Zentralrat der Muslime kritisiert: Es gibt zu wenig Gebetsstätten

(Bild: shutterstock.com)
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Viel zuwenige Gebetsräume stehen den Muslimen im Bundesland Thüringen und bundesweit zu Verfügung. So die Klage des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZDM) und der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt. Nach der Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland kommt nun die Forderung nach massenhaften neuen Gebetsräumen.

Viele muslimische Gemeinden würden demnach in Städten wie Weimar, Halle oder Rostock nach dauerhaften Bleiben suchen. Dies jedoch ohne Erfolg. Der Sprecher der sich als gemäßigt gebenden Ahmadiyya-Gemeinde (AMJ) in Erfurt, Suleman Malik, bestätigte dies und bejammert, dass viele Muslime in Wohnungen, Büros oder Kellerräumen beten müssten. Vermieter wollten teils nicht an Muslime vermieten, da sie den Auszug anderer Mieter oder Konflikte befürchteten.

Bei der Ahmadiyya-Gemeinde (AMJ) kann man durchaus davon ausgehen, dass sie ein „islamischen Wolf im Schafpelz“ ist. Es handelt sich bei ihr nicht, wie der Öffentlichkeit vermittelt, um Vertreter eines „Reformislam“, die „demokratiefreundlich“ und „integrationswillig“ ihrem islamischen Glauben nachgehen. Das erklärte Ziel der AMJ ist die Errichtung eines Kalifats, das den Nichtmuslime als „spirituelles“ Kalifat verkauft wird (jouwatch berichtete).

Wie viele solcher muslimischen Gebetsräume es in Thüringen bzw. in ganz Deutschland gebe, könne nicht benannt werden. Laut Medienberichten soll es bundesweit rund 2500 Moscheen geben. Laut Statista gibt es rund 2800 klassische und nicht klassische Moscheen in Deutschland. Die meisten davon im Bundesland Nordrhein-Westfalen, da dort die meisten Muslime innerhalb Deutschlands lebten. (SB)

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