Zeigt den „asozialen Netzwerken“ endlich den Stinkefinger!

Foto: Collage
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Ich weiß, Facebook und Twitter sind eine schöne Sache. Man kann sich schnell austauschen, verschüttete Freunde wiederfinden und hübsche Grußpostkarten verschicken.

von Thomas Böhm

Das war’s dann aber auch schon. Denn seit der „Satansbraten“ Heiko Maas in der Tradition des Dritten Reiches und der Stasi-DDR bei der Meinungsbildung herumpfuscht und die Meinungsfreiheit abgeschafft hat, indem er seine Agenda „Tod den Andersdenkenden“ auf den Markt geworfen hat, ist in den Sozialen Netzwerken Schluss mit lustig, verkommt die eigentlich tolle Idee zu einem staatlich kontrollierten Stammtisch, in dem der Bürger im Sinne der linken Ideologen und Islamisierer gelenkt werden kann und jeder bestraft wird, der es wagt, die Bundesregierung zu kritisieren.

Facebook und Twitter sind so zu asozialen Netzwerken verkommen, in denen die Handlanger des Unrechtssystems, ideologisch befeuert, politisch halbseitig gelähmt und auf dem linken Auge blind, ihr übles Handwerk verrichten und jeden denunzieren, der eine abweichende Meinung hat. Ja selbst „falsche“ Emotionen wie zum Beispiel „Hass“ sollen jetzt strafrechtlich verfolgt werden, wobei es überhaupt keine neutrale Richtlinie gibt, die uns sagt, wo dieser ominöse Hass anfängt und wo er aufhört.

Das sind die letzten Zuckungen einer untergehenden linken Dynastie, die aber zur Zeit gewaltig reihenweise renitente Schädel zertrümmert.

Schwere Zeiten für eine freie Kommunikation, problematisch für all diejenigen, die besorgt, verzweifelt und zurecht wütend sind. Mit diesen erpresserischen Zwangsmaßnahmen mit dem Namen NetzDG sollen die Bürger wieder umerzogen werden, die der Regierung in irgendeiner Form gefährlich werden könnten. Nicht umsonst sind von dieser Zensur auch viele AfDler betroffen.

Aber es geht auch ohne die asozialen Netzwerke. Die User sollten sich einfach aufraffen und von sich aus die alternativen Medien aufrufen. Viele neue Seiten bieten Kommentarfunktionen an, in denen man sich noch frei äußern darf (wenn man im gesitteten Rahmen bleibt).

Auch jouwatch bittet seine Freunde auf Facebook und Twitter: Wartet nicht, bis hier mal wieder ein neuer Beitrag gepostet wird, geht direkt auf www.journalistenwatch.com. Die Seite wird fast rund um die Uhr aktualisiert. Hier findet man jede Menge Nachrichten und Kommentare, die auf Facebook und Twitter der staatlich gelenkten Zensurschere zum Opfer gefallen sind.

Wandere aus, solange es noch geht!
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