Silvester in NRW: Viele „Einzeltäter“

Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock

Kein ruhiges Silvester in Nordrhein-Islamistan. Zwar gab es nicht den spektakulären Fall, aber viele „Einzelfälle“. Insgesamt war es nicht friedlicher als im Vorjahr

Die nordrhein-westfälische Polizei in der Silvesternacht gut zu tun. Von Sylvester-Sonntag dem um 19 Uhr bis zum Neujahr-Montag um 6 Uhr wurde die Polizisten zu zu mehr als 4300 Einsätzen gerufen. Im Vorjahr waren es noch 3.800 gewesen. Während größere Auseinandersetzungen und das Begehen von Straftaten aus großen Personengruppen heraus verhindert werden konnten, so die Polizei, mussten die Beamten bei vielen kleineren Anlässen einschreiten.

Die vorläufigen Zahlen:

Einfache Körperverletzung stiegen von 372 im Vorjahr auf 465.

Gefährlicher Körperverletzungen sanken geringfügig von 187 auf 172.

Taschendiebstähle sanken von 38 auf 18.

12 Raubdelikten wie im Vorjahr.

Sexualdelikte 41 (Vorjahr 25).

Sexual-, Körperverletzungs- und/oder Eigentumsdelikte aus Gruppen von mehr als 3 Personen heraus sanken von 38 auf 16 Delikte.

363 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen (Vorjahr 395).

234 Personen hatten bei den Silvesterfeierlichkeiten Verletzungen durch Fremdeinwirkung davongetragen (im Vorjahr 251).

25 Polizisten wurden bei Einsätzen verletzt (Vorjahr 33).

31 Festnahmen (im Vorjahr 54).

290 Personen wurden in Gewahrsam genommen (Vorjahr 297).

1489 Platzverweise (Vorjahr 746).

„Rund 5.700 Polizistinnen und Polizisten waren in NRW zum Jahreswechsel im Einsatz, die Polizei zeigte viel Präsenz insbesondere bei den großen Feierlichkeiten in den Städten an Rhein, Ruhr und in Westfalen. Kräfte der nordrhein-westfälischen Polizeihundertschaften unterstützten den Einsatz vor Ort und standen zudem in Bereitschaft, um auf jede Lageentwicklung reagieren zu können.“

Wenn man dazu noch bedenkt, dass mittlerweile Silvester viele deutsche Feierwütige den „Migrantenkarneval“ meiden, kann also von einem friedlichen Jahreswechsel keine Rede sein.

Allein in Köln waren 1.400 Beamte im Einsatz, um die Situation unter Kontrolle zu halten. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) verteidigte den Personalaufwand:Die Sicherheitslage ist eben so. Überall auf der Welt steigen die Gefahren.

Und man kommt einfach nicht dahinter, woran das liegt.

Mit diesem politisch korrekten Post des WDR (Screenshot) hat es sicher nix zu tun. Er ist nur ein Symptom:

Ist es nicht schön. Köln hat sich als Treffpunkt junger Migranten zu Silvester herumgesprochen. Und Racial Profiling gibt es auch nicht mehr, damit sich die jungen „Männer“ auch ja frei bewegen können.
Wie schon gesagt, man weiß nicht, wieso man diese Masse von Polizisten in Köln braucht. Irgendwie ist das Leben einfach ganz irgendwie und einfach so gefährlicher geworden.
Da wo die armen Menschen herkommen, die auch nur feiern wollen, ist es ja noch viel schlimmer. Und auch da. Keine Ahnung, woran das wohl liegt. (VK)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.