Nach Mord an Mia: Karneval-Gesellschaft will Zeichen setzen: „Unser Kandel ist bunt!“

Grafik: Homepage
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Tätä, tätä, tätä – die Mia ist tot, abgeschlachtet von einem Afghanen, der vorher in den Jungbrunnen gestiegen war. Und was machen die geistig umnachteten Gutmenschen? Statt dem Spuk endlich ein Ende zu setzen und die verantwortungslose, ja fast selbstmörderische Willkommenkultur zu überdenken, und wenigstens die eigenen Kinder zu schützen, gibt es eine Lichterkette. Wir lesen auf der Homepage der Bienwald-Karneval-Gesellschaft „Die Krautköpf“ 1963 e.V. Kandel:

Das tragische Ereignis im Kandeler dm-Markt und die daraus resultierenden Berichterstattungen und Reaktionen sind der BiKa-Ge unter die Haut gegangen. Sie will ein Zeichen setzen für Kandel.

Deshalb folgender Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und darüber hinaus, an alle Vereine, Gruppen, Verbände, Parteien, Kirchen, kurzum an alle, denen Menschlichkeit etwas bedeutet:

Nach dem Neujahrsempfang der Stadt Kandel am 14. Januar gegen 13 Uhr bilden wir eine Menschenkette in der Hauptstraße.

Hierzu wird die Bi-Ka-Ge an alle Teilnehmer bunte Fähnchen verteilen nach dem Motto: Kandel ist bunt.

Die Bi-Ka-Ge würde sich freuen, wenn die Teilnehmer beim Neujahrsempfang möglichst zahlreich dem Aufruf Folge leisten.

Die Menschenkette, die hoffentlich die Hauptstraße beidseitig füllen wird, soll etwa eine Stunde dauern.

Hoffentlich denken die Narren daran, genügend Rot ihrem bunten Topf beizumischen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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