Gibt es in der AfD ein islamfaschistisches U-Boot?

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Seit der Machtübernahme von Ajatollah Ruhollah Chomeini im Jahre 1979 unterdrücken die Islamfaschisten das persische Volk, haben vor allen Dingen die Frauen unter der religiösen Knute zu leiden, werden Schwule an Baukränen aufgehängt.

von Thomas Böhm

Jeder Aufstand gegen dieses Unrechtssystem sollte also für jeden Demokraten und freiheitlich denkenden Menschen unterstützenswert sein. Und das müsste ganz besonders in der AfD, die ja angetreten ist, dass merkelsche Unrechtssystem zu bekämpfen, gelten.

Anscheinend aber gibt es in dieser noch relativ jungen Partei Politiker, die mit den islamfaschistischen Mullahs weniger Probleme haben, die sich sogar auf die Seite dieser religiösen Diktatoren, Terror-Finanzierer und Antisemiten stellen. Auf der Facebook-Seite von René Springer gibt es einen Post, der mehr als verwirrend ist:

Was will uns Herr Springer damit sagen? Dass die Perser weiterhin verfolgt, gefoltert, ermordet werden sollen, damit nicht noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen? Sind es nicht genau diese Menschen, die vor den islamischen Mörderbanden fliehen, die wir aufnehmen sollten?

Und wie dürfen wir seinen Post – auf Deutschland bezogen – verstehen: Lieber ein stabiles Merkelregime als zu viel Unruhe im eigenen Land?

Herr Springer, Sie sollten Ihren Hut nehmen, Sie haben im Bundestag nichts zu suchen!

Und hier noch ein Vollidiot,den man gleich mit entsorgen sollte (wenn der Tweet keine Fälschung ist):

Wandere aus, solange es noch geht!
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