Polit-Rassismus im Bundestag: Kein Platz im Bundestags-Kickerteam für AfDler!

Politischer Foulspieler: Dirk Wiese (Foto (zugeschnitten) Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35300159
Politischer Foulspieler: Dirk Wiese (Foto (zugeschnitten) Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35300159

Die Abgeordneten der AfD im Bundestag werden weiterhin wie Aussätzige behandelt. Und die selbst ernannten „Anti-Rassisten“ merken gar nicht, wie sehr sie selbst zu Polit-Rassisten geworden sind. „n-tv“ vermeldet:

Auch die Bundestagsabgeordneten spielen gern Fußball, aber möglichst ohne Parlamentarier von der rechtspopulistischen AfD: Sie sollten im FC Bundestag nicht mitkicken dürfen, forderte der Spieler und Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dirk Wiese, in der „Saarbrücker Zeitung“ laut Vorabmeldung. Gegen Rassismus müsse überall Farbe bekannt werden – „im Plenum, in den Ausschüssen und auf’m Platz“. „Ich überlasse denen doch nicht den Fußballplatz“, sagte Wiese der Zeitung.

Nun muss man dazu wissen, dass dieser Dirk Wiese Mitglied der „Nasi-Partei“, SPD ist (Der Begriff „Nasi“ steht für das teuflische Gebräu aus Nazi und Stasi, also das Schlimmste, was es in Deutschland je gab).

Der Schwachsinn geht noch weiter:

Der FC Bundestag stehe jedoch für Weltoffenheit und klare Werte.

Wenn das Ausgrenzen von Minderheiten für Weltoffenheit und klare Werte steht, dann Gnade unserem Vaterland!

Bleibt die Frage, wie oft ein Team vergeigt, wenn es nur aus Linksaußen besteht.

Wandere aus, solange es noch geht!
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