Messer war gestern: Marokkaner mit Beil gesucht

Durch Joe Prachatree/Shutterstock
Nein, das ist nicht der Täter, das ist ein Symbolfoto (Durch Joe Prachatree/Shutterstock)

Zwei „gruselige Beil-Angriffe“ in der Kleinstadt Rees. Der Täter ist wohl (polizei)-bekannt. Nur gefunden hat man ihn noch nicht. Die Personenbeschreibung passt auf zu viele. Mit einem Bild fandet man nicht

In Rees (einem kleinen Ort am  Niederrhein) kam es am Dienstag zu zwei Raubüberfällen. Den Beil-„Mann“ kennt man wohl schon, so express.de: „Derzeitigen Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen 29-jährigen Marokkaner.“ (Das Land das für deutsche Urlauber sicher ist, aber für Marokkaner nicht.) Der Marokkaner lebt in einer zentralen Flüchtlingsunterkunft.

Der „Flüchtling“ hatte auf dem Bahnhof Rees-Haldern einen 50-jährigen Mann mit seinem Beil bedroht und beraubt, später „vermutlich“ ein Paar im Auto überfallen.

Dazu legte er ein Fahrrad auf die Straße, um das Auto der 22jährigen Fahrerin und ihres 25-jährigen Beifahrers aus Wesel zu stoppen. Als der Wagen stoppte, schlug er mit seinem Beil gegen die Scheibe der Beifahrertür. Das Glas ging zu Bruch. Doch der Beifahrer reagierte atypisch, stieg aus und brüllte den Täter an, der darauf hin die Flucht ergriff.

Nach dem „Schutzsuchenden mit Beilhintergrund“ wird nun „mit Hochdruck“ gesucht.

Dafür sucht die Polizei nach Zeugen:

Täter hat südländischer Aussehen (Bei einem Marokkaner nicht überraschend.)

Täter ist 29 Jahre alt. (Auch wenn er behauptete erst 15 zu sein?)

Sprach deutsch mit arabischem Akzent. (Da ist er sicher auch in Rees nicht allein.)

1,80 groß und schlank (Beliebig, aber immerhin. Lassen wir mal gelten.)

Trug rote Kapuzenjacke, schwarzes Kapuzenshirt, einen helle Hose und Handschuhe (Die man ja nicht wechseln kann.)

Maskiert mit einem weißen Mundschutz (Der sicher angeklebt ist.)

Ein Foto hat man nicht. Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte, Minderheitenrechte, Täterrechte…?

Aber die Polizei hat einen guten Rat. Wer den Marokkaner mit dem Beil trifft:

Nicht ansprechen.

Der Mann könnte gefährlich sein.

Muss man ja „in diesen Zeiten“ dazu sagen, bevor noch einer im „Willkommensrausch“ versucht, den „wertvollen Menschen“ umarmen.

Was man wohl auch dazuschreiben muss „in diesen Zeiten“: „Wenn Sie den Täter antreffen,… teilen sie uns den genauen Standort mit. (VK)

 

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