Nein! Terroristen unter den Fachkräften?

Foto: Durch Nicolas Economou/Shutterstock
Legal, illegal, scheißegal, oder Islamterrorist - Hauptsache, die europäische Küste ist erreicht (Symbolfoto (Durch Nicolas Economou/Shutterstock)

Schon vor der bedingungslosen Grenzöffnung waren Warnungen, dass sich Terroristen unter „Flüchtlinge“ mischen, nicht zu überhören. Doch das war ja „fremdenfeindlich“ wenn „besorgte Bürger“ den „Schutzsuchenden“ so etwas unterstellen

Jede Völkerwanderung zieht zwielichtige Elemente an. Alle die in ihrem Heimatland Probleme haben und eben auch „Menschen“ mit Plänen. Zum Beispiel islamische Terroristen.

Solche Binsenwahrheiten wurden ja besonders nach der Grenzöffnung von Experten aller Art, als eine Wahnvorstellung der „Wutbürger“ und „Globalisierungsverlierer“ diffamiert und als völlig abwegig bezeichnet. Nur Engel mit Universitätsabschluss unter den Reisenden. Die „Menschen“ die kommen, die fliehen ja vor dem Terror.

Dass sich Wölfe unter die Schafe mischen könnten, unmöglich. Handelt es sich doch bei den „Flüchtlingen“ meist um afrikanische und muslimische Männer, jung, ungebildet, gewaltaffin. Der friedlichste Menschenschlag auf Erden.

Wie unglaublich fahrlässig und dumm hier gehandelt wurde und wird, fasst „Terroristen: Hin mit dem Schlauchboot, zurück mit der Caritas“ auf „Achse des Guten“ zusammen:

Eine Recherche von zwei französischen Journalisten, Boris Thiolay und Jérémie Pham-Lê von L’Express, belegt nun, dass sich vom Daesh eingeschleuste Terroristen wie Fische im Wasser in Westeuropa tummeln (Den Artikel in voller Länge gibt es nur auf Papier in “l’express“ Nr. 3468 vom 20-26.12.2017). Denn nicht nur in Deutschland versagt der Schutz der Bevölkerung durch eine wilde Mischung aus Naivität, Verbohrtheit und politisch gewollter Schlamperei.“

Der Text offenbart, wie frei sich Bombenbauer und Terrorzellenchef Ahmad Alkhald,  alias Mohammed Navar Alquadhi, alias Yassin Noure und seine zwei Mittäter Sofien Aiaru alias Monir al Haj, Tunesier, und Osama Krayem, alias Naïm al-Hamed, Syrer in Europa bewegen konnten, wie sie mit Identitäten jonglieren (können).

Und Attentate nicht nur planten, sondern auch ausführten: Ahmad Alkhalds DNA fand sich auf den Bombengürteln des Attentates in Paris am 13. November 2015 mit 137 Toten und 413 Verletzten und des Attentates von Brüssel im Flughafen Zaventem am 22. März 2016 mit 32 Toten und 340 Verletzten.

Rechtzeitig vor den Attentaten verschwindet Alkhald. In Wien meldet er sich bei der Caritas:

„Er erzählt den Helfern, dass eine Granate sein Haus in Syrien getroffen habe und mehrere Mitglieder seiner Familie verletzt worden seien. Deshalb müsse er so schnell wie möglich nach Hause. Und – Bingo – seine bequeme und risikolose Heimreise finanzieren die Caritas und das österreichische Ausländerministerium.

 Am 16. November 2015, drei Tage nach „Paris“, fliegt der Terrorist auf Staatskosten von Wien nach Istanbul. Dann verliert sich seine Spur.

Niemand weiß, wo er ist und was er gerade plant „baut oder anleitet“. Oder ob er schon längst wieder in Europa unterwegs ist. (VK)

 

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