Berlin: „Angreifer“ fremdenfeindlich beleidigt! Eventuell! Berliner Staatsschutz ermittelt! Auf jeden Fall!

Foto: Durch AR Pictures/Shutterstock
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Die Hauptstadt der Verwahrlosung ist immer für eine Posse gut. Greift dich ein „Fremdländer“ an, paß auf, was du sagst. Sonst kommt der Staatsschutz

Die BZ berichtet von einem dramatischen Zwischenfall auf dem U-Bahnhof Wittenau. Ein Mitarbeiter der BVG  soll einen „Mann“ fremdenfeindlich beleidigt haben.

Da muss ja gleich der Staatsschutz ran. Der arme Fremde. Was mögen seine traumatisierten Ohren zu hören bekommen haben? Wie konnte es dazu kommen?

Ja und dann erfährt man bei der BZ: „Ein 34-jähriger Mann soll auf den Mitarbeiter zugegangen sein und ihm gegen die Brust gestoßen haben. Daraufhin soll der Angestellte den Mann fremdenfeindlich beleidigt haben. Die BVG alarmierten die Polizei. Den Polizisten gab der Mitarbeiter bei der Anzeigenaufnahme an, dass er von dem 34-Jährigen leicht verletzt worden sei. Eine Atemalkoholmessung bei dem 34-Jährigen (Angreifer) ergab einen Wert von 0,56 Promille, so die Polizei.“

Was gesagt wurde und wer das mit der fremdenfeindliche Beleidigung behauptet, steht nicht in der BZ. Man muss aber nicht viel Fantasie haben, dass es wohl der „Angreifer“ und seine „Begleitung“ sind. Aber „Fremde“ sagen ja immer die Wahrheit, Schutzbehauptungen sind ihnen völlig fremd.

Da ist doch ganz klar, hier muss mit aller Kraft ermittelt werden. Angetrunkene ausländische Aggressivlinge haben auch Rechte. Deutschland steht auf dem Prüfstand: „Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an und werden derzeit vom Polizeilichen Staatsschutz beim Landeskriminalamt geführt.“

Wofür „in diesen Zeiten“ des Staatszerfalls die Polizei in Berlin noch Ressourcen hat.

Wir lernen: Achte bei einer körperlichen Auseinandersetzung mit „Fremden“ auf deine Worte. Am Besten wortlos zuschlagen und gleich auf Facebook pushen, das man nichts gegen Fremde hat. So könnt es gehen. (VK)

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