Kampf gegen den Mullah-Terror: „Die Unterstützung der USA und von Präsident Trump ist für die Iraner von unschätzbarem Wert“

Foto: Screenshot/Youtube
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Es ist erst gerade mal acht Jahren her, als Millionen Iraner erfolglos auf die Straße gingen und sich gegen das islamische Diktatoren-Regime erhoben. Jetzt demonstrieren sie erneut und im Gegensatz zu damals erhebt die US-Regierung heute ihre Stimme. In immer neuen Tweets stellt sich Präsident Trump auf die Seite der Protestler und versichert ihnen seine Unterstützung.

von Majid Rafizadeh/Gatestone Institute /Übersetzung Marilla Slominski

Die damalige US-Regierung unter Obama hüllte sich in verabscheuungswürdiges Schweigen. Die Rufe der Demonstranten an den damaligen US-Präsidenten „Obama, Obama, stehst du auf der Seite der Mullahs oder auf unserer“, fanden keine Antwort und verhallten.

Washington bot keine Unterstützung an. Das ermöglichte den Mullahs nicht nur die brutale Zerschlagung der Proteste, sie wurden auch noch mit einem Deal belohnt, der es ihnen am Ende ermöglicht, in den Besitz nuklearer Waffen zu kommen sowie an Milliarden von Dollar.

Obama und das iranische Regime verkauften der Welt die Idee des Nuklear-Abkommens und die Aufhebung der Sanktionen als Hilfe für die iranische Bevölkerung und machte das Regime so zu einem konstruktiven Mitspieler.

Alle Fakten, damals wie heute, zeigen, dass das Gegenteil stattgefunden hat.

Die Bevölkerung leidet nicht nur finanziell in dem Öl-Staat. Die Jugend-Arbeitslosigkeit hat einen Höchststand von 31% erreicht, wobei 60% der iranischen Bevölkerung unter 30 Jahre alt ist.

Viele der jungen Menschen sind gut ausgebildet und Computer-versiert, doch sie haben keine Möglichkeit einen Job zu finden.

Die ältere Generation ist finanziell weder in der Lage, sich Medikamente, Nahrung oder Unterkunft zu verschaffen. Die Inflation erreicht ungeahnte Höhen.

Die Unterdrückung der Freiheit und die Menschenrechtsverletzungen eskalieren. Laut Berichten von Amnesty International und anderen Menschenrechts-Organisationen.

Die Extra-Milliarden-Dollar an Einnahmen, die Dank des Atom-Deals – der schon vor Monaten hätte aufgekündigt werden sollen – ins Land fließen, landen in den Taschen der Revolutionären Garden, beim syrischen Präsidenten Assad, bei der Hisbollah im Libanon bei den Huthis im Jemen und anderen Terror-Organisationen.

Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat für 2018/19 mehr Mittel für Militär und Raketenprogramm angekündigt – auf Kosten der Armen.

US-Präsident Donald J. Trump hat die Iraner wiederholt unterstützt und ihren Mut gepriesen, hat öffentlich die Menschenrechtsverletzungen des Regimes verurteilt.

Das iranische Regime, seine Vertreter und die linken Mainstream-Medien versuchen ihren Lesern und Zuhörern einzureden, dass sich die USA angesichts des derzeitigen Aufstandes raus- und stillhalten soll.

Wie soll ein Land, dass für Freiheit und Menschenrechte steht, still sein, wenn andere Menschen auch diese Freiheit und diese Rechte einfordern?

Wäre dieses Schweigen nicht ein Verrat an den Opfern von Islamismus, Terrorismus und Gewalt, angesichts des Handels des iranischen Regimes gegen unschuldige Menschen im Iran und im Rest der Welt?

Der Iran gilt als Hauptsponsor von Terrorismus, im Iran werden so viele Menschen hingerichtet, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Laut Amnesty International nimmt das Regime auch bei der Exekution von Kindern einen Spitzenplatz ein. Wenn das Regime weiterhin so gewaltsam gegen die Proteste vorgeht, werden in den nächsten Tagen dutzende friedliche Demonstranten erschossen werden.

Die Unterstützung der USA und von Präsident Trump ist für die Iraner von unschätzbarem Wert – sie fühlen sich hilflos und allein angesichts der Monster, die sie seit so langer Zeit unterdrücken.

In den iranischen sozialen Netzwerken und Apps wie Telegram, das sehr populär unter den Iranern ist, wird deutlich, dass die Menschen über die Unterstützung der USA jubeln. Die Menschen bitten die USA auch in anderen Bereichen um Hilfe so wie bei der Umgehung der Internet-Blockade und den Sperrungen, die das iranische Regime verhängt hat.

Es ist heuchlerisch und herzzerreißend zu sehen, dass die internationale Gemeinschaft und die Vereinten Nationen einfach zusehen, wie friedliche Protestler zusammengeschlagen und getötet werden: nicht ein Wort der Verurteilung ist zu hören. Die Diktatoren und Despoten, die die Mehrheit in der UN bilden, haben zweifellos Angst, dass sie die nächsten sind, die es treffen könnte.

Schweigen bedeutet Toleranz. Ist das die Botschaft, die den Demonstranten, die nicht nur für die eigene Freiheit, sondern auch für die von anderen Völkern bereit sind ihr Leben zu riskieren, geschickt wird?

Wenn es den Iranern gelingt, dass islamistische Regime zu stürzen, werden sie gleichzeitig den größten Finanzier von Terror, antiamerikanischer und antisemitischer Propaganda zu Fall bringen. Der Iran unter der jetzigen Regierung ist nicht nur für die eigene Bevölkerung, sondern für jeden eine Gefahr.

Deshalb werden diese Menschen, die jetzt auf den Straßen des Iran unterwegs sind und verlangen, dass ihre Stimme gehört wird, Helden, die in die Geschichte eingehen werden.

 

 

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