„DSCHUNGELCAMP“ ABGESETZT – NEUE SENDUNG HEISST NUN „BEGATTUNGSLAGER MIT NEUBÜRGERN“

Grafik: Autorin
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Neues aus Verblödistan von Iris N. Masson

Unbestätigten Gerüchten zufolge will das Deutsche Fernsehen das „Dschungel-Camp“ absetzen. Der Straßenfeger büße Quoten ein, so die Begründung. Zudem habe der Ekelfaktor zu Klagen seitens Sanitär-Innungen und Kläranlagen-Betreibern geführt. Diese würden einen Großteil der GEZ-Einnahmen verschlingen mit infolge kompletter Entlassung sendereigener Securityguards, so dass sich der Nachwuchs von TV- wie Politik-Aufsichtsrat-Funktionären nunmehr ungeschützt auf seinen Weg in die Privatschulen machen müsse.

„Dschungel-Camp“ soll durch das neue Format „Begattungs-Lager mit Neubürgern“ ersetzt werden. Von dem verspreche man sich nach erfolgreicher Umerziehung des Volkes durch adrette Türkinnen im „MorgenMagazin“, smarte Maximalpigmentierte in Kochsendungen, witzelnde Inder in Comedys oder hart schuftende Syrer in Realityshows, Dokumentationen grandioser Integration von Araberclans in deutsche No-go-Areas, vollverschleierte Musliminnen in Talkshows sowie sympathische Drogendealer-Immigranten im „TATORT“ oder Sendungen mit kultursensiblen Traumata-Analysen von Terroristen mehr Erfolg: Letzte Zweifel an regimekonformer Liebe zu denen, die noch nicht so lange hier leben, sollen in täglich ausgestrahlten Folgen ausgemerzt werden.

„Sex sells“, erklärt Chefinitiator Claus Kleber und erläutert das Konzept, das jeglicher Tabus entbehre solle: „Nebenakteur wird eine grüne Fickificki-Gestapo sein. Sie wird Ehepaare unverhofft des Nachts aufsuchen und ihnen jeweils einen oder mehrere Protagonisten – frisch importierte Glaubensjünger aus Nahost oder Afrika – zwangsbettlagern.“ Nein, es handele sich nicht um Araberhengste, lacht er auf Zwischenfrage: „Sie alle haben noch keine Erfahrung mit ,taharrush gamea‘ – zumindest nicht in Deutschland.“ Das übrigens kein manipuliertes Multikulti-Irrenhaus sei, verwahrt sich Kleber.

Vielmehr setze man mit dieser Unterhaltungsshow auf Toleranz gegenüber Muslimen, die mehr zu Deutschland gehörten als die Deutschen selbst. Und auf mehr Verständnis für die sexuellen Bedürfnisse der rund anderthalb Millionen junger Männer, die ansonsten erst mit Zuzug ihrer Mehrfachfrauen gestillt werden könnten. „Somit trägt diese Sendung zum Schutz deutscher Frauen vor Vergewaltigungen bei, wenn dieser schon nicht von Regierung oder Polizei gewährleistet wird“, so der ZDF-Anchorman.

Zudem schreite solcherart die von der EU geforderte Umvolkung rascher voran. Die Zwangseinlagerung von NAFRIS etwa in ausgesuchten deutschen Betten könne zwar gelegentliche Vergewaltigungen beinhalten. Diese aber seien lediglich Kollateralschäden. Sie sollten von deutschen Männern und Frauen, eventuell auch ihren Kindern, zum Wohle der Gesamtgesellschaft freiwillig und als bereicherndes „Erlebnis“ ertragen werden.

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