KiKa und die interreligiöse Liebe: Wie der Kinderkanal Teenies für den Islam aufweicht

Foto: Screenshot/KiKa
Foto: Screenshot/KiKa

Abstrahiert man aus dieser ebenso kitschigen wie vormodern-dekadenten „Lovestory“ das Wesentliche, dann handelt es sich um ein interaktives Beispiel für die tragische Kollision zweier unvereinbarer kultureller Muster:

Von Hartmut Krauss

Hier die Vertretung bzw. unreflektierte Reproduktion der primitiv-rückständigen und imperiale Herrnmenschenideologie des Islam, die ihre Normen und „Sittlichkeitsvorstellungen“ mit unhinterfragbarem Absolutheitsanspruch diktiert, kommandiert und dem (egal ob geliebten oder ungeliebten) Gegenüber abverlangt, weil sie letztendlich keine Gleichberechtigung mit anders- und ungläubigen Wertvorstellungen und Verhaltensformen zulässt. D.h. „die beste Gemeinde“ gebietet das Rechte und verbietet das aus ihrer Sicht Unrechte (Koran 3,110). Basta! Mit diesem dogmatisch fixierten Geltungs- und zugleich Unterwerfungsanspruch ist eine gleichberechtigte Gegenseitigkeit auf Augenhöhe (Reziprozität) im Grundsatz nicht möglich. Schlussendlich geht hier nur Crash oder Unterwerfung. Im schlimmsten Fall kommt es zum „Modell Kandel“.

Auf der anderen Seite eine christlich einsozialisierte Form der gutmenschlichen Nachgiebigkeit, gepaart mit unreflektierter Nächsten- und Fremden- bis hin zur Feindesliebe, die Selbstinfragestellung bis hin zur Selbstaufgabe als „gutes Werk“ praktiziert und darin – einschließlich der gezeigten normativen Unterwürfigkeit – wohl auch noch narzisstisches Wohlgefallen findet. (Das Mädchen ziert sich zwar noch das Kopftuch zu tragen und Muslimin zu werden. Aber im Falle einer Heirat wäre ihr Schicksal als selbsternannte „Emanze“ rundum besiegelt. Und auch das noch ins Stammbuch von Pfeifer und Co: Innerhalb der islamischen Herrschaftskultur mäßigen nicht die Frauen die Männer, sondern die Männer domestizieren die Frauen!)

Was dieser als Softboy daherkommende Macho-Bub verkörpert, ist für den Erhalt einer säkular-demokratischen Lebensordnung (die ja auch auf „Kampfmodus“ eingeschaltet werden könnte!) weniger gefährlich als dieses brav-naive deutsche Mädel ganz auf der Linie von Kardinal Marx, Bedfort Strohm und Pro Asyl. Kika zeigt sich hier als heimtückisches Instrument der frühpädagogischen Wehrkraftzersetzung gegenüber einer repressiven Herrschaftsideologie in religiösem Gewand.

Wandere aus, solange es noch geht!
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