Und nun, Herr Poß?

Bild: Screenshot AfD
Was nun, Herr Poß? (Bild: Screenshot AfD)

Volker Poß (SPD), Verbandsbürgermeister von Kandel, ist um „Sachlichkeit“ bemüht. Nach dem Mord an der 15-jährigen Schülerin Mia gilt seine Sorge vor allem der „Fremdenfeindlichkeit“. Björn Höcke, stellt in einem offenen Brief an den SPD-Bürgermeister fest, dass die Forderung nach Abschiebung, die für Poß zu früh kommt, für das Mordopfer Mia zu spät kam.

Björn Höcke,  Sprechern der AfD Thüringen und AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag stellt auf Facebook fest:

„Für den SPD-Bürgermeister von Kandel kam alles zu früh: Ein Treffen mit den Eltern der ermordeten Schülerin, die Forderungen nach einer Abschiebung des Mörders Abdul Mobin D. Stadtbürgermeister Günther Tielebörger (ebenfalls SPD) sekundiert seinem Kollegen bei der Trauerfeier: „Haßparolen und Aufmärsche machen Mia auch nicht wieder lebendig“.

Tatsache ist aber, daß Mia noch leben könnte, wenn sie ihren Mörder nicht getroffen hätte. Tatsache ist auch: Abduls Asylantrag wurde bereits Anfang 2017 abgelehnt.

Was die SPD-Bürgermeister als „Fremdenfeindlichkeit“ und „Haßparolen“ abtun, waren zunächst die Sorge und Warnungen vor der Gefährlichkeit der kulturellen Konflikte, die sich aus der Masseneinwanderung junger Männer aus oft noch tribalistisch geprägten islamischen Gesellschaften ergeben. Nach den Warnungen kamen schreckliche Verbrechen, die unser Land erschütterten. Und spätestens nach der Silvesternacht 2015/16, als der „Taharrusch dschama’i“ endgültig in Deutschland ankam, mußte auch den SPD-Bürgermeistern klargeworden sein, daß wir es nicht allein mit individuellen Integrationsproblemen zu tun haben.

War es lediglich Naivität, die die SPD-Bürgermeister von Kandel veranlaßte, in einem multikulturellen Freudentaumel die Begegnung dieser Gefährdergruppe mit sogar minderjährigen deutschen Schülerinnen erst zu ermöglichen? Durch die Einrichtung von „Begnungsstätten“, durch gemeinsame Schulklassen… und das, obwohl man auch ohne medizinische Altersbestimmung bei Mias Mörder auf dem ersten Blick sieht, daß er eher 30 als 15 sein muß.

Vom zeitlichen Ablauf her könnte es gut sein, daß sich die partnerschaftliche Beziehung zwischen der minderjährigen Mia und ihrem augenscheinlich erwachsenen Mörder nach Ablehnung seines Asylantrags entwickelte. Begünstigt durch sogenannte „Integrationsmaßnahmen“, die ganz im Sinne der SPD-Bürgermeister waren und mit denen sie sich vorher schmückten.

Lassen Sie das Gerede von „Fremdenfeindlichkeit“ und stehen Sie endlich zu Ihrer Verantwortung, Herr Poß!“

Wandere aus, solange es noch geht!
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