Türken beleidigen weiter:  „Nicht einmal während der Nazi-Zeit…“

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Türkische Außenminister und Erdogangetreue Mevlüt Cavusoglu (Bild: shutterstock.com)

Nachdem der türkische Tourismus nach einer Reihe von islamischen Anschlägen und dem angeblichen Putschversuch gegen die Erdogan-Regierung mit einem Minus von katastrophalen 58 Prozent in den Keller rutschte, wirbt der türkische Außenminister und Erdogangetreue Mevlüt Cavusoglu um die Gunst des deutschen Touristen. Jedoch scheint es dem Türken nicht möglich, ohne Drohung, Beleidigung und Arroganz auszukommen. 

Cavusoglu sagte laut Focus Online: „Deutschland sollte verstehen: Wenn Deutschland sich einen Schritt auf uns zubewegt, geht die Türkei zwei Schritte auf Deutschland zu. Das ist keine Schwäche, das kommt von Herzen. Aber wenn Deutschland die Türkei bedroht, wird die Türkei zurückschlagen.“

Zudem habe sein Land kein Problem mit Deutschland, aber Deutschland lasse „keine Gelegenheit aus, die Türkei anzugreifen“. Wahnwitziger Weise behauptete der Erdogan-Funtkionär, er könne dem Interviewern „Tausende Beispiele von Menschenrechtsverletzungen in Deutschland geben“.

Die von ihm und Staatspräsident Erdogan geäußert Nazivergleiche, bereue er nicht. In dem damaligen Streit ging es um Auftrittsverbote türkischer Politiker in Deutschland. Cavusoglu behauptete – wohl wissend, dass sich die deutsche Diplomatie so gut wie jede türkische Unverschämtheit bieten lässt –  dass unter den Nazis seine Landsleute hätten auftreten dürfen.

Wörtlich sagte der Türke laut dem Focus-Magzin: „Was an diesen Tagen geschehen ist, erinnerte uns an das, was während der Nazi-Zeit geschah. Vielleicht ist es nicht einmal während der Nazi-Zeit geschehen. Ich glaube nicht, dass das Nazi-Regime solche Besuche oder Veranstaltungen stoppte.“ (SB)

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