16-jährige Hamburgerin: Erst konvertiert und dann verschwunden!

16-Jährige aus Hamburg vermisst-Wo ist Juliane Hippel?

 Seit Anfang Dezember fehlt von ihr jede Spur: Die Polizei sucht jetzt mit Fotos nach der 16-jährigen Juliane Paulina Rita Hippel aus Hamburg.

Laut Polizei wurde Juliane zuletzt am 2. Dezember 2017 um 15 Uhr an ihrer Wohnanschrift an der Bernhard-Nocht-Straße gesehen. Zuletzt hatte sie am 8. Dezember über das Internet Kontakt mit ihrer Mutter – da wollte sie ihren Aufenthaltsort allerdings nicht preisgeben.

 Von Thomas Schlawig

 Nachdem ich heute und hier bereits über Gehirnwäsche, Kuppelei sowie Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger nach §180 StGB im GEZ-finanzierten Kinderkanal KIKA geschrieben habe, ist nun in Hamburg eine 16-jährige spurlos verschwunden.

Am Montag gab das Amtsgericht Hamburg grünes Licht für eine Öffentlichkeitsfahndung. Deshalb hat die Polizei jetzt drei Fotos der 16-Jährigen veröffentlicht.

Fotos: Polizei
Fotos: Polizei

Juliane ist zum Islam konvertiert – laut Angaben der Polizei aufgrund eines jungen Mannes. Seine Rolle in Bezug auf ihr Verschwinden ist unklar. Immer wieder soll es wegen ihrer neuen Religion Streit mit ihren Eltern gegeben haben, Juliane soll darüber hinaus wenig soziale Kontakte gehabt haben.

Juliane ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, 42 Kilo schwer und hat eine zierliche Figur. Bei ihrem Verschwinden trug sie vermutlich schwarze Schuhe, ein langes, schwarzes Kleid, ein schwarzes Kopftuch und eine pinke Daunenjacke. Dabei hatte sie vermutlich auch eine schwarze Handtasche.

Zeugen, die Hinweise zu Julianes Aufenthaltsort geben können, melden sich bitte bei der Hamburger Polizei: 040/ 4286-56789

Es ist einfach unglaublich, was mit Kindern in diesem Land geschieht und wozu sie von Medien, Schulen, Vereinen etc. mißbraucht werden. Alle Eltern sollten sich genauestens anschauen, womit sich ihre Sprößlinge beschäftigen, welchen Umgang sie haben und was sie sich in TV und Internet anschauen. Nach den Nazis und Kommunisten ist es wieder die Zeit der politischen Rattenfänger in diesem Land, welche Kinder für ihre kriminelle, rot/grüne Ideologie mißbrauchen. Einer großen Zahl von Eltern muß man aber aufgrund der Bequemlichkeit eine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht unterstellen. Leider sind viele aber auch selbst schon der Gehirnwäsche  in diesem Land zum Opfer gefallen. In diesem Falle scheint allerdings Hopfen und Malz verloren. Siehe https://www.kika.de/schau-in-meine-welt/sendungen/sendung103934.html  Sollte es dann zum schlimmsten kommen, nämlich der Ermordung ihres Kindes durch kriminelle Moslems, dürfte sich das Mitleid durch geistig gesunde Zeitgenossen eng in Grenzen halten.

Im Fall dieser widerlichen KIKA-„Liebesgeschichte“ sollte allerdings der Staatsanwalt längst eingeschritten sein, ist doch das Alter der Akteure höchst zweifelhaft anzusehen.

Im Anklang an diese Geschichte kommen nun ältere Medienberichte ans Licht. Die beiden Turteltäubchen sind offenbar nicht ganz unbekannt. In einem „Marktkorb“-Bericht von 2016, in dem der Syrer damals bereits 18 Jahre gewesen sein soll, heißt es, dass Malvina und ihre Mutter sehr engagiert dabei seien, Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda zu übernehmen. Auf diese Weise haben sich die beiden offenbar kennengelernt. Das Blatt schreibt: „Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen… Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und  Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel.“

Hier mißbraucht ein Öffentlich-rechtlicher Sender eindeutig seinen Informations-und Bildungsauftrag und gleitet in völlig unzulässige Propaganda unter Einbeziehung von Minderjährigen ab. Damit wird der Grundstein für das Verschwinden von Kindern in die finstere Welt des Islam gelegt. Diesen kriminellen Propagandisten gehört das „Handwerk“ gelegt und zwar für immer.

Dazu noch einmal die Worte des AfD-Landes-und Fraktionsvorsitzenden von Rheinland Pfalz, Uwe Junge:

„Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden.“

 

 

 

 

 

 

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