ZUCHTPROGRAMM VON KINDERKANAL LOCKT DEUTSCHE FREILANDHÜHNER IN ARABISCHE KÄFIGHALTUNG

Foto: KIKA von ARD und ZDF
Noch lacht sie: Foto: KIKA von ARD und ZDF

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Nach schamloser Genderisierung am Sonntagmorgen auf dem gemeinsamen Kinderkanal KiKa von ARD und ZDF im September 2014, wo die Kleinsten wohl verstört ihre Unterhosen befragten, ob sie nicht besser ihr Pimmelchen gegen ein Pfläumchen (und vice versa) tauschen sollten, werden die Birnen der Kleinen nun noch weicher gekocht: Mit Propaganda für die Paarung blutjunger Mädels mit „Flüchtlingen“ anhand der Lovestory der Deutschen Malvina (16) und des Syrers Diaa, angeblich 17 Jahre – mit dem Bartwuchs eines Mittzwanzigers … Dumm nur, dass der Film oder besser das Zucht-Programm der Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) entgegen seiner Zielsetzung, die den Tatbestand der Kuppelei erfüllt, böse Schlaglichter auf fundamentale kulturelle Unterschiede solcher Beziehungen wirft. Die sollten zuvorderst bei Eltern alle Alarmglocken schrillen und sie die raubritterlichen Bezahl-Anstalten verklagen lassen.

Unmissverständlich stellt Diaa klar, dass seine „Kultur“ und „Religion“ nicht verhandelbar seien. Denen sich die (noch) verliebte Malvina bereits beugt: keine Miniröcke mehr, kein Schweinefleisch, keine Umarmung der Freunde, keine Gespräche mehr mit ihnen. Wenn sie nicht gehorcht, gibt’s Zoff. NOCH erwehrt sie sich seiner weiteren Wünsche: Kopftuch, rasche Heirat, konvertieren zum Islam. Das dürfte sich nun ändern, denn inzwischen bekommt Diaa Flankenhilfe von seiner zugezogenen Sippschaft aus Schwester und Mutter mit Haubenwindeln sowie zweier Brüder samt Papa. Die werden ihr schon die scheißdeutschen Flausen austreiben! Schließlich „GEHÖRT sie jetzt nur ihm“, wie Diaa besitzerstolz betont.

Noch trägt Malvina gegenüber ihrem arabischen Prinzen aus 1001 Nacht ihr Haupt hoch erhoben auf ihren angeblich emanzipierten Schultern. Möge er dort
verbleiben und sie nicht eines Tages gesichtslos (wie Mia) aus einem Albtraum erwachen, weil sie sich Diaas archaischem hierarchisch-patriarchalem Machotum widersetzte. Ohne den Teufel an die Wand und Kandel als Stereotyp für zwangsläufig in den Tod führende Laufpässe malen zu wollen. Doch: Für Diaa ist der Islam die einzig wahre Religion; der haben sich die Gesetze – auch die des Gastlandes – unterzuordnen. Basta!

Als Pascha steht ihm die Bestrafung seiner Frau zu, wenn sie nicht in ihrer schwarzen Burka die prallen Aldi-Tüten mit drei Schritten Abstand hinter ihm herschleppt, dieweil er ihre Kinder zum Imam scheucht. Schließlich sind sie mit Geburt muslimisch und Eigentum des Mannes wie auch des Islam. Punkt!

Sehenden Auges stürzt sich Malvina in eine Familienstruktur, der sich auch ihr Galan bedingungslos unterzuordnen hat. Sein eventueller Wunsch nach Integration in eine freie Gesellschaft ist Illusion. Auch unsere. Sein Clan wird von nun an wieder entscheiden über und für ihn – wie er es bereits tat, als er ihn als Vorhut, als Anker, auf die Reise ins Gelobte Land schickte. Und er ist nur EIN Exemplar von knapp anderthalb Millionen „Schicklingen“, die hier auf eine bis zum Suizid bereite Toleranz prallen, ohne sie ihrerseits auch nur ein Jota breit gewähren zu wollen.

Mithilfe verantwortungsloser Politiker, die trotz der erwiesenen Unvereinbarkeiten der Kulturen (Religionen) weiteren Zuzug von Fremdlingen befördern, mithilfe kriminell zu nennender Medien, die sie verschweigen, mithilfe von Dokus, die sie propagandistisch beschwören, werden noch unzählige weitere junge deutsche Freilandhühner in die arabische Käfighaltung tapsen. Mit von der Partie auch Asyl-Profiteure wie die Caritas: Sie wirbt mit Plakaten von blutjungen, attraktiven Mädels für die kostenlose Mitnahme von „Flüchtlingen“ auf ihren Bus- und Bahntickets ab 19 Uhr und am Wochenende, damit diese laut offizieller Lesart Kontakte knüpfen können. Allein in Düsseldorf gibt es 60.000 kostenlose Ansteckbuttons, anhand derer „kontaktsuchende“ Kerle ihre potenziellen Opfer (welcher Natur auch immer) erkennen können. Aus den „zufälligen, flüchtigen Treffs“ im öffentlichen Verkehr können ja weitere erfolgen, so der Wunsch der Caritas. Wer indes schon einmal auf einem orientalischen Sūq eine Ware in die Hand nahm, wird die darauf folgende unerbittlich aufdringliche Verfolgung seiner Person nie wieder vergessen … und entsprechend abstrahieren können.

Alle genannten Protagonisten erfüllen somit den Straftatbestand der fahrlässigen bis absichtlichen Beihilfe zu potenziellem sexuellem Missbrauch, der Förderung von Unzucht mit Minderjährigen. Bleibt die Hoffnung, diese kommen ungerupft davon. Anders als Mia; die wurde geschlachtet!

Aktueller Nachtrag zum Alter des vollbärtigen Diaa – und warum die Medien nach wie vor und mehr denn je und völlig ZURECHT ihren Namen „LÜGEN-PRESSE“ verdienen: KiKa gibt Diaas Alter mit 17 an. Tatsächlich indes beträgt es laut Fuldaer Marktkorb vom 05.12.2016 inzwischen (zumindest offiziell) 19 Jahre. Malvina war also zwischen 14 und 15 Jahre jung, als er die Minderjährige mit Duldung ihrer Mutter verführte.

Dass es die MuFl weder mit der Angabe ihrer Nationalität noch ihrem Alter geschweige denn legaler Einreise genau nehmen, ist spätestens seit den Morden an Maria aus Freiburg und Mia aus Kandel bekannt. (Die Idiotie der Behörden hinsichtlich der 14 Identitäten des Berliner Weihnachtsmarkt-Massenmörders lassen wir an dieser Stelle außen vor.)

„Wie das Bundesfamilienministerium mitteilt, waren zum Stichtag 8. November von den 55.890 Immigranten in Obhut der Jugendhilfe exakt 24.116 junge VOLLJÄHRIGE“, schreibt die WELT in ihrer Donnerstagausgabe. Das macht 43 Prozent BETRÜGER. Dennoch verbleiben auch sie vielfach über das 18. Lebensjahr hinaus in luxuriöser Betreuung, von der ein deutsches Kind nur träumen kann. In einigen Bundesländern ist sogar die MEHRHEIT der als unbegleitete Minderjährige geführten Invasoren offiziell erwachsen. Sie verursachen bis zu 6000 Euro Kosten pro Monat pro Person … Und drücken als ausgewachsene Männer mit entsprechenden Bedürfnissen neben jungen Mädels die Schulbank – sofern nicht mehr … In Deutschland bekommt nun das Lied „Du kannst nicht immer 17 sein“ ein Geschmäckle. Ein ganz übles … Denn manche können dies sehr wohl: Dank einer Asyl-Industrie, die sich dumm und dämlich an ihnen verdient!

Möge die Initiale M, die die drei Lovergirls miteinander verbindet, kein böses Omen sein – und sich viele Eltern finden, die eine Sammelklage gegen die ÖR erheben wegen Förderung der Unzucht mit Minderjährigen.