500.000 Euro Konventional-Strafe für Sicherheits-Firmen, die über Flüchtlings-Straftaten berichten?

Symbolfoto: Durch Sergey Nivens/Shutterstock
Ein Verbrecher, der in keiner Kriminalitäts-Statistik auftaucht (Symbolfoto: Durch Sergey Nivens/Shutterstock)

Diese E-Mail erhielten wir vom Blogger Carsten Schulz. Seine Vorwürfe sind so skandalös, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen. Vielleicht kann der eine oder andere Leser – natürlich anonym, wir leben schließlich in einem Land, in dem das Recht mit den Füßen getreten wird – in seinem privaten Umfeld mal nachfragen, ob das wirklich so stimmt:

Hallo liebe Leute,

immer wieder hört Ihr von etablierten Politikern oder selbst ernannten Experten wie diesem ideologisch völlig verblendeten SPD-Propagandisten Christian Pfeiffer und anderen systematische Lügen zur sogenannten Flüchtlings-Kriminalität. Das Lügen fängt bei diesen Flüchtlings-Verstehern und Kriminalitäts-Verharmlosern schon mit der Wortwahl an. Die meisten dieser Asylbewerber sind nämlich überhaupt keine echten Flüchtlinge, sondern lupenreine Wirtschafts-Migranten, die mehrere sichere Drittländer durchquert haben, um nach Deutschland zu gelangen, weil sie hier das meiste Geld bekommen und natürlich auch, weil man die dämlichen deutschen Gutmenschen, Behörden und Politiker am einfachsten verarschen kann.

Von diesen von mir erwähnten Politikern und Möchte-Gern-Flüchtlings-Experten wird also gelogen, dass sich die Balken biegen und da werden Statistiken gefälscht und fehl-interpretiert, dass es zum Himmel stinkt.

Ein Fakt, der zum Beispiel niemals erwähnt wird, ist die Tatsache, dass zig-tausende Straftaten dieser Möchte-Gern-Flüchtlinge überhaupt nicht in diesen Kriminalitäts-Statistiken auftauchen, weil diese Straftaten niemals aufgeklärt worden sind oder noch nicht einmal ein Verdächtiger festgenommen worden ist. Aber etliche dieser nicht erfassten und nicht registrierten Straftaten sind nach diversen Augenzeugen- und Opfer-Berichten halt von ‚Südländern‘, ‚Afrikanern‘ oder ‚arabisch sprechenden Männern‘ begangen worden, bloß wenn kein Schuldiger dingfest gemacht werden kann, werden diese Straftaten eben  nicht registriert. Genauso und nicht anders werden halt diese Statistiken erstellt.

Von den Tausenden von Straftaten, die zum Beispiel de facto und nachweislich von Ausländern in der Silvester-Nacht von Köln begangen worden sind, tauchen tatsächlich nur ein paar Dutzend in den jeweiligen Kriminalitäts-Statistiken auf, weil nicht mehr Verdächtige gefasst werden konnten bzw. nicht gefasst werden wollten. Das ändert allerdings an den brutalen Auswirkungen dieser Straftaten für die belästigten und sogar vergewaltigten Frauen überhaupt nichts.

Bedenkt bitte immer diesen Fakt, wenn ihr diese Demagogen, Propagandisten, Kriminalitäts-Verharmloser und Statistik-Fehl-Interpretierer wie Christian Pfeiffer und andere Möchte-Gern-Wissenschaftler und Voll-Ignoranten reden hört.

Alles erstunken und erlogen. Alles Pro-Flüchtlings-Propaganda.

Und dann gibt es natürlich noch ein anderes Phänomen, welches zumindest hier in Niedersachsen diese Kriminalitäts-Statistiken systematisch zugunsten der Asylbewerber verfälscht und manipuliert: und das ist die Tatsache, dass in Niedersachsen jede Sicherheitsfirma, die sich um die Sicherheit der Flüchtlingsheime kümmert, einen Vertrag unterschreiben muss, der beinhaltet, dass der Leiter dieser Firma exakt 500.000 Euro Konventional-Strafe bezahlen muss, falls er irgendetwas von dem, was in diesen Asylbewerber-Heimen passiert, an die Außenwelt weitergibt.

Das haben mir inzwischen 4 Manager und Besitzer von hannoverschen Sicherheitsfirmen bestätigt, aber deren Namen oder auch die Namen deren Sicherheitsfirmen kann ich halt nicht nennen, weil diese Firmen ansonsten in den Bankrott getrieben würden. Auch müssen ALLE Sicherheit-Fachkräfte dieser Firmen Verträge unterschreiben, in denen ihnen eine Konventional-Strafe von 20.000 Euro – also ungefähr ein volles Jahresgehalt – angedroht wird, falls sie irgendwelche Informationen an Dritte weitertragen

Diese, meines Erachtens sittenwidrige Knebelverträge mit den Betreibern der Flüchtlingsheime – in den meisten Fällen das Deutsche Rote Kreuz – haben bisher dafür gesorgt, dass bisher überhaupt keine Informationen darüber öffentlich gemacht worden sind, was in diesen Heimen tatsächlich passiert und daher glaubt alle Welt, dass dort alles sehr friedlich und gesittet vor sich geht, aber dem ist natürlich nicht so, ganz im Gegenteil.

Die o.g. Chefs von 4 großen niedersächsischen Sicherheitsfirmen haben mir nämlich alle übereinstimmend berichtet, dass in fast allen Flüchtlingsheimen in Hannover tagtäglich unzählige Straftaten begangen werden, von systematischem Vandalismus und völlig sinnloser und absolut mutwilliger Sachbeschädigung bis hin zu schwerer Körperverletzung und sexueller Belästigung und auch die meisten dieser Straftaten tauchen in keiner Kriminalitäts-Statistik über Flüchtlinge auf.

Wenn irgendetwas vom Mobiliar oder von der Einrichtung in diesen Flüchtlingsheimen mutwillig zerstört wird, dann wird nämlich nicht die Polizei geholt, sondern dann wird das zerstörte Teil einfach nur ersetzt, auf Steuerzahlerkosten versteht sich. Und wenn die Toiletten und Badezimmer systematisch und mutwillig verunreinigt werden – was angeblich regelmäßig passiert – dann wird ein Reinigungsdienst bestellt, der die jeweiligen Räumlichkeiten dann industriell reinigt. Wenn schon, denn schon. Und natürlich auch wiederum auf Steuerzahlerkosten.

Genau so sind die Instruktionen der Politiker an die Betreiber dieser Flüchtlingsheime, die diese dann an die jeweiligen Sicherheitsfirmen weiterleiten.

Und ganz oft – so die Sicherheitschefs zu mir – wenn schwerere Straftaten begangen  werden – zum Beispiel Körperverletzung – und dann die Polizei kontaktiert wird, hören die Sicherheitsfachkräfte von den jeweiligen Polizisten ganz oft Sätze wie ‚Könnt Ihr das nicht selber regeln?‘ oder ‚Muss das wirklich sein?‘ Und genau darum wird inzwischen von den diversen Sicherheitsfirmen gar nicht mehr bei der Polizei angerufen. Man will es sich ja als Chef einer Sicherheitsfirma nicht mit der Polizei verscherzen.

Und diese Polizeibeamte haben offensichtlich auch ihre Anweisungen von den entsprechenden Politikern bekommen. Diese Politiker wollen sich ja nicht die Flüchtlings-Kriminalitäts-Statistiken versauen. Da ruft man die eigene Polizei dann lieber zur systematischen Strafvereitelung im Amt auf.

Und die Lügenpresse und die Lügenmedien – gerade auch hier in Hannover – machen natürlich bei diesem perfiden Spiel mit und berichten noch nicht einmal über die Tatsache, dass es diese Konventional-Strafe überhaupt gibt. Das würde ja Verdachtsmomente schüren. Warum soll denn über die Vorgänge in diesen Flüchtlingsheimen nicht berichtet werden? Was passiert denn dort eigentlich so Schlimmes, was die Öffentlichkeit nicht mitbekommen soll?

Es ist wirklich erschreckend, was aus den angeblich unabhängigen Medien in diesem Land geworden ist und darum muss ich, der Blogger und Bürgerrechtler Carsten Schulz, Euch mal wieder über diese Fakten und skandalösen Vorgänge berichten, die o.g. Presstituierten Deutschlands tun es ja nicht.

 

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