Lebensgefährliches Staatsversagen: Der Import der falschen Söhne

Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)
"Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge" freuen sich auf Deutschland (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Zwei schreckliche Bluttaten von angeblich minderjährigen männlichen  „Flüchtlingen“ aus Afghanistan haben nicht nur zwei Mädchenleben (Maria L.und Mia V.) zerstört und die Leben von deren Angehörigen zutiefst erschüttert. Die Umstände der Taten haben auch in spektakulärer Weise ein lebensgefährliches und zudem unerträglich teures Staatsversagen aufgezeigt, dessen Ursprung in der Merkelschen Grenzöffnung 2015 sowie einer von Ideologie, Hypermoralismus und Sonderinteressen unheilvoll geprägten Einwanderungspolitik zu finden ist.

Von Wolfgang Hübner (PI NEWS)

Es kann inzwischen als erwiesen gelten, dass sehr viele der „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ weder minderjährig noch Flüchtlinge vor irgendeiner akut ihr Leben bedrohender Verfolgung sind. Der deutsche Staat nimmt folglich den kalkulierten Betrug von tausenden jungen Männern aus Asien und Afrika hin, die hier zu Lande ein angenehmeres Leben zu finden hoffen und auf eine bevorzugte Behandlung rechnen können, wenn sie ihr wirkliches Lebensalter verleugnen, indem sie sich für minderjährig erklären.

Die Beziehung dieser jungen Männer zu Deutschland hat also von Anfang an einen schweren Makel für beide Seiten: Die einen betrügen und die anderen tolerieren das wider mögliches besseres Wissen. Aus einer solchen von vornherein beschädigten und vergifteten Beziehung kann nichts Gutes erwachsen. Die beiden Mädchenmörder aus Afghanistan sind zwar Extrembeispiele dafür, was die Tolerierung des Massenbetrugs für Folgen haben kann. Aber auch all die anderen nichtminderjährigen „Minderjährigen“, die es nach Deutschland und in dessen freigebiges soziales Netz geschafft haben, werden jenes mit der Gewissheit nutzen, einen sehr schwachen Staat ausgetrickst zu haben. Doch was einmal so erfolgreich gelungen ist, lädt zu Wiederholungen und auch zu Kriminalität ein.

Warum lässt sich der deutsche Staat so betrügen und vorführen? Oben ist schon Wesentliches dazu genannt. Noch als das erträglichste weitere Motiv für dieses bewusst in Kauf genommene Versagen könnte mit viel gutem Willen die (illusionäre) Hoffnung vermutet werden, mit der Einwanderung junger Männer aus den Elendszonen dieser Welt das Defizit jener jungen Männer zu lindern, die im reichen Deutschland von vielen bewusst kinderlosen Paaren nicht gewollt oder die im noch embryonalen Zustand in hoher Zahl abgetrieben wurden oder werden.

Doch können die verhinderten und abgetöteten Söhne Deutschlands ersetzt werden durch die Söhne aus Ländern, die zu viele von diesen und zu viele ohne gute Perspektive haben? Diese Frage kann nur bejahen, wer ausschließlich an der Verwertung möglichst billiger, unqualifizierter Arbeitskraft interessiert ist oder an der Ausweitung der Tätigkeitsbereiche der parasitären Sozialindustrie. Wer auch nur ein wenig über diesen Tellerrand rücksichtsloser Sonderinteressen hinausschaut, also den damit verbundenen vielfältigen Problemen und Belastungen ins Auge zu blicken wagt, muss die Frage verneinen.

Denn der Import der fremden Söhne kann und wird nicht den Mangel an eigenen Söhnen ersetzen. Und wenn dieser zudem auch noch wahllose Import mit vieltausendfachen Lügen, mit vieltausendfachem Betrug erschlichen wird, dann sind diese fremden auch die falschen Söhne, die in nicht wenigen Fällen leider auch sehr gefährlichen Söhne werden können. Die Verantwortung für alle Folgen daraus haben nicht Jugendämter, Polizei, Kommunalverwaltungen.  Die sind allesamt von den Problemen mit dem falschen Jungmännerimport heillos überfordert.

Die Verantwortung für dieses Staatsversagen, das mit guten Gründen auch als Staatsverbrechen  gewertet werden kann, haben diejenigen Politiker in Berlin, die diese Entwicklung gefördert oder toleriert haben und das auch weiterhin tun. Die derzeitige Diskussion um die Möglichkeit von medizinisch erprobten Altersfeststellungen kommt deshalb viel zu spät. Was aber noch wichtiger ist: Sie lenkt von der notwendigen Klärung der politischen Verantwortung und den mit dieser Verantwortung verbundenen konkreten Namen ab.

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