Kontoverbot für Kritiker: Jetzt trifft es Martin Sellner

Bild: Martin Sellner
Kontoverbot für Kritiker  (Bild: Martin Sellner)

Martin Sellner, Chef der Identitären Bewegung Österreich, erleidet seit der „Defend Europe Mission“ das, was anderen Systemkritikern bereits widerfahren ist: Jedes Bankkonto, das er eröffnet und für öffentliche Zahlungen verwendet, wird gesperrt. Die Bankunternehmen scheinen vor der Meinungsmafia der Linken reihenweise einzuknicken. Sellner erhielt diese Woche von der vierten Bank eine Kontokündigung.

Kurz vor Weihnachten wurde auf das Auto von Martin Sellner durch bisher unbekannte Täter ein Brandanschlag verübt (jouwatch berichtete). Das Fahrzeug, das Sellner für seine Aktionen dringend benötigt, wurde komplett zerstört. Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende.

Die miesen Methoden von „Hetzmedien und als Journalisten getarnte Aktivisten“ 

Damit ließen es die „Hetzmedien und als Journalisten getarnte Aktivisten“ jedoch laut Sellner nicht bewenden und stellten in den Raum, er habe den Autobrand erfunden oder gar sein Auto selbst angezündet. Zudem versuche die Antifa zu verhindern, dass Sellner finanzielle Unterstützung erfährt.

Sellner berichtet auf seiner Homepage von der zeit- und geldraubenden Odyssee, die er  – bei seinem Versuch, ein Bankkonto zu eröffnen – bereits hinter sich hat.

Unternehmen, die vor der Meinungsmafia der Linken eingeknicken

Noch vor dem Brandanschlag auf sein Auto wurde sein Bankkonto bei der Bank Austria, das er bereits seit mehr als einem Jahrzehnt besaß, ohne Begründung gekündigt. Er versuchte bei der Deniz-Bank, die dem russischen Risen Sberbank gehört, ein neues Konto zu eröffnet, was zuerst den Anschein hatte, von Erfolg gekrönt zu sein. Jedoch sperrte auch die Deniz Bank – mutmaßlich nach massivem linken Druck – nur ein Tag nach dem Brandanschlag und dem Spendenaufruf – das Konto.

Als nächstes versuchte Sellner, da auch seine privaten Zahlungsverpflichtungen wie Miete usw. ins Leere greifen, bei der finnischen Online-Bank Holvi ein Konto zu eröffnen. Und auch hier erfolgte bereits ein Tag nach Eingang von Spenden die Sperrung. Auch hier ist ein Unternehmen vor der Meinungsmafia der Linken eingeknickt, so Sellners Fazit.

Die Banken rechtfertigten die Sperrung entweder gar nicht oder mit mehr als fadenscheinigen Begründungen. Wie Sellner berichtet, hatte er noch am Freitag versucht, ein neues Konto zu eröffnen. Am Samstag wurde ihm dieses bereits um 10:05 Uhr wieder gekündigt.

Wie es weitergeht

„So kann es aber nicht weitergehen. Ein Konto zu haben ist heute fast genauso wichtig, wie einen Pass zu haben. Ohne Konto kann man nicht wohnen, nicht essen, nicht telefonieren, nicht Auto fahren. Genau diese Grundlagen der sozialen Existenz wollen die Linken vernichten und die Banken machen willfährig mit, indem sie sogar Privatkonten sperren.

Ich brauche ein stabiles anonymes Privatkonto, aber auch ein verlässliches Geschäftskonto und bitte jeden, der eine Idee diesbezüglich hat, zu schreiben: [email protected]
Wer will, kann mich auch weiterhin über die möglichen Zahlungswege unterstützen“.

Sellner stellt klar: „Ich lasse mich von diesen permanenten Sticheleien nicht beeindrucken oder bremsen. Sie fressen Zeit und Energie aber wir haben den längeren Atem. Ich mache weiter und werde immer einen Weg finden. Und wenn ihr hören wollt was ich zu sagen habe und mich unterstützen wollt, werdet ihr auch immer einen Weg finden.
Gemeinsam werden wir diese Repression überwinden!“

Hier kann Sellners Arbeit trotz des linken Terrors unterstützt werden.

 

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