GEZ-Kinderfernsehen propagiert Islamisierung

Foto: KIKA von ARD und ZDF
Foto: KIKA von ARD und ZDF

 Vor rund 3 Wochen wurde die 15-Jährige Mia in Kandel von einem Afghanischen Flüchtling mit mehreren Messerstichen einer 20 cm langen Klinge hingerichtet.

Da die beiden einige Zeit zuvor eine jugendliche Affaire hatten, waren die Mainstream-Medien schnell dabei, die Tat als „Beziehungstat“ zu relativieren, obwohl solcherlei Taten hierzulande unter Jugendlichen absolut unüblich sind.

Die Frage, inwiefern der Mord etwas mit dem kulturellen Hintergrund des zumindest angeblich noch minderjährigen Afghanen Abdul D. zu tun haben könnte, blieb weitestgehend ungestellt.

 Von Thomas Schlawig

 Es ist widerwärtig und schon nahezu kriminell, was die Verantwortlichen des Programms im KINDERFERNSEHEN anbieten und die Kinder nötigen, es anzuschauen. Für mich grenzt es bereits an Kuppelei, sowie Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger nach §180 StGB. Und eine 16-jährige ist nun einmal minderjährig. Hier sollte der Staatsanwalt einschreiten. Wie eine derartige Gehirnwäsche an einer 15 oder 16-jährigen endet, hat die Ermordung der 15-jährigen Mia aus Kandel gezeigt. Es kann nicht sein, daß ein derartiger Schmutz völlig unbedarften Kindern vorgesetzt wird, um ihnen eine widerliche links/grüne Ideologie einzupflanzen, welche über Leichen geht. Tiefer kann dieses Land nicht mehr sinken.

Vor dem Hintergrund dieser tragischen Ereignisse ist es nun interessant, einmal das Kinderfernsehen KiKa des GEZ-finanzierten Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk einzuschalten.

Denn dort findet sich in der Online-Videothek ein Beitrag vom 26.11.2017, in dem es um die Liebe der 16-Jährigen deutschen Schülerin Malvina zu einem „Jungen aus Syrien“ geht.

Jener trägt zwar bereits einen Vollbart und mutet auch bezüglich seiner Ansichten nicht wie das an, was man landläufig unter „Junge“ versteht, doch das scheint der Kindersender diesbezüglich locker zu nehmen. Und, warum auch nicht?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass bis dato auf obligatorische Altersdiagnostik bei angeblich minderjährigen Flüchtlingen verzichtet, tut dies ja ebenso.

Aber sei es drum, darum soll es hier gar nicht gehen. Viel interessanter ist, was in einigen Stellen des Videos geäußert wird. So kommt beispielsweise schnell zur Sprache, dass Malvina keine kurzen Sachen mehr anziehen dürfe.

Röcke müssten mindestens knielang sein. Auch würde „ihre Liebe“ nicht akzeptieren, wenn sie andere Jungs umarme.

Kurzum: Dass hier ausgerechnet ein deutscher Kinderkanal völlig kritiklos falsche Toleranz vor rundweg voraufklärerischen Sichtweisen propagiert, ist erschreckend.

Und, nach den im Beitrag geäußerten Wertvorstellungen des angeblich minderjährigen Flüchtlings möchte man sich dessen mögliches Verhalten für den Fall, dass seine Jugendliebe sich von ihm trennen wollen sollte, nicht wirklich vorstellen müssen.

Die Naivität des Mädchens kann man ihr nicht zum Vorwurf machen, doch die Blauäugigkeit ihrer im Beitrag gezeigten Eltern erschüttert mich.

Ich nehme hier noch einmal Bezug auf meinen letzten Beitrag in welchem sich der stellv. Chefredakteur der BILD-Zeitung, Nikolaus Blome über die Äußerung des AfD-Landes-und Fraktionsvorsitzenden von Rheinland Pfalz, Uwe Junge echauffiert hat, Zitat:

Man muss es sich laut vorlesen: „Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden.“

Ich kann dazu nur sagen, ich hoffe, es geschieht sehr bald um zu verhindern, daß noch mehr Kinder von kriminellen Ideologen in die Arme von Kriminellen und Mördern getrieben werden. Diese links/günversifften Rattenfänger gehören vor Gericht gestellt und zu allerhöchsten Strafen verurteilt. Aber das ist vermutlich die Sorge, welche einen Herrn Blome umzutreiben scheint und weswegen er den Spieß umdreht, um Uwe Junge einen Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende zu unterstellen. Umgekehrt wird ein Schuh draus, Herr Blome.

Das diese erfundene KIKA-„Liebesgeschichte“ eine reine Propagandaveranstaltung ist um den „Flüchtling“ als den netten Jungen von nebenan darzustellen, wird hieraus ersichtlich:

Im Anklang an diese Geschichte kommen nun ältere Medienberichte ans Licht. Die beiden Turteltäubchen sind offenbar nicht ganz unbekannt. In einem „Marktkorb“-Bericht von 2016, in dem der Syrer damals bereits 18 Jahre gewesen sein soll, heißt es, dass Malvina und ihre Mutter sehr engagiert dabei seien, Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda zu übernehmen. Auf diese Weise haben sich die beiden offenbar kennengelernt. Das Blatt schreibt: „Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen… Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und  Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel.“

Auch ein weiterer Zeitungsbericht ist inzwischen gepostet worden. Wieder kritisiert man die Unstimmigkeit, dass der Syrer 2016 bereits 18 gewesen sei, in der Reportage von 2017 aber plötzlich 17

Das diese „netten, vollbärtigen Jungen“ alle für viele Jahre unter der Volljährigkeits-Grenze liegen und teilweise sogar jünger werden, wird zu gegebener Zeit den Staatsanwalt zu interessieren haben und zwar aus vielerlei Gründen.

Foto: Screenshot
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Screenshot: Facebook

„…doch das Kalifat bezieht seine Kraft von Allah und er läßt sich von niemandem etwas sagen. Er beseitigt alles, was ihm im Weg steht. Die Gläubigen, die Idioten und zu allererst die Unterwürfigen“  Boualem Sansal, algerischer Schriftsteller

 

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