Über die magischen Wirkungen von Waffen

Symbolfoto: Durch Rommel Canlas/Shutterstock
Hilft eine Bewaffnung wirklich, den Angreifer zu stoppen? (Symbolfoto: Durch Rommel Canlas/Shutterstock)

Wir bezahlen einen hohen Blutzoll in erster Linie für unsere Feigheit, Trägheit und das Vertrauen in eine unfähige Politik, Polizei und Justiz    

Ein scharfes Thema bei dem man sich leicht in den Finger schneiden kann. In einer Zeit jedoch, in der kein Tag vergeht, wo nicht irgendeinem Landsmann und Frau der Hals durchgeschnitten wird und Ströme von Blut auf den Gehsteigen versickern, sollte man vielleicht mal darüber schreiben, und vielleicht auch anschließend darüber diskutieren. Zum Beispiel über die Frage: Ist es hilfreich, sich ein Messer einzustecken, wenn man nachts durch irgendwelche Viertel streift, in deren Ecken Schlägerbanden und Messerstecher mit Migrationshintergrund lauern? Oder in eine U-Bahn einsteigt, in der sich gleich vier „Flüchtlinge“ auf einen stürzen, weil man einer Frau helfen will, die laut um Hilfe schreit?  Soll man wirklich seine Frau oder Freundin einer Vergewaltigung aussetzen, wenn eine triebgesteuerte Bestie und Merkelgast mit einer handelsüblichen Astsäge droht, man selbst aber ein Schweizertaschenmesser besitzt?

Von Klaus Lelek

Die Gegenfrage – soll man die Polizei rufen? – ist schnell beantwortet. Im Fall des Siegauenvergewaltigers lachten die Beamten die Opfer aus und fragten höhnisch: „Wollen Sie mich verarschen?“.  Im Fall der geschächteten Mia war die Polizei nicht am Tatort, konnte also nicht eingreifen hat aber trotz eindringlicher Warnungen maßgeblich dazu beigetragen, dass der Killer sein Opfer abschlachten durfte. „Vergewaltigung und Mord mit behördlicher Genehmigung“, könnte man in beiden Fällen zynisch formulieren.

Auch in vielen anderen Fällen – genauer gesagt in allen –  besonders in den U-Bahnen von Berlin, hat die Polizei weder die Tat verhindern können noch die Täter gefasst. Wie zum Hohn erscheinen oft Monate nach Bluttaten und Prügelorgien Videos von den Tätern, welche dann von der Lügenpresse – den Verbündeten der eingesickerten Verbrecherbanden – bis zur Unkenntlichkeit verpixelt werden, wie Forenteilnehmer des Online-Mülls Fokus immer wieder entsetzt feststellen. Die Würde von Mördern, Vergewaltigern und islamischen Terroristen zählt laut Pressekodex mehr als das Leben ins Koma geprügelter Opfer. Auch die maghrebinischen Menschenjäger, die im Dezember das Leben eines Kneipengastes in Sachsenhausen so gut wie auslöschten, sind immer noch auf freien Fuß. Die Stadt Frankfurt und ihr idiologisch linksversiffter Fußballclub haben andere Probleme.

Vorläufiges Fazit: Die Täter, Mörder, Räuber, Vergewaltiger haben jede Menge „Helfer“. Im Vorfeld und nach der Tat. Unfähige bzw. überforderte Polizisten, verständnisvolle Staatsanwälte, Richter und Sozialarbeiter, Blockpartien-Politiker, Antifa, Pfaffen und vor allem die gleichgeschaltete Lügenpresse. Die Opfer dagegen sind allein, für ihr Leben gezeichnet, traumatisiert, behindert und werden sogar noch nach ihrem Tod öffentlich verhöhnt, wie der Auftritt eines radikalislamischen Imams auf der Trauerfeier am Breitscheidplatz anschaulich beweist. Die Entschädigungszahlungen für islamische Terroropfer decken gerade so die Bestattungskosten.

Die einzige Lösung heißt darum, bei einem Kampf um Leben und Tod zu überleben. Egal wie. Das Gebot der Stunde lautet:  Sich und die seinen wirkungsvoll zu schützen. Unser Leben liegt buchstäblich „auf Messers Schneide“ Das Überleben hängt vor allem davon ab, ob wir überhaupt leben wollen. Ob wir die Klinge, die man uns an die Kehle setzt, abwehren können.  Die Frage, ob sich jemand in solchen Zeiten zum Beispiel ein Messer zulegen sollte, ist damit hinreichend beantwortet.

Scharfe Sachen gegen blutige Rachen

Legal käuflich zu erwerben ist alles: Vom rasiermesserscharfen, ein Meter langen Samurai Schwert, fünfzig zentimeterlangen Bajonetten, doppelseitig geschliffenen Hirschfängern mit Schweißrinne, bis zum handlichen 15 Zentimeter langen Stiefeldolch oder Gürtelmesser, das zum Beispiel bei einer Vergewaltigung bleibende Spuren hinterlassen kann, wenn Frau es an der richtigen Stelle einsetzt. (Wie es eine Inderin erst letztes Jahr deutlich demonstrierte) Grundsätzlich gilt, dass nicht alles was gekauft werden kann, auch draußen „öffentlich sichtbar getragen“ werden darf. Vor allem, wenn es eine bestimmte Klingenlänge überschreitet. Anderseits ist selbst die tödlichste Mordwaffe nur noch ein harmloser Gegenstand, wenn sie in der Verpackung oder im Rucksack transportiert wird. Sonst könnte man ja schon nach dem Kauf eines Messers und Verlassen eines Jagdzubehörladens von der Polizei angehalten werden. Das gleiche gilt erst recht für Koch und Küchenmesser. Waffen, die nicht ohne Hintersinn von den Eroberern für die Meuchelmorde eingesetzt werden. Zum Beispiel in Kandel. Sie sind meist 20 Zentimeter lang, drei Zentimeter breit, verjüngen sich zu einer gemeinen Spitze und dringen gut durch Haut und Rippen direkt zum Herz. Hinzu kommt, dass selbst Billigwahre aus Supermärkten – meist aus Fernost –  wie ein teures Jagdmesser eine sogenannte „Hohlklinge“ aufweist. Die verhindert, dass das Messer das Fleisch quetscht, stecken bleibt und sorgt für ein reibungsloses zerschneiden von Haut, Sehnen und Adern. Der Hohlschliff sorgt zusätzlich für einen schnellen Blutabfluss.

Mit einem solchen spontan gekauften Küchenmesser wurde in einem Hamburger EDEKA-Supermarkt im Juli 2017 ein Mensch getötet und sechs weitere zum Teil lebensgefährlich verletzt. Auch in diesem Fall haben die Behörden indirekt Beihilfe geleistet, denn der Mann war als Islamist bekannt und hätte bequem ins sichere Herkunftsland Palästina abgeschoben werden können. Umgekehrt hätte ein einziger couragierter, seinerseits mit einem Messer bewaffnete Kunde ausgereicht um den Meuchelmörder zu stoppen. Bis sieben Menschen abgeschlachtet werden, vergehen einige Minuten.

Die Verteidigung muss im Kopf beginnen

Grundsätzlich gilt, dass alle Waffen, die diese Mörderbanden gegen deutsches Schlachtvieh einsetzen, auch der Verteidigung dienen können. Dazu zählen auch Gegenstände, die als solche gar nicht als Waffen zu erkennen sind wie Schraubenzieher, Schnitzmesser (Die Waffen des Künstlers), oder eine spitze Pfeile. Mit einer solchen wurde 1898 die Märchenkaiserin Sisi ermordet. Von einem Anarchisten, einem Vorläufer der heutigen Antifa.

Regel Nr. 2 lautet, dass eine Waffe eine magische Wirkung auf ihren Besitzer ausübt. Es deshalb gar nicht auf die Größe ankommt, sondern auf den Mut und die Entschlusskraft seines Inhabers. Die Verteidigung muss im Kopf beginnen.

Ich habe dieses Phänomen in einem Selbstversuch getestet, als ich am 10. Dezember 2006 mitten in der Fußgängerzone von Frankfurt eine Mahnwache für das Ehrenmordopfer Sürücü und eine in Ägypten ermordete Nonne abhielt (Die Mord-Brüder wurden übrigens freigesprochen) Eigentlich als Mitstreiter der IGFM, die nur wenige Meter von mir entfernt irgendwelche verquasten Flugblätter verteilten. Als ich mein Plakat mit der Aufschrift „ISLAMISMUS IST FASCHISMUS“ ausrollte, distanzierten sie sich von mir. Wenig später wurde ich von einer Horde türkischer Ehrenmordanhänger bedrängt, die mich bedrohten und beschimpften. Ich hatte mir instinktiv ein Schnitzmesser meines Schwiegervaters eingesteckt. Und nun geschah etwas Erstaunliches. Der Mob umlagerte mich wie eine Meute Wölfe, wagte sich jedoch nicht näher als eineinhalb Meter an mich heran.  Allein die bloße Anwesenheit des scharfen Handwerkzeuges in meiner Manteltasche und meine Entschlossenheit es bei einem Angriff unverzüglich einzusetzen, hatte ausgereicht, um mich mit einer Art „Bannkreis“ zu umgeben.

Die Regel Nr. 3 lautet daher: Die meisten muslimischen Täter, Schläger, Mörder, Wegelagerer und Vergewaltiger sind eigentlich Feiglinge, die entweder ihr Opfer – ähnlich wie Raubtiere – hinterrücks überfallen (der Brückenmord von Hamburg), eine Waffe gegen einen Unbewaffneten richten, oder im Rudel Jagd auf einzelne machen. Auch die Auswahl der Opfer lässt Parallelen zum Tierreich erkennen. Die Beute sind oft Frauen, alte Menschen, Behinderte und Betrunkene. Darunter etliche Obdachlose. Vor einem Monat wurde ein wohnsitzloser Pole in Bochum nicht nur hinterrücks niedergeschlagen, sondern anschließend sogar lebendig unter Steinen begraben.

Ähnlich wie Raubtiere, zum Beispiel Wölfe oder Schakale versuchen die feigen Bestien das eigene Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Allein die Bewaffnung des potentiellen Opfers erhöht deren Überleben schon um mehr als 50 Prozent. So wie der Einsatz eines Hütehundes das Überleben der Schafe um ein Vielfaches erhöht. Es bleibt am Ende jedem Angegriffenen nur die Entscheidung „Leben oder Tod“. Wer sich für das Leben entscheidet, der sollte für sein Überleben kämpfen. Jeder ist in einer solchen Konfliktsituation, die inzwischen überall eintreten kann, auf sich selbst gestellt. Nur ein Feigling hat sein Leben verwirkt. Notwehr ist ein Menschenrecht! Staatsanwälte und Kuschelrichter wecken uns nicht aus dem Koma und lassen uns nicht aus den Gräbern auferstehen. Die Zeit ist da aufzuwachen und Konsequenzen zu ziehen. Betroffenheitskerzen sind nur die Feuer über dem sich unsere Mörder die Hände wärmen.

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