Kandel: Mehr Mitgefühl für mordende Lovelyboys

Foto: Durch shimonfoto/Shutterstock
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Die Realitätsverweigerung von Julia Klöckner & Co.

Von Andreas Köhler

Die von den Regime-Parteien angekündigten Bereicherungen durch die Gäste der Kanzlerin sind seit der Massenflutung mit angeblich „einzelnen Menschen, die zu uns kommen“ in vollem Gange: Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Messerattacken, Mord an mehreren Frauen und Mädchen.

Zuletzt stach zwei Tage vor Heiligabend ein von der geschäftsführenden Kanzlerin eingeladener und rundherum versorgter Afghane in Darmstadt voller Brutalität unzählige Male auf ein 17-jähriges Mädchen ein und drei Tage nach Heiligabend wurde die 15-jährige Mia in einem Drogeriemarkt in Kandel mit unzähligen Messerstichen massakriert. Erst ein Stich ins Herz beendet ihr Leben. Nur 30 Kilometer entfernt (um lediglich vor Ort zu bleiben) wurde an Neujahr in Speyer eine Frau von einem „schutzbedürftigen“ „Bereicherer“ – wie es heißt – vergewaltigt.

Als Konsequenz aus unzähligen Gewaltakten und Mord (wie z.B. der öffentlichen Ermordung der 15-jährigen Mia) fordert die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner – eine linientreue Mitläuferin der „Führerin“ – nicht etwa sichere Grenzen, Schutz der deutschen Bürger (insbesondere von Frauen und Mädchen), Bestrafung oder Abschiebung, sondern – sage und schreibe – „eine bessere Unterstützung der Jugendämter“ für die „Betreuung unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge“.

Ebenso fordert sie – neben einer ausreichenden Ausstattung der Jugendämter mit Personal und Geld – eine intensive Beratung der Jugendämter mit Blick auf den „besonderen Hintergrund dieser Flüchtlingsgruppe“, schließlich brauchen insbesondere die lieben Kleinen aus Afghanistan ganz besonders viel Aufmerksamkeit, Schutz und Anerkennung durch mehr Sozialarbeiter.

Die vollen Kompetenzen zum Schutz der nicht selten erwachsenen und bärtigen „Flüchtlingskinder“ sehen Klöckner und die Landesregierung bei den Sozialarbeiterinnen der Jugendämter. Die dort geballt vorhandene „Kompetenz“ zum „Schutz der geflüchteten Kinder und Jugendlichen“ meint zum „nicht gesellschaftlich relevanten“ „Verletzungsfall“ in Kandel:

Unauffällig sei der 15-jährige „junge Mann“ gewesen, sehr gut integrierbar. So beschreiben Behörden-Mitarbeiter laut Berliner Kurier „ihren“ „Lovelyboy“ – wie dieser sich selbst bei Facebook nannte.

Ebenso „kompetent“ wie das Jugendamt sich zeigt, offenbaren sich auch andere Behörden: Der Asylantrag des Mörders war – wie bei anderen Messerstechern, Mördern und Attentätern auch – schon vor Monaten abgelehnt worden. Genau deshalb blieben Abdul & Co. weiter rundherum versorgt in Deutschland – genauso, wie das im Gutmenschen-Deutschland unter Merkel & Co. eben üblich ist.

Auch die Verwaltungschefs von Kandel zeigen sich offensichtlich von ihrer „kompetenten“ und geistig „gesunden“ Seite. Mit großem Elan vertreten sie „ihre“ Gutmenschen­Weltanschauung und auftragsgemäß „ihre“ Bürger: Das sind das natürlich nicht etwa die Kandeler „Altbürger“, sondern die allseits hofierten bevorzugten „Neubürger“ aus aller Welt, insbesondere jene Radikalen aus komplett anderen und zudem gewaltbereiten Kulturen:

Bürgermeister Volker Poß (SPD) fordert Zurückhaltung, Sachlichkeit und Mitgefühl, wobei er in allen Punkten für den Mörder und gegen die Opfer plädiert. Die üblichen auswendig gelernten, zurechtgelegten, unerträglich dümmlich-naiven Phrasen also, die wir stets überall von dekadenten weltfremden Masochisten und ihren hirngewaschenen Mitläufern hören, die über alles erhaben scheinen:

Es sei wichtig, jetzt bloß nicht abzuschieben. Es sei wichtig, dass keine Islamfeindlichkeit aufkomme. Es sei wichtig, den Mörder und seine Kultur zu verstehen. Es sei wichtig, dass wir uns besser integrieren. Es sei wichtig, solche Taten schnell wieder zu vergessen.

Wichtig sei auch, gegen Kritiker einer solchen Haltung mit aller Macht und Schärfe radikal vorzugehen.

In diesem Zusammenhang warnt Poß vor fremdenfeindlichen Äußerungen und kritisiert Forderungen nach einem härteren Umgang mit Flüchtlingen, die sich als hochverehrte Gäste weiter wohlfühlen und sich ausleben sollen. Kritische Wortmeldungen wie „Politikerversagen“ und die Forderung logischer Konsequenzen findet Poß „beschämend“. Ebenso dekadent betont er, man wolle sich nicht in den Umgang mit wortwörtlich „unseren“ folglich „seinen“ Flüchtlingen hineinreden lassen (u.a. Focus.de). Ausbaden sollen das die anderen, sowohl in finanzieller als auch gewalttätiger Hinsicht.

Stadtbürgermeister Günther Tielebörger – ebenfalls SPD – bezeichnete den für die ermordete Mia organisierten stillen und friedfertigen Trauermarsch als „Aufmarsch“. So etwas würde Mia auch nicht wieder lebendig machen, sagte er (SWR). Die Kirche, die bereits im 3. Reich Mitläufer des Regimes war, mischt auch heute in vorderster Reihe mit:

Der Präsident der evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, warnt nicht etwa vor Gewalt durch die Angreifer, sondern vor Fremdenhass. Kritik an solchen Untaten bezeichnet er als unmenschlich. Schad: „Lassen wir uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen“. Zudem warnt er wie üblich vor Pauschalurteilen. Solche Taten dürfen weitergehen, natürlich nur solange es „lediglich“ deutsche Bürger und eben keine Migranten betrifft.

In den Augen totalitaristisch agierender deutscher Gutmenschen, die auf Kosten anderer offensichtlich „ihr“ 4. Reich anstreben, insbesondere jene, deren Gehirne vermutlich vom Parasiten Toxoplasma gondii befallen sind, erscheinen Messerstecher und Mörder als Opfer, denen das eigene Volk sich auszuliefern bzw. zu opfern hat. Ähnlich wie die deutschen Soldaten bei Stalingrad sich damals auf Befehl Hitlers zu opfern hatten, um als Heroen und „gute Deutsche“ in die Geschichtsbücher einzugehen.

Noch vor einigen Jahren hätte man so etwas heute nicht mehr für möglich gehalten und eher noch an die Auferstehung Edgar Allan Poes geglaubt: Wieder sollen die Deutschen für ein paar wahnsinnig gewordene Irre und ihre Schergen, Mitläufer und Spitzel ausbluten. Erneut sind die Führer „stolz“ auf ihre Taten, leugnen und verzerren die Realität.

Auch der über Klöckners & Co. „kompetente“ Vorschläge berichtende SWR versuchte die Mordtat linientreu zu verzerren. Laut SWR wurde Mia nicht etwa mit unzähligen Messerstichen massakriert und ermordet, sondern vom lediglich „verdächtigen“ und zudem „gleichaltrigen“ „Freund“ lediglich „schwer verletzt, dass es starb“ – wie wir alle irgendwann einmal sterben. So ist die Welt nun einmal, zumindest solange keine Täter sterben.

Ein Gutachten solle nun für Klarheit sorgen, ob der Verdächtige „möglicherweise“ älter sei als angegeben. Das Regime-TV „ARD“ war bemüht, die Tat buchstäblich bis zur letzten Minute zu vertuschen, was die Tagesschau mit ihrem ebenso „professionellen“ Blick wie bei den Ämtern erklärt. Es handle sich lediglich um eine „Beziehungstat“ und es ginge vor allem um den „besonderen Schutz“ des jugendlichen Geflüchteten.

Auch der Mord an Maria Ladenburger in Freiburg galt als „kein gesellschaftlich und national relevantes Ereignis“. Schwamm drüber – so lautet die Devise im masochistischen Merkel­Staat bzw. im 4. Reich unter Merkel & Co.

Davor, dass sich die wahren Täter – folglich die Regierenden – wie bei den Nürnberger Prozessen – irgendwann vor einem Tribunal verantworten müssen, versuchen sie sich mit allen Mitteln zu entziehen: Rhetorisch verdrehend, die Opfer anklagend, durch Informationsunterschlagung, Verdrehen jeglicher Logik und Bekämpfung des gesunden Menschenverstandes.

So lange die Naiven im Lande auf Geheiß von Staatssendern, Politik und Kupplern weiter bereitwillig ihre Töchter opfern und die Bürger immer noch vereinzelt meinen, unsere „Führung“ handle gesund, rechtskonform und demokratisch, wird sich – ähnlich wie im vorausgegangenen 3. Reich – erst etwas ändern, wenn das demokratiebekämpfende System des Irrsinns und Wahnsinns an seinen masochistischen Untaten selbst zerbricht.

Laut SWR kam bei der Trauer um Mia immer wieder die Frage nach dem „Warum“ auf. Dazu frage man bitte unsere elitären Kartell-Politiker, die stur und stoisch ohne Rücksicht auf innere Verluste „ihr Ding“ drehen und ihre verblendete Weltanschauung auf dem Rücken anderer bis in den Untergang ausleben.

Wandere aus, solange es noch geht!
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