Hat Angela Merkel Afghanistan nach Deutschland eingeladen?

Foto: Collage)
Freut sich schon auf die "Neuen": Angela Merkel (Foto: Collage)

Ein böses Gerücht macht in den Sozialen Netzwerken gerade die Runde. Wir lesen auf „ShortNews„:

Reinhard Erös, Arzt und Politologe, betreibt mit seiner Stiftung über 30 Schulen in Afghanistan. Im Interview nimmt er Stellung zu Flüchtlingen aus dem Hindukusch. Junge Afghanen fühlten sich seit 2015 geradezu angeworben, Deutschland gelte als Paradies, das man erreichen sollte. 

Im Fernsehen wurden Selfies von Flüchtlingen mit Angela Merkel gezeigt, jubelnde Deutsche, die Flüchtlinge begrüßen. Es machen sich aber nicht die Familien, sondern junge perspektivlose Männer auf den Weg, die größtenteils nie eine Schule besucht hatten. Eine Integration sieht der Experte extrem kritisch. 

Warum über Rückführungen – sogar von Straftätern – in Deutschland diskutiert wird, versteht Erös nicht. Es gibt zwar Anschläge mit Toten, allerdings keinen Krieg in Afghanistan. Gefahr bestehe hauptsächlich für westliche Politiker.

Auch das Wochenblatt berichtet darüber in einem Interview mit dem Afghanistan-Experten Reinhard Erös vom 3.1.2018:

Wollen alle Menschen aus Afghanistan zu uns?

„Erös: Nein. Es gibt viele Menschen, die sich in ihrer Heimat wohl fühlen. Zu uns kommen vor allem junge Männer ohne Hoffnung und Lebensperspektive. Sie fühlen sich seit 2015 geradezu von uns angeworben. In Afghanistan kann man seit acht Jahren die Deutsche Welle in den beiden Landessprachen empfangen. Die Bilder von Kanzlerin Angela Merkel auf Selfies mit Flüchtlingen, von jubelnden Deutschen am Münchner Hauptbahnhof, von Berichten über eine Million freie Arbeitsplätze haben dort geradezu eine Fluchthysterie ausgelöst. Man interpretierte dies geradezu als Aufforderung, in ein Land zu kommen, das dort als Paradies gilt.

Das sind also nicht die Familien, die sich aufmachten?

90 Prozent der 220.000 Afghanen, die seit 2015 zu uns kamen, sind junge Männer, anders als die Flüchtlinge aus Syrien. Dort herrscht seit 2013 ein brutaler Krieg mit 500.000 Toten. In Afghanistan gibt es keinen Krieg wie in Syrien, aber regelmäßig Anschläge mit circa 2.500 Toten pro Jahr. Kabul ist nicht Aleppo.

Wenn über die Rückführung nach Afghanistan diskutiert wird, haben Sie das Gefühl, dass die Politiker und Medien die Situation einschätzen können?

Allein die Tatsache, dass seit 2015 mehr als 4.000 Afghanen freiwillig zurückgekehrt sind, spricht doch schon Bände. Ihr Rückflug ist kostenlos, sie erhalten ein Handgeld von 600 Euro und vielleicht noch 1.000 Euro von deutschen Freunden – und versuchen ihr Glück wieder in ihrer Heimat. Wenn aber kürzlich acht Schwerverbrecher abgeschoben werden, wird bei uns in den Medien ein Bohei veranstaltet, als würden sie am Kabuler Flugplatz sofort umgebracht.

Das ist natürlich Unsinn. Anders ist es, wenn westliche Politiker dort hinfliegen. Sie sind ein Ziel der Aufständischen. Aber die Taliban kämpfen doch nicht gegen ihr eigenes Volk. Ihre Anschläge richten sich gegen die aus ihrer Sicht westliche Marionetten-Regierung, gegen Polizei, Militär und gegen eigene Kollaborateure. Dabei nehmen die Taliban Kollateralschäden bei Ihrer Bevölkerung genauso brutal in Kauf wie US-Luftangriffe seit Jahren. Mindestens 30 Prozent der zivilen Opfer sind verursacht durch US- und afghanisches Militär!

Welche Rolle spielen Schleuser in Zukunft?

Die 220.00 Flüchtlinge aus Afghanistan bezahlten im Schnitt 6.000 Dollar pro Person. Die Schleuser machten also seit 2015 einen Reibach von 1,2 Milliarden Dollar. Mehr Profit als aus dem Drogenhandel. Sie werden auch in den nächsten Jahren Mittel und Wege finden, sich diese Geschäfte nicht kaputtmachen zu lassen…“

Der Autor Michael Mannheimer ist zurecht wütend. Er schreibt auf seinem Blog:

Was Merkel in Afghanistan macht – nämlich TV-Werbung für eine grenzenlose Massenimmigration nach Deutschland – das macht sie in nahezu allen Staaten des Nahen Ostens und in zahlreiche Staaten Nord- und Schwarzafrikas. Deutsche Medien berichten darüber nie – da muss man sich nur entsprechende Artikel bei „Gates of Vienna“ oder bei den Blogs von Pamela Gellert oder Robert Spencer umschauen.

Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten

Abgerundet wird das Bild einer offensichtlich (höflich gesagt) irrenden Kanzlerin, die sich einem nicht minder wahnhaften Programm der NOW-Anhänger verschrieben hat, durch meine Meldung, die man aus englischen Medien erfahren musste – weil deutsche Medienhuren dies aus berechtigter Sorge um ihr persönliches Wohl und die zu erwartende Empörung im deutschen Volk bewusst zurückhalten:

Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Bundesregierung empört:

„Haben sie nichts gelernt? Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten.“

Man muss es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert. Regierung „hofft“ auf 12 Millionen bis 2060.

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Im Dokument heißt es gar wörtlich:

„Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“ (Quelle)…

 

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