Neuer Job für „Flüchtlinge“: Betriebsrat im Heim

Foto: Durch alphaspirit/Shutterstock
So lernt man Demokratie (Foto: Durch alphaspirit/Shutterstock)

Nachdem Bonn den Hauptstadt- und Diplomatennimbus mit multikultureller Vielfalt im positiven Sinn – also ohne Scharia-Vollverschleierung, Hidschabs und Kopftüchern – verloren hatte und zum Sumpf monokultureller Salafisten- und -multikrimineller Verbrechenskultur mutierte, will sich die Stadt nun in Bezug auf die Machtübernahme der Korangläubigen noch weiter profilieren.

Von Verena B.

Ziel der Stadt war es stets, Vorreiter in Sachen humanitärer Hilfe für Asylforderer zu sein und mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen als vorgeschrieben. Vehement setzte sich hierfür der seit einiger Zeit selbst ernannte bedeutende Islam- und Salafistenkenner und seit dem 30. Juni 2017 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes NRW sowie Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration aufgestiegene Dr. Joachim Stamp (FDP), ein. Dieses Ziel erreichte er bravourös, und damit auch eine überbordende Kriminalität seitens der importierten Gäste, unter der wegen der anderen Kultur besonders auch die Frauen und Mädchen zu leiden haben. Um den Städtepreis für humanitäre Asylpolitik bekommen zu können, hat sich die katholisch-islamische Kirche jetzt etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Bewohner von Flüchtlingsheimen sollen in Alltagsfragen mitbestimmen können!

Der General-Anzeiger berichtet über die sensationelle Sitzung im Rathaus.

Das Integrationsprojekt

Das Ziel des bislang deutschlandweit einzigartigen Projekts: „Aus Betroffenen Beteiligte machen“. Das Projekt koordiniert und leitet die Otto-Benecke-Stiftung. Angelegt ist es zunächst auf zwei Jahre und wird mit 310.000 Euro aus Steuergeldern finanziert („den Steuerzahler kostet das nichts, das zahlt der Bund“). Der größte Teil davon fließt mit 280.000 Euro aus dem Bundeshaushalt, konkret aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“,

Gewalt (linke und moslemische Gewalt ist in Ordnung) und Menschenfeindlichkeit (hier ist nicht die Menschenfeindlichkeit von Politikern und Strenggläubigen gemeint) des Bundesfamilienministeriums. Dessen tückische Integrationsministerin für türkische Interessen, Aydan Özoguz (Scharia-Partei Deutschland, SPD) hatte den Biodeutschen ja bescheinigt, dass sie keine identifizierbare Leitkultur haben und nur die islamische Kultur wertvoll ist, die so viele Nobelpreisträger, Wissenschaftler, Erfinder, Astronauten, Dichter und Komponisten hervorgebracht hat, ohne die die Welt schon längst untergegangen wäre.

Am Donnerstag wurde das Projekt, das im Erfolgsfall auf Bundesebene ausgedehnt werden soll, im Alten Rathaus vorgestellt.

Geplant ist zunächst in vier Bonner Flüchtlingsunterkünften (zwei im Bonner Norden, zwei in AllahbadGodesberg) die Wahl von „Wohnheimräten“, denen in Belangen ihres Zusammenlebens eine begrenzte Entscheidungskompetenz übertragen werden soll. Als Beispiele wurden gestalterische Fragen in der Unterkunft (z.B. Gebetsräume, nach Mekka ausgerichtete Toiletten, Beschaffung von Gebetsteppichen, qualitativ hochwertigere Halal-Kost, Zurverfügungstellung von auf der Flucht verlorengegangen Koranen usw.) genannt, aber auch Themen wie Mittel zur Weiterbildung (Alphabetisierungskurse und im Anschluss daran Arzt- oder Ingenieurstudium, soweit noch kein islamisches Diplom vorhanden ist, wie benutze ich einen Elektroherd, was bedeuten Verkehrsampeln, wie muss ich Kuffar-Frauen behandeln, wie erschleiche ich mir ewiges Aufenthaltsrecht, Sozialleistungen und Familiennachzug usw.). Damit sollen einerseits Eigenverantwortung und Mitbestimmung der Menschen gestärkt werden, andererseits sollen demokratisches Miteinander und Integrationsfähigkeit gestärkt werden.

Katholische Kirche: Legal, illegal, scheißegal!

Die Idee stammt – wie könnte es anders sein – vom vehement gegen imaginäre Rechte kämpfenden, geschlechtsverzauberten, stets sonnengebräunten Pfarrer Ahmed Wolfilein (mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein) Picken mit Toupet und Profilierungsneurose. Der Herr Pfarrer hatte ja seinerzeit einen Runden Tisch gegen Jugendgewalt (keiner kam hin) und einen für Flüchtlingshilfe gegründet und sich rührend um die Mutter des von Immigranten brutal erschlagenen Niklas Pöhler gekümmert, die noch frei rumlaufen (Sonderrechte für Mosleme). Am Tisch war ihm aufgefallen, dass Informationen über Belange und Bedürfnisse der schatzsuchenden Testosteronbomben aus Arabien und Afrika immer nur „über Bande“ gespielt worden seien, aber so gut wie nie direkt von den Bewohnern selbst vermittelt worden seien. „Man wohnt in einem Flüchtlingsheim und ist eigentlich gar nicht Akteur seines eigenen Lebens“, sagte der linksverwirrte Pfarrer und ergriff die Initiative. Das Projekt sei ein „Lernfeld der Demokratie“, stärke die Kommunikation unterschiedlicher Ethnien und wirke somit präventiv gegenüber Konflikten und Kriminalität nach innen und außen. Womöglich ließen sich aus den Erfahrungen in Bonn später gar gesetzliche Rahmenbedingungen für das Führen von Flüchtlingsheimen ableiten. Hinsichtlich der Partizipation werde nicht nach Aufenthaltsstatus unterschieden, auch ausreisepflichtige Personen sollen sich beteiligen können (also alle). Sicher dürfen sie später dann auch über den Nachzug von 20 Familienangehörigen pro Flüchtlingsmann und MUFL (Flüchtlinge von einem Jahr bis 40 Jahren) mitentscheiden. Ebenso nachrangig sei die Frage, wie lange die Menschen in Deutschland blieben. Details zur Besetzung und Arbeit der Gremien, die in gewissem Rahmen auch eine Budgetverantwortung tragen sollen, seien noch offen („Simsalabim, this is your money“).

Stamp, der alle Menschen aus imperialistischen Ländern integrieren und mitbestimmen lassen will, ließ verlauten, dass eine verbindliche Integrationspolitik einerseits Integrationsbereitschaft einfordere, andererseits aber die Menschen im Integrationsprozess auch unterstützen müsse. Angesichts der Situation in vielen Herkunftsländern sei der Zugang zur Demokratie und Mitwirkung ein wichtiger Lernprozess. Er lobte die Kooperation von Bund, Land und Stadt lobte. So würden die Kommunen mit den Problemen nicht alleingelassen.

Mitbestimmung müsse es für moslemische Eltern auch in Kitas und Schulen geben (keine Diskriminierung durch Kopftuch- und Vollvermummungverbot, kein Schweinefleisch für Kuffar-Kinder, Kuffar-Kinder müssen Blick senken, wenn sie mit moslemischen Kindern reden, wie seinerzeit im salafistischen Domhof-Kindergarten in Bad Godesberg-Mehlem gefordert wurde) usw. Langfristig könne sich ein „Rat der Geflüchteten“ für das ganze Stadtgebiet herausbilden, frohlockte Lothar Theodor Lemper, Geschäftsführer der Otto-Benecke-Stiftung. Was der „Rat der Deutschen in Deutschland“ zu dem Thema sagt, ist unerheblich, da aufmüpfige Deutsche – AfDler, Rassisten, Nazis, Identitäre, Hooligans und Reichsbürger – Rassisten sind, die vom Gesinnungswächter Maas demnächst in den Kerker verbannt werden.

Alle waren begeistert von dem Projekt, und OB Ashok Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln verwies auf den „heterogenen Hintergrund“ der Migranten und freute sich, dass das Modellprojekt nun dort starte, wo die Wiege des Grundgesetzes gestanden habe. Dass dieses Grundgesetz bezüglich der „Religionsfreiheit“ dringend reformiert werden muss, erwähnte er nicht, denn der Islam ist keine Religion, sondern eine Mörder-Ideologie, die hier niemand haben will außer der herrschenden Kaste, den Moslemen und den Linksextremen, sprich 87 Prozent der Wähler. Das ist Demokratie!

Redakteur Rüdiger Franz stellte in seinem Kommentar einige Fragen:

Worüber genau darf das Gremium entscheiden?

Wie geht man mit der Fluktuation in den Heimen um?

Können und sollen Nationen paritätisch vertreten werden?

Und wie wird es um die Gleichstellung der Geschlechter bestellt sein? So etwas wie eine Frauenquote gibt es in Ländern wie Libyen oder Syrien nicht.

Kenan Kolat triumphiert

Der damalige Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) prognostizierte bereits die Machtübernahme der Mosleme in Deutschland (Berliner Umschau, 23.10.2013) und behielt recht. Er sagte schon 2013 ohne nennenswerte islamische Invasion:

„In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen“. Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitierte die türkische Zeitung „Sabah“ Kolat auf einer Sitzung des TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

Angela Merkel triumphiert auch

Merkels rechtswidrige Willkommenspolitik für alle Schatzsuchenden dieser Welt hat salafistische Rekrutierungen in Asylbewerberheimen, die Unterwanderung der Bundeswehr, des Staatsschutzes und der Polizei mit islamischen Imperialisten und rasant zunehmende Gewalt gegen Frauen ermöglicht. Deshalb muss der Einflussbereich der Mohammedaner noch weiter gestärkt werden, damit sie möglichst schnell ihr Ziel der Unterwerfung erreichen. Die Mitbestimmung der Asylbetrüger in ihren (Abschiebe-) Heimen ist hierfür eine weitere gute Maßnahme.

Die Parole lautet: Mehr Islam wagen! Wir schaffen das in dem Land, in dem wir gut und gerne, aber nicht mehr lange leben werden, Allahu akbar, Kopf ab!

Wandere aus, solange es noch geht!
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