Ex-Muslime kritisieren Islamhörigkeit des Papstes als „Blauäugigkeit“

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Islamdevote Papst Fransiskus (Bild: shutterstock.com)

Frühere Muslime, die sich dem katholischen Glauben zugewandt haben, werfen dem Papst vor, gegenüber dem Islam „blauäugig“ zu sein.

Die christliche Ex-Muslime bitten laut dem Magazin vaticanhistory den amtierenden Papst in einer internationalen Unterschriftenaktion, „schnell eine Synode über die Gefahren des Islam“ einzuberufen. Im betreffenden Scheiben, das im Internet veröffentlicht wurde, wird dem Papst vorgeworfen, die Bedrohung durch den Islam und die muslimischen Immigranten für Europa zu verkennen.

„Blauäugigkeit gegenüber dem Islam“ sei „selbstmörderisch und sehr gefährlich“, man könne nicht „von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen“, so der Vorwurf.

Zudem beschweren sich die Konvertiten beim katholischen Oberhaupt mit den Worten: „Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne dass wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben.“ Weiter wurde in dem offenen Brief die Frage formuliert: „Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden?“

Die Ex-Muslime beenden den Brief mit dem Hinweis auf die angebliche „Friedfertigkeit“ des Islams, dass „wahrscheinlich nicht alle ehemaligen Muslime diesen aus Angst vor möglichen Repressalien“ unterschreiben werden.  (SB)

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