Häusliche Gewalt – auch ein Problem bei Migranten

Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock
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Immer wieder haben wir ja das Argument gehört, dass Migrantengewalt im Verhältnis zur häuslichen Gewalt eher ein zu vernachlässigendes Problem ist. Diesbezüglich gibt es nun eine interessante Meldung in der „Osnabrücker Zeitung„:

Für die Opfer von häuslicher Gewalt hat der Landkreis Oldenburg schon vor Jahren die „BISS“ genannte Beratungs- und Interventionsstelle eingerichtet. In jüngster Zeit hat sich die Arbeit verändert: Immer häufiger geht es um Schutz und Hilfe für Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2016 hat es laut Dorothea Debbeler, der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Oldenburg, bei „BISS“ 285 Beratungen gegeben. 2017 waren es rund 360 Beratungen, und jede dritte hilfebedürftige Frau stammte aus einer zugewanderten Familie…

Und das wird sicherlich nicht nur im Landkreis Oldenburg der Fall sein, sondern in den Großstädten noch viel häufiger vorkommen. Also müsste wohl die Statistik zur Migrantengewalt neu berechnet werden.

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