Neues Handelsabkommen: EU will Gender-Gaga weltweit durchsetzen

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube

Die EU versucht Drittstaaten ihre Gleichstellungsideologie aufzuzwingen. Neue Klauseln in den Handelsabkommen machen Druck

Mehr als 60.000 Bürger haben eine Petition auf  CitizenGo unterzeichnet, um gegen die neueste Initiative der EU im Kulturimperialismus zu protestieren.

Denn vor kurzem wurde bekannt, dass das neue Handelsabkommen, das die Europäische Kommission derzeit mit Mercosur (einer Gruppe lateinamerikanischer Länder mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) aushandelt, eine Klausel enthält, die alle Parteien verpflichtet, „ein wirksames Gender Mainstreaming zu fördern“ so das Blog Agenda Europe am 3.1. 2017.

Dies scheint das erste von der EU ausgehandelte Handelsabkommen zu sein, das eine solche Forderung enthält. Angeblich sei dies auf persönliches Geheiß von EU-Handels-Kommissarin Anna Cecila Malmström geschehen, einer schwedischen Politikerin, von der bekannt ist, dass sie eine fanatische Anhängerin der Geschlechterideologie ist.

Es ist also an der Zeit, dass die breitere Öffentlichkeit sich bewusst wird, dass einige der heimtückischen Details des Vertragsentwurfs gar nichts mit Handel zu tun haben, sondern dem Zweck dienen, eine giftige Ideologie zu exportieren, so Agenda Europe.

Die Verhandlungen zwischen der EU und dem Mercosur sind noch nicht beendet. (VK)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...