Ein überzeugendes Beispiel muslimischen Integration-Willens

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Die Eingangs-Grafik zeigt eine Kundgebung in Deutschland lebender Muslime. Der Anlass der Kundgebung ist die bestialische Ermordung der 15-jährigen Deutschen Mia V. am vergangenen 27. 12. durch einen asylsuchenden Angehörigen der muslimischen Glaubensgemeinschaft; ihr  Zweck ist es, die Tat zu verurteilen sowie Solidarität und Mitgefühl mit dem Opfer und dessen Angehörigen zu bekunden.

Von Quo usque tandem

Wie wir sehen, erstreckt sich die eng gedrängte, von Hauswand zu Hauswand reichende Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Wir sehen Transparente und Spruchbänder, welche obige Botschaft in bewegenden Worten zum Ausdruck bringen. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl (an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher) muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen.

Wie, geschätzter Leser? Sie können in der Grafik niemand sehen – die Straße ist leer?

Ja, in dem Fall wird sich Ihre Schaulust wohl gedulden müssen bis zu dem Fall (den selbstverständlich Gott verhüten möge), dass einer „Person mit Migrationshintergrund“ von faschisto-rassistischen bio-deutschen Gewalttätern ein Haar gekrümmt wird: dann werden Sie voll auf Ihre Kosten kommen: Massen von deutschen Gutmenschen, Meere von Transparenten, Sprechchöre, bewegte, die deutsche Gesellschaft als Kollektiv verurteilende Ansprachen, Lichterkette von Flensburg bis Passau – der Imagination sind keine Grenzen gesetzt! Es bestehen sogar durchaus berechtigte Aussichten, dass die Straße, welche wir in der Grafik sehen (oder irgend ein andere) nach dem Opfer benannt werden wird.

So sind und handeln die Menschen und Kulturen eben verschieden, aber:  es wäre ja langweilig, wenn alle gleich wären und handelten.

 

 

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