„Keinen Zutritt mit Kopftuch!“ – Sportverein am Pranger

Muslimische Gejammer (Bild: shutterstock.com)
Muslimische Gejammer (Bild: shutterstock.com)

Duisburg – Ein Duisburger Sportverein hat in seinen Statuten unter anderem stehen: „Der Verein hat zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen, beruflichen, rassischen und militärischen Gesichtspunkten den Sport zu fördern”.

Diesem Grundsatz folgend wurde eine 29-jährige Muslima abgewiesen, als diese ihre Töchter im Verein zu einer Schnupperstunde anmelden wollte. Denn: die –laut der WAZ–  in Duisburg geborene Muslima trug das Symbol des politischen Islam demonstrativ auf ihrem Kopf.

WAZ-Autorin ist erschüttert

Herzergreifend berichtet die Tageszeitung zum Fall weiter, dass die Mutter im Beisein ihrer Töchter an der Tür mit den Worten „Kein Zutritt mit Kopftuch“ abgewiesen wurde, was ihr die Tränen in die Augen getrieben habe. „Mama, du musst das Kopftuch abnehmen. Sonst dürfen wir niemals tanzen”, hätten ihre beiden Töchter gesagt. Die Ermutigung ihrer nicht bekopftuchen Freundin habe die Muslima nun bewogen, die ausnehmende Unmenschlichkeit an die Öffentlichkeit zu tragen, weiß die WAZ-Autorin Anna Ernst zu berichten, die das Verhalten des Vereins auf das Schärfste verurteilt.

Islamdevot klagt die Autorin an: “‘Die anderen wollen sich nicht integrieren.’ Solche Sätze hört man oft. Aber geben wir ihnen so überhaupt eine Möglichkeit? Tuba und ihre Familie aber müssen sich nicht erst integrieren. Sie sind in Duisburg geboren, sie sind Teil dieser Gesellschaft. Und sie zahlen Steuern – von denen auch der BSF Top Fit profitiert. Er ist gemeinnützig. Nur auf dem Papier?“

Gutmenschen schlage auf die Falschen ein

Auf das gutmenschliche Halali musste auch nicht lange gewartet werden. Diese tobten sich im Facebook-Kommentarbereich der Sportfreunde Hamborn 07 aus. Von den Anwürfen offensichtlich überfordert, veröffentlichte der Verein eine Stellungnahme und machte klar, dass sich die Horde hier über die Falsche hergemacht hat. Jedoch versäumen die zu Unrecht Gescholtenen nicht zu betonen, dass in ihrem Verein jeder Zutritt habe und jeder herzlich willkommen sei:

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