Deutschlands Zukunft ist islamisch

(Bild: shutterstock.com)
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 „Es gibt keine Islamisierung Deutschlands. Vier Millionen Muslime leben in Deutschland bei einer 80-Millionen-Bevölkerung. Wer da von Islamisierung spricht, der will die Menschen bewusst verunsichern.“

 Von Thomas Schlawig

Diese oben angeführten denkwürdigen Worte sprach am 18.01.2015 Volker Kauder, Fraktionschef einer, sich im Niedergang befindlichen ehemaligen deutschen Volkspartei, der „C“DU. Seit diesen Worten sind drei Jahre vergangen und Deutschland ist seit Merkels Selbstermächtigung die deutschen Grenzen für „Flüchtlinge“ aus aller Herren Länder zu öffnen, nicht wiederzuerkennen. Hauptsächlich merkt es der Steuerzahler, welchem immer wieder gesagt wird, es sei kein Geld vorhanden für Kitas, Schulen, Infrastruktur, Polizei etc. an der ausufernden und immer weiter steigenden Kriminalität durch „Flüchtlinge“, für die allerdings Geld im Überfluß vorhanden ist.

Der deutsche Steuerzahler bezahlt somit seinen eigenen Niedergang. Das Problem ist aber nicht der Flüchtling an sich, sondern der „Flüchtling“ aus der Welt der intoleranten, totalitären, gewalttätigen, andere Religionen verachtenden, sich selbst Religion nennenden Ideologie namens Islam.

Viele ältere werden sich bestimmt an die Boatpeople erinnern, welche infolge des Vietnam-Krieges nach Europa und Deutschland gekommen sind. Es waren ebenfalls Flüchtlinge, aber sie sind weder mit ihrer Religion und ihrer Kultur hausieren gegangen, noch sind sie kriminell geworden. Im Gegenteil sind sie inzwischen selbst Opfer der Kriminalität durch Korangläubig geworden. Man erinnere sich an den 20-jährigen Johnny K. welcher 2012 von einer Bande in Berlin  erst verprügelt und dann, am Boden liegend, mit Fußtritten gegen den Kopf traktiert wurde, an welchen er später starb. Merkwürdigerweise waren diese Flüchtlinge gerade auf Seiten der Linken in Deutschland wenig bis gar nicht willkommen. Im Gegenteil.

Die giftigste Polemik gegen die „Boat People“ kam jedoch von linksaußen: Für den Schriftsteller Peter Weiss („Die Ästhetik des Widerstands“) war die Flucht aus der roten Volksrepublik ein höchst unmoralisches, defätistisches Unterfangen. Denn im „neuen, sozialistischen Vietnam“ müsse schließlich gearbeitet werden. Arbeitslager seien durchaus gerechtfertigt: „Einige Zehntausende, die die Nation gefährden“, müßten „in Gewahrsam gehalten werden“, so der „Antifaschist“ Weiss.

Wie sich doch die Zeiten ändern. Wer sich heute über „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern oder Afrika derartig äußert, ist ein Rechtsradikaler oder Nazi. Die Welt ist auf den Kopf gestellt worden. Mit den heutigen „Flüchtlingen“  wird auch Gewalt ins Land geholt.

Stellvertretend für viele Boatpeople sei an dieser Stelle ein vietnamesischer Arzt  genannt:

[…]…Unter den Vietnamesen, die zunächst im Grenzdurchgangslager Friedland versorgt und dann über das Land verteilt wurden, hat sein Vorpreschen dem Politiker dauerhafte Sympathien und tiefe Verehrung eingebracht. „Ernst Albrecht ist für mich ein Ersatzvater geworden“, sagt etwa Trang Xuan Nguyen. Der Gynäkologe und Allgemeinmediziner aus Göttingen ist zwar selbst strenggenommen kein Flüchtling, aber dennoch persönlich betroffen. Verwandte von ihm befinden sich unter den Opfern, denen die Flucht über das Meer nicht gelang. Und Dr. Trang war damals einer der ersten, die die Flüchtlingsmaschinen in Hannover erwarteten; nicht zuletzt um unter den eintreffenden Landsleuten nach Freunden und Bekannten Ausschau zu halten.

Ende der sechziger Jahre war er aus Südvietnam zum Medizinstudium nach Deutschland gekommen. Nach der Invasion der Nordvietnamesen und der kommunistischen Machtübernahme gewährte ihm die Bundesrepublik zunächst politisches Asyl, später wurde der für seine Schmerztherapie überregional bekannte und angesehene Mediziner deutscher Staatsangehöriger.

Seit vielen Jahren engagiert er sich außerdem ehrenamtlich als Präsident des Internationalen Deutsch-Vietnamesischen Komitees für Demokratie und Humanität (IDVK), das unter anderem Opfern des im Vietnamkrieg von den Amerikanern eingesetzten Entlaubungsmittels Agent Orange hilft und armen Kindern Stipendien für den Schulbesuch gewährt. „Bei unserer Vollversammlung im November haben wir wie jedes Jahr unseren Ministerpräsidenten a. D. Ernst Albrecht gewürdigt und seiner verstorbenen Frau gedacht“, betont Trang Xuan Nguyen.

„Ich hätte ihn gerne auch noch einmal besucht, aber er wird wegen seiner Demenzerkrankung abgeschirmt. Leider hat seine Tochter Ursula von der Leyen auf meinen Brief nicht reagiert“, bedauert der Arzt im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT.

Frau v.d. Leyen wird wissen, weshalb sie auf diesen Brief nicht reagiert hat, steckt sie doch selbst knietief im Sumpf der Merkelschen „Flüchtlingspolitik“. Ihr Vater Ernst Albrecht hat wohl bei ihrer Erziehung einiges versäumt und wird sich heute wahrscheinlich im Grab umdrehen.

Wenn in Deutschland über Einwanderung debattiert wird oder Integrationsgipfel stattfinden, kommen die ehemaligen vietnamesischen Flüchtlinge nicht vor. Sie gelten als „unsichtbare Minderheit“, als bestens integriert und werden in den Medien gern als „Lieblingsmigranten“ der Deutschen bezeichnet. Als fleißig, diszipliniert, anpassungs- und leistungsbereit, werden sie beschrieben.

Die Eltern legen hohen Wert auf gute schulische Leistungen ihrer Kinder, die proportional häufiger eine höhere Schule besuchen als deutsche. Nicht zuletzt Thilo Sarrazin wies in seinem Beststeller „Deutschland schafft sich ab“ auf diese hervorstechenden Merkmale hin, die die Nachkommen der vietnamesischen Zuwanderer von denen aus anderen Kulturkreisen, vor allem dem arabischen unterscheiden.

Der Erziehungswissenschaftler Olaf Beuchling begründet dies mit der kultuerellen Prägung: „Der Konfuzianismus begünstigte die Herausbildung eines meritokratischen Bildungssystems, in dem das Bewußtsein vorherrscht, daß jeder unabhängig von seinem sozialen Status gesellschaftlich vorankommen kann.“

„Es liegt an unserer Mentalität“, ist Trang Xuan Nguyen überzeugt. Einem alten vietnamesischen Sprichwort zufolge schulde jeder „dem Kaiser, dann dem Lehrer, dann Vater und Mutter gegenüber Respekt“. Und eine weitere Verhaltensregel könne die Integrationsbereitschaft seiner Landsleute veranschaulichen: „Wenn ich als Gast ein Haus betrete und die Tür dieses Hauses hinter mir schließe, muß ich die Traditionen und Regeln, die dort gelten, respektieren.“

Das sind alles Werte und Eigenschaften, welche man bei den heutigen, von Merkel ins Land geholten „Flüchtlingen“ nicht erst suchen braucht, denn sie sind schlichtweg nicht vorhanden. Aber es geht denen ja auch nicht darum, vor Krieg und Verfolgung zu fliehen, sondern den Islam durch Landnahme zur Weltreligion zu machen.

Zurück zum Thema. Herr Kauder ist der Meinung, daß bei einer Zahl von 4 Millionen Muselmanen keine Rede von einer Islamisierung sein kann und man damit die Menschen bewußt verunsichern will. Schauen wir doch einmal, was die „Faktenfinder“ der Tagesschau dazu zu sagen haben.

„In wenigen Jahren erobert der Islam die Weltherrschaft!“ Oder: „Im Jahr 2050 wird Deutschland ein muslimischer Staat sein!“ Solche und ähnliche Behauptungen werden tausendfach im Netz geteilt. Wissenschaftlich haltbar sind sie nicht.

Der „Untergang des Abendlandes“ – dieses düstere Szenario wird immer wieder im Internet verbreitet, sei es in entsprechenden Facebook-Gruppen gegen den „Volkstod“ oder auf zahlreichen Twitter-Profilen. Auch auf YouTube findet man leicht solche Videos, viele von ihnen werden hunderttausendfach abgerufen. Ein Beispiel ist das Video „Die schleichende Islamisierung Europas?“, das im März 2013 auf die Plattform gestellt wurde und auch noch Jahre später herumgereicht und kommentiert wird. Ein Nutzer schreibt: „Der Islam muss raus aus ganz Europa, nur wenn wir den Islam bekämpfen haben wir eine zukunft.“ [Fehler im Original]

Im Video folgt eine Tatsachenbehauptung nach der anderen, bewiesen werden sie an keiner Stelle. Eine Aussage lautet: „Der Gesamtbevölkerungszuwachs in Europa seit 1990 stammt zu 90 Prozent aus islamischer Einwanderung.“ Unfug, sagt der Chef des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Reiner Klingholz. Der genannte Bevölkerungszuwachs in Europa sei zu einem großen Teil schon allein deshalb entstanden, weil innerhalb Europas mehr Menschen geboren wurden als starben. Zudem lasse sich die Zahl muslimischer Einwanderer ohnehin schwer messen, da ihre Religionszugehörigkeit in amtlichen Registern nicht erfasst werde, so Klingholz: „Es gibt keine direkten Daten über Muslime, man kann sie nur indirekt über die Herkunftsländer erheben.“

Man zieht beharrlich alles in Zweifel, weiß aber eigentlich nichts.                                                    „Der Gesamtbevölkerungszuwachs in Europa seit 1990 stammt zu 90 Prozent aus islamischer Einwanderung.“

Das wird als Unfug bezeichnet. Allerdings, in den 90er Jahren kamen die meisten „Flüchtlinge“ vom Balkan und die überwiegende Zahl waren Korangläubige. Seit 2015 sind 1,4 Mio. „Flüchtlinge“ aus dem Irak, Syrien und Afghanistan gekommen und 100% sind Muslime. Schlimmer noch, den wenigen (verfolgten) Christen wurde in Deutschland kein Asyl gewährt. Warum eigentlich nicht?

„Es gibt keine direkten Daten über Muslime, man kann sie nur indirekt über die Herkunftsländer erheben.“

Das irritiert mich jetzt gewaltig, spricht doch Herr Kauder von vier Millionen.

Anerkannte Schätzungen liefert das Pew Research Center, ein Meinungsforschungsinstitut in Washington. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass die Zahl von Muslimen in Europa von 29,6 Millionen im Jahr 1990 auf 44,1 Millionen 2010 gestiegen ist, also von 4,1 auf sechs Prozent. Prognosen für das Jahr 2050 gehen schließlich davon aus, dass ihr Anteil in Europa zwischen 8,4 und 10,2 Prozent ausmachen könnte. Den Anteil von Muslimen am Bevölkerungszuwachs, wie er in dem YouTube-Video erwähnt wird, erhebt die Studie nicht. Da der Urheber des Videos aber keine Quelle nennt, lässt sich diese nicht prüfen.

Ein Beleg fehlt ebenso beim nächsten Beispiel: Deutschland werde, möchte man dem Video Glauben schenken, im Jahr 2050 ein muslimischer Staat sein. Dem stehen wissenschaftlich erhobene Zahlen gegenüber: Laut einer Hochrechnung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland – bei 82,2 Millionen Einwohnern ein Anteil von 5,4 bis 5,7 Prozent. Das Pew Research Center hat hochgerechnet und kommt für das Jahr 2050 auf einen möglichen Bevölkerungsanteil von 9,4 bis zehn Prozent.

Die „Faktenfinder“ der Tagesschau führen eine HOCHRECHNUNG des BAMF ins Feld, wonach Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Mio. Muslime in Deutschland lebten. Es ist schon bemerkenswert (im doppelten Sinn), Behauptungen auf eine Hochrechnung zu stützen. Erstens, weil eine Hochrechnung auf einer Vermutung beruht und zweitens, diese Hochrechnung  von einem AMT veröffentlicht, ein peinliches Nicht-Wissen offenbart. Aber das scheint allen Ignoranten und Willkommenskultur-Gutmenschen eigen zu sein. Herr Kauder spricht von vier Millionen Muslimen, die „Faktenfinder“ der Tagesschau von 4,4 bis 4,7 Millionen, obwohl allein seit 2015 offiziell 1,4 Millionen „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern dazu gekommen sind. Eine Dunkelziffer ist nicht bekannt. Deswegen die Hochrechnung des BAMF und der Hinweis: „Es gibt keine direkten Daten über Muslime, man kann sie nur indirekt über die Herkunftsländer erheben.“

Nun erhebt sich die Frage, wer die Menschen bewußt verunsichern will? Ist es Herr Kauder oder sind es die „Faktenfinder“? Ich meine, im Zweifel beide, denn hinter allem steht nichts weiter als eine Ideologie, welche unbedingt (gegen den Willen des Volkes) durchgepeitscht werden soll.

Wenn sich allerdings „nur“ 5,4 bis 5,7% Muselmane unter den Einwohnern in Deutschland befinden und sich diese in einer verschwindenden Minderheit befinden, warum werden vor dieser Minderheit Kniefälle gemacht, als würden sie die Mehrheit bilden? Ist ihre Zahl in Wirklichkeit doch viel höher als von offizieller Seite zugegeben? Aber man hat ja vorgesorgt: „Es gibt keine direkten Daten über Muslime, man kann sie nur indirekt über die Herkunftsländer erheben.“

Hier nun einige Beispiele für die (nicht) stattfindende Islamisierung in Deutschland:

http://www.huffingtonpost.de/2016/09/17/von-der-leyen-muslime-bundeswehr-unverzichtbar_n_12058710.html

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/cdu-kritisiert-polizei-nachsicht-gegenueber-muslimen-wegen-ramadan-falsch-27018748

https://www.tz.de/tv/ard-journalistin-mit-kopftuch-im-iran-so-reagiert-natalie-amiri-auf-ihre-kritiker-zr-9507958.amp.html

https://www.berlinjournal.biz/polizistinnen-hidschab-ruprecht-polenz/

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/09/59561/

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.parteitag-in-fellbach-fdp-will-islamunterricht-in-ersten-klassen.05be2dcf-8831-4888-9843-78abcf079dff.html

https://www.ksta.de/politik/-hass-inhalte–koelner-polizei-zeigt-afd-vize-von-storch-an—twitter-account-gesperrt-29417198?view=fragmentPreview

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/sigmar-gabriel-fordert-mehr-moslems-im-oeffentlichen-dienst/

https://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-justizminister-will-kopftuch-fuer-lehrerinnen-erlauben_id_8150299.html

Diese Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen, aber ich kürze es mit den Worten von Henryk M. Broder ab, der es auf den Punkt gebracht hat:

„Wenn über die Umwidmung von Kirchen in Moscheen geredet wird, wenn Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt werden, wenn ahnungslose Ignoranten sich dafür starkmachen, daß in Weihnachtsgottesdiensten muslimische Lieder gesungen werden, wenn die Generalsekretärin der SPD den Begriff „Islamischer Staat“ mit einem Bann belegen möchte, weil er die Ehre der Muslime verletzt, dann kann von der Gefahr einer Islamisierung nicht die Rede sein, dann ist sie bereits in vollem Gange“  (20.12.2014 in der Welt)

Zu  all diesen Kniefällen und Verstümmelungen von Kultur und Traditionen durch „Politik“ und verwirrte Gutmenschen kommen noch die unverschämten Forderungen und Drohungen seitens der Islam-Verbände und Vertreter. Dazu drei ganz krasse Beispiele:

„Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhandenen Staatsstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen.“                                                                                               Burhan Kesici, “deutscher Islamvertreter”, * 1972 in Berlin, ist ein deutscher Islamvertreter. Er ist Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Föderation Berlin.

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“                                                                                                                              Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: „Christen begegnen Muslimen“), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65)

„Solange wir in der Minderheit sind, achten wir das Grundgesetz.“                           Hassan Dabbagh, Immam der Leipziger Al-Rahman-Moschee (vom Verfassungsschutz beobachtet)

Damit haben die Vertreter des Islam bewiesen, daß ihre „Religion“ eine totalitäre und verfassungsfeindliche Ideologie ist. Die Islam-Versteher und verwirrten Gutmenschen werden jetzt wieder mit der alten Leier kommen, „die Mehrheit der Muslime wäre friedlich und Tolerant“, aber auch hier spreche ich mit den Worten von Henryk M. Broder:

 „Wir reden nicht über Mehrheiten, wenn wir von Problemen reden. Das Verhalten der Mehrheit ist vollkommen irrelevant…[…] die gesamte RAF bestand aus 60-70 Leuten… diese Leute haben es geschafft, die ganze Bundesrepublik auf den Kopf zu stellen. Und wir reden selbstverständlich in diesem Zusammenhang nur über Leute die sich nicht an die Spielregeln halten. Und wir wissen, daß es eine Minderheit ist, wir wissen aber auch, daß die Mehrheit nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Minderheit zu disziplinieren.“

In diesem Zusammenhang möchte ich auch wieder einmal auf die 10 Thesen von Ralph Giordano zur Integrationsdebatte in Deutschland hinweisen, welche am 19.09.2010 in der WELT zu lesen waren. Sie haben bis heute nichts an Brisanz eingebüßt.

„Um dieses Deutschland wach zu rütteln vor den Gefahren des politischen Islam, muß wahrscheinlich erst Blut fließen“  Ralph Giordano (1923-2014)

 

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