Warum immer Sonderrechte für Mosleme?

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock
Abendstimmung in Bad Godesberg (Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock)

Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge 23

Von Verena B.

Im islamisierten Allahbad Godesberg ärgern sich die schon länger hier lebenden und erlebenden Vorgestrigen tierisch über Ladenreklame und Werbetafeln arabischer Geschäfte und Gaststätten nur auf Arabisch. Sie fühlen sich als Deutsche ausgegrenzt und sehen das als Signal, dass sie in arabischen Geschäften und Restaurants nicht willkommen sind.

Es sollte nach Ansicht vieler Ureinwohner doch wohl selbstverständlich sein, dass in Bonner Geschäften neben arabischen Schriftzügen auch deutsche Schriftzüge angebracht werden: Mit „Furcht vor dem Unbekannten“, wie stets von antideutschen Rot-Grün-Links-Faschisten unterstellt wird, habe das nichts zu tun, bemerken wütende Bürger auf der Straße und in Leserbriefen vom General-Anzeiger.

Spanische und italienische Restaurants und Geschäfte kämen niemals auf die Idee, nur Schilder in ihrer Sprache anzubringen. Sie beschildern selbstverständlich auf Deutsch. Ausschließlich arabische Beschilderung ist nämlich der sichtbare Beweis, dass arrogante islamische Gegengesellschaften entstehen, die sich nicht integrieren wollen und uns Deutsche verachten. Linksextreme Deutschenhasser sehen das natürlich anders und sagen, dass Godesberg eben weltoffen und international arabisch-türkisch sei. Deshalb gibt es auch kaum noch deutsche Kneipen. Die eigene Kultur (und Sprache) müssen abgeschafft werden, denn die stören die Korangläubigen. Die haben ihre eigene Kultur (Kopf abschlagen, Frauenverachtung, Zwangsheiraten, Kinder- und Inzucht-Ehen, Schächten usw.).

Daraufhin forderte der (von den Grünen und Linken als „rechtspopulistisch“ beschimpfte) BürgerBundBonn (BBB) in einem Antrag an die Bezirksvertretung, Geschäfte und Waren vorrangig auf Deutsch auszuweisen. Die antideutsche Stadtverwaltung sah aber keine rechtliche Möglichkeit, deutschsprachigen Beschriftungen zu mehr Gewicht zu verhelfen. Grund hierfür könnte sein, dass in Godesberg – schon wegen der unzähligen arabischen vollverschleierten Medizintouristinnen und Nachthemdmänner, schon lange hier wohnenden Verschleierten und zahlreichen Konvertitinnen – vorrangig Arabisch und kein Deutsch mehr gesprochen wird. Die Verwaltung argumentiere, dass das Verbieten von „nur“ arabischen Schriftzügen auf deutschen Häusern in einer deutschen Stadt eben nicht durchzusetzen sei, basta!

Bad Godesberg (ohne Bad) ist eine lebenswerte Stadt. Das „Aktionsbündnis für ein lebenswertes Bad Godesberg“ hat da aber etwas falsch verstanden, denn Godesberg ist nur für Araber und Türken lebenswert, nicht für die Ureinwohner der einstigen schönen Diplomatenstadt mit positivem Multikulti. So sind einige intolerante Bürger schon vor so viel arabisch-türkischer Buntheit, Weltoffenheit und täglicher bunter Gewalt vor allem auch gegen Frauen und Mädchen (nach Ansicht der Mosleme „deutsche Schlampen“) aus Allahbad geflüchtet. Die einen sind nach Friesland oder in den Osten zu den Dunkeldeutschen gezogen, andere haben sich zu Orbán geflüchtet. Das sind die „Orbáner“, die (bis jetzt) noch herzlich willkommen in Ungarn sind.

Der ungarische Ministerpräsident hatte es nämlich bereits am 1. März 2016 in seiner Rede zur Lage der Nation klar formuliert: „Wir wollen und wir werden keine Kriminalität, keinen Terrorismus, keine Homophobie nach Ungarn importieren. In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen. In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben!“

Foto: Autorin

Im Süßwarenladen Hussel hängt ein Papier auf Arabisch im Schaufenster (siehe Foto). Ich ging rein in den Laden und fragte, was auf dem Papier draufstehe, da ich kein Arabisch könne. Außerdem sagte ich, das sei ja wohl eine bodenlose Unverschämtheit, hier nur die Araber zu informieren. Die Verkäuferin sagte trotzig, auf dem Schild stünde drauf, dass die angebotenen Süßigkeiten keine Gelatine enthielten. „Ach so, die sind halal“, sagte ich wütend, aber die doofe Verkäuferin wusste nicht mal, was halal ist. Daraufhin sagte ich laut, dass ich in diesem Laden nie wieder was kaufen würde. Die Kunden guckten verdutzt.

Dann ging ich mal in den Haribo Fabrikverkauf. (Haribo ist, wie viele andere Traditionsunternehmen auch, mit seiner Produktion und seinem Marketing weggezogen, weil die Stadt kein Grundstück zwecks Vergrößerung von Haribo anbieten konnte, denn sie muss überall Häuser für abzuschiebende „Flüchtlinge“ bauen), und fragte den Geschäftsführer moslemmäßig hochnäsig, wo sich denn hier die halal-Süßigkeiten befänden. Der arme Mann zuckte zusammen und zeigte mir den Weg zu einer großen Verkaufsfläche, wo gelatinefreie, reine halal- Süßigkeiten für die reinen Moslems angeboten werden. Da kauften die Verschleierten und die Kopftücher emsig ein – ein gutes Geschäft für Haribo macht Moslems froh!

Einmal hatte sich in der Weihnachtszeit ein Witzbold mit einem Wagen vor die Salafistenmoschee des Arabischen Kültürvereins (Al-Ansar-Moschee) auf der Bonner Straße hingestellt, wo er Schweinswürste verkaufte. Der Wagen stand aber nicht lange da. So viel Toleranz zeigten die Salatfaschisten dann offenbar doch nicht und hatten den Kuffar höflich weggeschickt.

In Worms hatten kultursensible Bürger seinerzeit eine gute Idee: Unbekannte klebten schon mal arabische Schriftzeichen auf die Ortsschilder.

Das sorgte jedoch für großen Aufruhr. Ich fand die Aktion sinnvoll und nachhaltig! In Bälde kann man dann die deutschen Ortsbezeichnungen entfernen, denn Deutschland muss islamisch werden. Das hat Herr Trittihn von der grünen Pest nicht gesagt, das ist ein Fake, aber das merken wir ja alle (außer den Politikern) jeden Tag, auch ohne dass es offen ausgesprochen wird, weil das verboten ist und streng bestraft wird.

Wunderbar sind auch die vielen Shishabars, die wie Pilze aus dem Boden schießen und wo trotz Rauchverbots munter weiter gequalmt wird. Im Umfeld der Bars für einfache Moslems und der arabischen Lounge für den gehobenen Moslem stinkt es immer bestialisch.

Einmal traf ich einen Herrn vom Ordnungsamt und machte ihn darauf aufmerksam, dass hier verbotenerweise geraucht werde und dass es stinke. Wie man gelegentlich hört, soll es sich beim dem Shisha-Scheiß ja um versteckte Drogen handeln, die den Moslem enthemmen und zur Gewalt anregen. Der Stadtdiener sah mich strafend an und meinte, dass wir hier tolerant seien und dass es in Istanbul auch nach Shisha rieche. Ich antwortete, wir seien hier aber nicht in Istanbul. Das verstand der arme Mann vom toleranten Amt nicht, denn er war geistig verwirrt, was verständlich ist, denn in Godesberg sieht es genauso aus wie in Istanbul oder Damaskus (Restaurant Damaskus für den bürgerlichen Moslem). Moslem-Salafisten haben hier immer Sonderrechte und das ärgert mich enorm. Ich will Wagen mit Bratwurst und Fritten, Kneipen für Deutsche und Bänke, die explizit für deutsche Kartoffeln reserviert sind, die sich auch mal setzen wollen. Für Neger und Gespenster mit Kinderwagen sollte es separate Bänke geben.

Das linke Stadtmarketing will jetzt die türkisch-arabische Geschäftsmeile verschönern, wo schon mal Stellvertreterkriege mit Massenmessereien zwischen Türken und Arabern stattfinden. Das Marketing sagt, die Villichgasse sei ein Vorzeigebereich für Gäste. Deshalb muss die Straße erneuert werden, damit die TürkInnen und AraberInnen nicht hinfallen, weil die Platten lose sind. Die tun so viel, damit sich die HerrenmenschInnen bei uns wohlfühlen!

Das historische Studentenlokal Aennchen gehört ja jetzt nicht mehr den Godesbergern, sondern einem Araber, der Hamed heißt. Der lässt jetzt die schönen alten Malereien („bunter Firlefanz“) an der Fassade entfernen und macht ein international-französisches Restaurant draus, nachdem die Bürger schon befürchtet hatten, dass die Moslems die fünfundzwanzigste Shishabar dort etablieren und es noch mehr nach Moslem stinkt.

Neulich gab es im Aennchen eine Brandstiftung. Wer das gemacht hat, weiß niemand, es gibt fast jede Woche irgendwo eine Brandstiftung und auch zahlreiche Kirchen- und Friedhofsschändungen. Das steht, wenn überhaupt, aber nur ganz klein in der Zeitung, weil jeder ahnt, wer das war. Es gibt aber auch Wildschweine, die Gräber und Wege zerstören. Das steht dann ganz groß in der Zeitung und um den betreffenden Friedhof wurde ein großer Zaun gebaut. Auch das Grab meiner Eltern wurde vor zwei Jahren an Weihnachten geschändet, alle Pflanzen wurden rausgerissen, der Weihnachtsmann und die Grabkerzen geklaut. Auf diesem Friedhof gibt es aber keine Wildschweine. Ich bin hier bei den Salafisten weniger beliebt, weil ich immer rumschreie, dass die abhauen sollten („Hasta la vista, salafista“), aber ich schände ja auch nicht die Gräber der Moslems auf dem Friedhof, wo meine Eltern liegen. Vielleicht sollte ich es aber mal tun, damit sie merken, dass sie sich hier nicht alles rausnehmen können. Sie haben schon genug Sonderrechte.

Mein altes Bad Godesberg mit Bad werde ich nie mehr zurückbekommen, das ist klar. Aber zum Glück habe ich ja nicht mehr so lange zu leben, und bis dahin werde ich weiter meckern, was das Zeug hält: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Übrigens sagten mir ältere Bürger auch, dass sie froh seien, bald zu sterben, weil sie das alles nicht mehr ertragen und nichts dagegen tun können. Ich sagte ihnen, das Einzige, was sie tun könnten sei, die AfD zu wählen. Die kannten sie aber leider nicht. Ich erklärte ihnen dann, wen sie wählen müssen. Hoffentlich leben sie noch, wenn die nächsten Wahlen sind.

Es ist so traurig, was aus unserem einst so schönen Land geworden ist, das nun für immer und ewig von der Landkarte verschwindet. Aber das gab es ja schon immer in der Geschichte, dass Völker einfach verschwinden. So ist eben das Leben: Alles Schöne ist vergänglich, nur der Kuhschwanz, der bleibt länglich!

Wandere aus, solange es noch geht!
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