Neue Angriffe bei Damaskus: Die Wahrheit über die „Rebellen “ (mit Video)

Foto: Screenshot/Facebook
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In der vergangenen Woche sollen bei Angriffen syrischer und russischer Streitkräfte nahe Damaskus nach Angaben von „Aktivisten“ mindestens 28 Zivilisten getötet worden sein. So lautet die Berichterstattung deutscher Medien, wie dem Standard.de, der Deutschen Welle und der Süddeutschen Zeitung.

Die Mainstream-Medien beziehen sich auf Aussagen der „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und sprechen gern von „Rebellen“, die das Gebiet von Ost-Ghuta „kontrollieren“ würden. Das es sich dabei um radikale Islam-Gläubige handelt, unter deren „Besatzung“ fast 400.000 Zivilisten zu leiden haben, wird nicht so gerne erwähnt. Das Bild des mutigen Assad-Regime-Gegners passt einfach zu gut ins linke Medien-Weltbild.

In Syrien lebt der Hamburger Marco Glosotzki (jouwatch berichtete), der mit seiner neuen Video-Botschaften direkt aus Damaskus berichtet und etwas Licht ins Dunkle der deutschen Berichterstattung bringt.

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