Besorgte Mutter schreibt „interkulturellem Trainer“: „Mit Ihrer “Arbeit” ermöglichen Sie weitere Morde!“

Foto: Durch Celiafoto/Shutterstock
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Oh ja, es gibt sehr viel Geld mit den so genannten Flüchtlingen zu verdienen. Am „Fördertopf des Wahnsinns“ scheint auch der volute e.V. zu hängen, der auf seiner Seite folgendes anbietet:

Wir führen interkulturelle Trainigs nicht nur mit (Incoming und Outgoing) Freiwillige durch, sonderen bieten sie auch an für:

  • PraxisanleiterInnen von Freiwilligen sowie
  • MitarbeiterInnen in sozialen Einrichtungen im In- und Ausland,
  • für Menschen mit Migrationshintergrund,
  • geflüchtete Menschen und
  • Ehrenamtliche in der Arbeit mit diesen 

Und er präsentiert auch ganz offen die Kooperationspartner:

Freiwilligenprogramme hinaus mit dem Caritasverband für die Diözese Speyer e.V., mit der Arbeitsstelle Soziale Lerndienste im Bistum Trier, mit der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Bitburg und  mit dem Freundeskreis Asyl Karlsruhe e.V.

Mit Letzterem in Kooperation wurde uns aktuell eine Förderung für mehrere Trainings aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt. Für 2017 sind Anträge für mehrtägige Seminare in Vorbereitung.

Und darum geht es im „Training“:

Unser Trainingsprogramm zielt vor allem darauf ab, TeilnehmerInnen sowohl emotional (durch spielerische Elemente und Simulationen) als auch kognitiv für ihre eigene kulturelle Identität und für interkulturelle Begegnungen zu sensibilisieren. Ferner ist es uns ein Anliegen eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken.

Den TeilnehmerInnen wird daher Wissen über interkulturelle Kommunikationstheorien vermittelt, das neben vielen Beispielen anhand simulierter interkultureller Begegnung veranschaulicht und verinnerlicht werden kann. Dies verhilft zu einer angemessenen Dynamik zwischen Herz und Verstand bei den TeilnehmerInnen und öffnet den Raum, Lernprozesse mehrdimensional zu erleben.

Die Thematik des Kulturschocks ist in diesem Kontext ebenso von Bedeutung und zielt auf die Vermittlung eines Verständnisses grundlegender Prozesse im interkulturellen Lernen.Dieser elementare Bestandteil unserer Vorbereitung von Freiwilligen auf ein Jahr im Ausland zeigt auf, wie das eigene Verhalten in einer fremden Kultur wahrgenommen werden kann und in welchem Kontext kulturelle Dimensionen (Zeit, Gerechtigkeit, Sozialformen, Geschlechterrollen, Machtdistanz,…) mit dem eigenen Erleben und Empfinden stehen können. Der Trainer durchwebt diese eher theoretischen Erklärungsansätze der interkulturellen Kommunikation stets mit anschaulichen, zielgruppenspezifischen Beispielen und Übungen, welche den TeilnehmerInnen eine Bewusstwerdung und Positionierung ihrer eigenen kulturellen Identität ermöglichen. Dabei werden auch Zusammenhänge zwischen Tugenden des Heimatlandes und den Vorurteilen über die „Anderen“ verdeutlicht. Die Funktionen von Vorurteilen werden aufgegriffen und Gefahren ethnozentristischer Perspektiven angesprochen. Das Training fördert eine kulurrelativistische Haltung, die ihrerseits eine wichtige Voraussetzung für interkulturelles Lernen darstellt. Zugleich werden die Grenzen dieser Haltung aufgezeigt und thematisiert.

Dieser Baustein kann beachtliche Auswirkungen in der Überwindung von eigenen Rassismen in Gang bringen und zielt auf die Verständigung ziwschen Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung.

Klar, dass ob der vielen negativen Schlagzeilen der letzten Tage, eine Reaktion nicht ausbleibt. Eine besorgte Mutter einer Tochter hat nun dem Vereinsvorstand einen „offenen Brief“ geschrieben:

Sehr geehrter Herr Dümler,

angesichts der schrecklichen Ereignisse, die es seit der Flüchtlingswelle beinahe täglich in Deutschland gibt – zuletzt (bekannt) der Mord an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel durch einen mutmaßlich nicht minderjährigen Afghanen, der als “Flüchtling” nach Deutschland kam, hier Hilfe bekam und sich auf bestialische Weise dafür “bedankte” – scheint es ein übler Witz zu sein, was Sie hier treiben:

–> „(…) Unser Trainingsprogramm zielt vor allem darauf ab, TeilnehmerInnen sowohl emotional (durch spielerische Elemente und Simulationen) als auch kognitiv für ihre eigene kulturelle Identität und für interkulturelle Begegnungen zu sensibilisieren. Ferner ist es uns ein Anliegen eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken (…)“
Kennen Sie den Koran? Haben Sie ihn gelesen? Ich empfehle Ihnen, neben dem Untertan von Heinrich Mann, auch das Buch des nicht rechtspopulistischen Journalisten Constantin Schreiber “Inside Islam” zu lesen, das ist noch verhältnismäßig harmlos in der Beurteilung des Islam – und dennoch deutlich. Daraus wird klar, dass es mit Muslimen niemals einen Kulturrelativismus, eine kulturelle Annäherung (an eine andere Kultur) oder gar eine Integration geben wird. Das können Sie höchstens den Deutschen einimpfen, und ich hoffe für jeden noch verblendeten Deutschen, dass er aufwacht und diesen Unsinn nicht annimmt. Auch wird der Islam nicht eine europäische Variante entwickeln, leider passiert überall auf der Welt gerade das Gegenteil – er fundamentalisiert und radikalisiert sich mehr und mehr.

Waren Sie wenigstens in muslimischen Ländern und haben dort das Leben, die Religion und die Kultur studiert, um zu wissen, mit wem und wovon Sie sprechen?
Mit Ihrer “Arbeit” ermöglichen Sie weitere Morde, wenn sie ahnungslosen jungen Mädchen suggerieren, es wäre ein interkulturelles Verständnis zwischen Muslimen und Christen (oder Atheisten) möglich. Genau dieses schließt der Islam aus. Ebenso die Anerkennung der Frau als eigenständige, freie Person. Statt junge Mädchen vor einer Beziehung mit einem Flüchtling aus dem muslimischen Kulturkreis zu warnen, treiben Sie diese noch in die Arme letzterer. Können Sie das verantworten?

In der heutigen Zeit brauchen wir keine Mitläufer, sondern Aufklärer, die sich nicht in den Dienst des Übels stellen, sondern dagegen! Der politische Mainstream hat etwas sehr Verhängnisvolles getan: Er nahm den Menschen die vernünftige Erkenntnis von Gut und Schlecht, indem jegliche Warnung und Kritik als “Hetze”, “Rassismus” etc. abgestempelt wurde; im Gegenteil werden die Vernünftigen selbst zu den Bösen erklärt.

Ich bin schockiert über die Terrorwelle in unserem Land, die Regierung schaut tatenlos zu, und fast noch mehr über die Trittbrettfahrer und Helfershelfer aus den eigenen Reihen, die zum Zwecke des Geldverdienens ihre eigenen Landsleute verraten und gefährden, ja buchstäblich ins Messer laufen lassen. Mitläufer gab es in allen Zeiten, aber ich hatte gehofft, die Deutschen hätten daraus gelernt? Bemerken Sie nicht die eindeutige Schieflage in der öffentlichen Meinung und im Umgang mit diesen Gewaltakten und Gefahren?? Ständig höre ich das Schlagwort “menschenverachtend”, wenn es um die Meinung Rechts-Konservativer geht, nie, wenn es um Vergewaltigungen und Morde an Deutschen durch muslimische Einwanderer geht. Sind diese nicht menschenverachtend? (Nebenbei treiben diese Terrorakte immer mehr Menschen in ihrem Ohnmachtsgefühl genau dorthin, wogegen Regierung, Lobbyisten und Mainstream kämpfen – man kann es ihnen nicht verübeln, denn auch zahlreiche vom Unheil getroffene Deutsche sind inzwischen traumatisiert….)

Hochachtungsvoll

  1. R.

Besorgte Mutter einer Tochter

 

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