Erneutes Staatsversagen im Mordfall Mia V. aus Kandel

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Abdul D., der afghanische "Flüchtling", der den bestialischen Mord von Kandel beging. Foto: Screenshot/Facebook

Zunächst wurde in den Medien behauptet, dass der afghanische, angeblich 15-jährige Flüchtling, Abdul D., der die tatsächlich 15-jährige Mia korankonform abschlachtete, bereits als schutzsuchender MUFL (offizielle Bezeichnung) anerkannt worden sei. Das ist wieder Mal eine Lüge. Nach und nach kommt nun die Wahrheit ans Licht.

Von Verena B.

Wie die BILD berichtet, war sein Asylantrag schon im Februar 2017 abgelehnt worden. Hätte er nicht schon längst abgeschoben werden können? Nein, da wir islamische Mörder gerne behalten wollen und in Deutschland Täterschutz vor Opferschutz geht!

Abdul D. kam im April 2016 ohne Papiere angeblich aus der Provinz Kabul (Afghanistan) nach Frankfurt am Main. Als Geburtsdatum gab er den 01.01.2002 an. Die Überprüfung seines Alters dauert an, dabei sieht ein Blinder mit Krückstock, dass Abdul älter als 15 ist. Die Behörden sahen es nicht, weil sie auf dem rechten Auge blind und nicht rassistisch sind. Außerdem wollen die Links-Rot-Grünen keine Altersüberpüfung.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte Abduls Asylantrag vor elf Monaten zwar ab, sprach für den angeblich Minderjährigen aber eine Duldung aus. Warum, weiß niemand. Wieso dulden wir Moslems, die uns Gewalt androhen und dann auch gewalttätig werden?

Das für den Flüchtling zuständige Jugendamt warf der Polizei vor, vor der Bluttat zwar den Vormund über Strafanzeigen von Mia und ihren Eltern, aber nicht über eine direkte Bedrohung des Mädchens informiert zu haben.

Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen‘ und dass er ihr drohte, dass sie in Zukunft ,aufpassen‘ müsse. Zudem wurde dem Vormund mitgeteilt, dass er ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen an öffentlichen Stellen zugänglich gemacht hat.“

Bei dem „Gefährdergespräch“ am 18. Dezember mit dem Afghanen seien seine Betreuerinnen dabei gewesen. Den Betreuern wäre auch gesagt worden, dass Abdul D. einen Jugendlichen (15) auf dem Schulgelände attackiert hat. Offenbar hat das „Gefährdergespräch“ aber wie immer nichts genützt.

Der Tod der 15-Jährigen sorgt mal wieder für „Bestürzung“

Die staatsfinanzierten, gewalttätigen Linksextremisten von „Toleranz und Vielfalt“ waren auch mal wieder bestürzt und griffen am Dienstagabend die ca. 800 in Form eines Schweigemarsches um Mia in Kandel trauernden Bürger an, um sie an der Niederlegung von Blumen und Kerzen zu hindern. Die standhafte Patriotin Myriam, die vor dem Rathaus gegen den unerträglichen SPD-Bürgermeister Poss ein Schild hochhielt, wo draufstand: „Kandel. Ein Bürgermeister macht sich mehr Sorgen um angeblichen Fremdenhass als um unsere Kinder, die von Fremden abgeschlachtet werden“, wurde sofort von Polizisten umringt und stasimäßig eingeschüchtert.

Standhafte Patriotin protestiert in Kandel gegen SPD-Bürgermeister

Die bürgerfeindlichen Propaganda-Medien berichten wie immer selbstverständlich nicht über die Attacken der Linksextremen.

Hierzu Sophie Scholl: „Schuld ist, der nicht protestiert, wo er kann!“

Und an die Adresse von Bürgermeister Poss, der nur gute Erfahrungen mit Asylbetrügern gemacht hat und junge, deutsche Mädchen gerne mit testosterongeladenen „Flüchtlingen“ zusammenbringt, damit diese sich in Deutschland wohlfühlen und ihren Sexhunger stillen können:

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist dumm. Wer die Wahrheit kennt, sie aber eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Das sagte Bertolt Brecht. Für das Zitat wird keine Garantie übernommen, aber Brecht wird wohl keinen Widerspruch einlegen, da er bereit tot ist.

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