Die Gewalt des Nikolaus Blome (Bild)

Foto: Collage
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Seitdem die AfD im Jahre 2013 aus einem der „rechten“ Startlöcher auf dem politischen Erdboden gekrochen kam, um den Merkelianern und ihren Handlangern in den Medien das Fürchten zu lehren, wurde die Bild nicht müde, gegen diese Alternative zu hetzen. Allen voran Springers Hassprediger und journalistischer Kriegstreiber Nikolaus Blome.

Von Thomas Böhm

Und da die „Bild“ mittlerweile unter den linksradikalen Chefredakteuren (z.B. Kai Diekmann) zur Gebrauchsanweisung der gewaltbereiten Antifa geworden ist, bekamen einige AfD-Politiker die medialen Gewaltexzesse der Bild-Schreiber auch zu spüren.

Einer davon war Uwe Junge. Wir lesen im „Focus“:

Uwe Junge, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, wurde von einem unbekannten Mann beleidigt und angegriffen. Die Polizei Mainz fahndet nun nach dem Täter.

Wie die Polizei in Mainz mitteilte, ereignete sich der Überfall am Dienstagabend um 22.30 Uhr. Gemeinsam mit einem männlichen Begleiter war Junge nach eigenen Aussagen zu Fuß im Bereich der Flachsmarktstraße in Richtung Große Bleiche unterwegs. In Höhe der Einmündung Emmeransstraße sollen vier unbekannte Männern den AfD-Politiker angesprochen und beleidigt haben.

Unvermittelt habe einer der Männer dem Fraktionsvorsitzenden mit der Faust ins Gesicht geschlagen und nach ihm getreten…

Nun wissen wir natürlich nicht, ob die Angreifer von einen der vielen Hass-Artikel in der „Bild“ über die AfD angestiftet gefühlt haben, vermuten kann man das aber doch, schließlich gesellt sich Blöd und Blöd bekanntlich gerne.

Vor kurzem nun hat sich Hassprediger Nikolaus Blome erneut aufgemacht, dem Uwe Junge von oben herab eins reinzuwürgen. Wir lesen:

Uwe Junge, AfD-Landeschef von Rheinland-Pfalz, schwadroniert auf Twitter.

Man muss es sich laut vorlesen: „Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden.“

Schreibt Junge, ein ehemaliger Offizier der Bundeswehr. So ruft man zur Gewalt gegen Andersdenkende auf, ohne das Wort „Gewalt“ zu gebrauchen – und ohne im Fall des Falles Verantwortung übernehmen zu müssen.

Noch so ein frustrierter Spinner, könnte man sagen und abwinken. Sollte man aber nicht.

Das könnte man durchaus als erneuten medialen Angriff auf einen AfD-Politiker interpretieren, und da die Medien bekanntlich als vierte Gewalt im Staate agieren, wäre das dann auch ein gewalttätiger Angriff. Zumal solche Texte mit Sicherheit die Antifa-Sturmtruppen aus den rotlackierten Kasernen locken werden, auf dass sie ihr Handwerk verrichten und erneut einem unliebsamen Politiker Feuer unterm Hintern machen.

Dabei hat Junges Beitrag mit Gewalt so wenig zu tun, wie Blomes Artikel mit Journalismus. Auf Facebook antwortet Dieter Stein von der Jungen Freiheit dem linksradikalen Hassprediger mit folgenden Worten:

Lieber Herr Blome,

bitte machen Sie sich nicht lächerlich. Was bedeutet „zur Rechenschaft ziehen“ wirklich? https://www.duden.de/…/du…/zur%C2%A0Rechenschaft%C2%A0ziehen … Laut Duden bedeutet dies u. a. „zur Verantwortung ziehen“, „haftbar machen“. Das ist völlig banal und hat nichts mit Gewalt zu tun!

Genau so ist es. Aber genau das ist auch der Punkt. Eben weil Merkels journalistische „Schleimbeutelentzündungen“ zu denen auch Nikolaus Blome zu zählen ist, nicht mehr in der Lage sind, Merkel & Co zur Verantwortung zu ziehen, drehen sie so am Rad, wenn jemand mal Konsequenzen fordert.

Hoffen wir, dass die Geschichte so einen Hassprediger wie Nikolaus Blome für all den Schwachsinn, den er verbreitet, auch mal zur Rechenschaft zieht.

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