelischer und katholischer Kirche vorstellen (demnächst kommen sicher noch die islamischen Gemeindezentren und Verbände hinzu). Immer wieder forderte Rekowsiki Rücksicht auf das untere Drittel der Gesellschaft, das ganz existenziell die Folgen der globalisierten Produktions- und Investitionsprozesse zu spüren bekomme. „Die Menschen erleben, dass sie sowohl im Hinblick auf die Entwicklung von Einkommen und Vermögen, aber auch bei den Aufstiegs- und Teilhabechancen ihrer Kinder immer mehr abgehängt werden. Dass die Einheimischen weniger teilhaben können, weil die Illegalen so viel mehr teilhaben, sagte er nicht. Mit Blick auf die Flüchtlingsfrage (illegale Einwanderung) forderte er Politik und Gesellschaft auf, „um verantwortliche Lösungen“ zu ringen“, wobei er nicht erläuterte, worin diese bestehen sollen. Wahrscheinlich bestehen sie in einem Verbot des Islams, da nur das die Lösung sein kann. Den „Flüchtlingen“ muss man helfen, Hauptsache, er und seine edlen Kollegen müssen nichts abgeben nach dem Motto: „Wasser predigen, Wein trinken.“ Prost!

Den Klimaschutz bezeichnete er als „entscheidende Zukunftsstrategie“: „Wer ein brennendes Haus löschen will, darf der Vermeidung eines Wasserschadens nicht erste Priorität einräumen.“

Antisemitismus muss bekämpft werden

Scharf wandte sich der Präses gegen den zunehmenden Antisemitismus in der Gesellschaft. Dass dieser von den moslemischen Judenhassern kommt, sagte er natürlich nicht, denn dann wären die Moslems beleidigt und würden noch aggressiver.

„Wir müssen uns verändern“

Ebenso wie die heuchlerischen Politiker, die ihre Felle davonschwimmen sehen, will sich jetzt auch die evangelische Kirche angesichts drastisch sinkender Mitgliederzahlen verändern. „Unsere Kirche durchlebt gegenwärtig eine sehr schwierige Phase. Wir müssen uns verändern und wir werden uns verändern.“ Ein zentrales Element sei die christliche Erziehung und Bildung. Selbstverständlich müssen wir auch den bekenntnisorientierten ISlamunterricht fördern, der demokratiefeindlich und antisemitisch ist. Das sagte er natürlich auch nicht, da er keine Ahnung vom ISlam hat. Aber nicht Verzagtheit sei gefragt, sondern christliche Hoffnung (Margot Käßmann betet für die Terroristen). Diese sei dadurch geprägt, „die Welt ebenso fest im Blick zu haben wie die Quelle, aus der wir schöpfen.“ Was das bedeuten soll, versteht kein Mensch, er selber wahrscheinlich auch nicht.

Vor allem müssen wir mehr ISlam wagen, sonst werden wir alle von den Gläubigen geschlachtet. Das sagte er auch nicht, aber das weiß er, das wissen alle! Alle haben Angst!

Das Totschlagwort der Deutschenhasser: Vorurteile

Vorurteile sind grundsätzlich positiv. Wer diese Ansicht nicht teilt, der sollte sich einer übel gelaunten Klapperschlange vorurteilsfrei und verständnisvoll nähern. Die Politik  tut das schon in vorbildlicher Weise und findet großen Beifall von der „Zivilgesellschaft“ (außer von den völkischen Egoisten): Vorwärts, schreiten wir frohgemut und positiv denkend voran: mit Riesenschritten in den Abgrund!

 

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