Silvester in Gießen: Verdrängung von Frauen aus dem öffentlichen Raum

Foto: Screenshot/Facebook
Männer feiern Silvester, Frauen bleiben besser zu Hause (Foto: Screenshot/Facebook)

In Gießen gibt es am unteren Ende der Frankfurter Straße eine Fußgängerüberführung in die Einkaufsmeile, dem Seltersweg.

Von Rene Gator

Eigentlich ist diese Überführung mehr ein Plateau, dass über Treppen und Rolltreppen zu erreichen ist.
Die zwei großen Löcher in dieser Überführung gaben ihm seinen charakteristischen Spitznamen: Das Elefantenklo!
Eines der altehrwürdigen Wahrzeichen in Gießen, dem es in absehbarer Zeit nach Willen der rot-grünen Herrenmensch*Innen im Rathaus demnächst an den Kragen gehen soll, um durch irgend ein weiteres, überflüssiges Großbauprojekt ersetzt zu werden. Auch Gießen braucht schließlich sein Stuttgart21 oder BER.

Aber worum es mir hier eigentlich geht, ist es über Silvester zu berichten:
Früher, bevor ihre heilige Alleinherrscherin, die göttliche und unfehlbare und ewige Führerin Merkel unser Land mit kulturfremden Goldstücken und Fachkräften geflutet hatte, ja damals war es eine beliebte Tradition sich zum Jahreswechsel mit Freunden, Bekannten und allen anderen Feierwilligen auf dem E-Klo zu treffen und gemeinsam ins neue Jahr zu feiern.

In all den Jahren vor dem großen Wandel ging es dabei fast immer friedlich zu: Ficki-Ficki und Böller in die Menge werfen gab es damals nicht. Die Mädels liefen selbst bei -10°C leicht bekleidet herum, um ihrer männlichen Begleitung nach wenigen Minuten die Jacke zu klauen und als gut erzogener Gentleman hatte man vorsorglich natürlich gleich zwei Jacken oder mehrere Pullis angezogen. Mann kennt das ja 😉

Es wurde geböllert – auf die darunterliegende Straße – Raketen in den Neujahrshimmel geschossen und anschließend zog man sich auf eine Privatparty oder in eine der Kneipen zurück, um das neue Jahr ordentlich zu begießen.
Ich kann mich an keinen Jahreswechsel erinnern, an dem es dabei zu Problemen oder größerem Ärger kam.

Bis vor zwei Jahren!
Auf einmal waren sie da! Die offensichtlich ‚Anderen‘, die mit ’südländischem Erscheinungsbild‘ und ‚dunklem Teint‘.
Immer in Rudeln unterwegs, immer nur junge Männer und immer auf Krawall aus.
Plötzlich kreischten Frauen – nicht aus Freude und Spaß, sondern aus Schmerzen, wenn Sie unvermittelt brutal in die Brust gekniffen worden waren oder ihnen jemand fest in den Schritt gegriffen hatte.

Plötzlich musste man sich vor geworfenen, leeren Schnapsflaschen ducken, die regelmäßig in die Menge geworfen wurden – genauso wie dicke Polen-Böller. Auf einmal wurden Raketen nicht mehr in den funkelnden Nachthimmel geschossen – sondern mitten unter die Leute!

2015/16 kippte die Stimmung schon nach kurzer Zeit, es kam zu einzelnen Schlägereien und die Polizei erschien dann irgendwann gegen 1:00Uhr und löste die Versammlung auf. Die massiven sexuellen Übergriffe, die Verletzten und Ausgeraubten gingen in der Berichterstattung über die Vorfälle in Köln, Hamburg und Frankfurt unter. Aber ja, auch in Gießen lief der „taharrush gamea“ auf vollen Touren!

2016/17 wiederholte sich dieses unschöne Stelldichein aggressiver Heinis zu Silvester. Seit letztem Jahr konnte man nun eine deutliche Veränderung an der Zusammensetzung des anwesenden Publikums und an deren Verhalten beobachten:
Die Frauen waren deutlich ‚züchtiger‘ bekleidet, ein Mädchen in High-Heels, Overknee-Stiefeln und Strumpfhose suchte man vergeblich. Dicke Jacken, Turnschuhe und Jeans – offensichtlich um schnell die Flucht ergreifen zu können – dominierten das Bild.

Und es waren deutlich weniger Frauen anwesend. Wo sich die Jahre zuvor noch ein recht homogenes Bild in der Geschlechterverteilung zu diesem Event präsentierte, fand ich an diesem Jahreswechsel eine deutliche zwei Drittel Männermehrheit vor.

Und Polizei! Das gab es bis dato noch nie, dass tatsächlich Streifenwagen und Polizisten die Szenerie ‚absicherten‘.
Aber auch diese Typen in Uniform, die sich prinzipiell nur an Deutschen austoben und Merkelgäste gewähren lassen, hielten die Auffälligen nicht davon ab, ihren Neujahrsterror abzuziehen:
Flaschen werfen, Böller und Raketen in die Menge schießen und alles weibliche musste sich vor Grapschern und Kneifern retten. Jeder Mann, der seine Frau beschützen oder die wilden Horden Versorgungssuchender zurechtweisen wollte, bekam postwendend auf die Fresse.

Nun, ich gebe es zu, ich habe dieses Jahr mit mir gehadert, ob ich mir diese Aktion noch einmal antun wollte oder ob ich vielleicht lieber gleich zuhause bleibe und das neue Jahr auf dem Balkon begrüße. So verabschiedet sich die Freiheit zuerst im Kopf. Aber die Neugier siegte und so zog ich denn los in Richtung Elefantenklo Gießen.

Und siehe da: Nach nur drei Jahren hatten es die Invasoren geschafft!
‚Früher‘ konnte man spätestens ab 11:00Uhr auf dem E-Klo nicht mehr umfallen: Dafür war es einfach zu voll.
Dieses Jahr schon auf dem Weg die Frankfurter Straße hinunter: Gähnende Leere! Fast keine Menschen, die schon länger hier leben, auf den Straßen
Auf dem E-Klo dann: Fast keine Frauen, 90% Männer, größtenteils Merkelanten.
Extreme Aggro-Stimmung, viel Polizeiaufgebot, es roch geradezu nach Ärger. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern war gerade dabei, die Flucht zu ergreifen. Offenbar hatte jemand mit einem dicken Böller nach den Kindern geworfen und diese waren nun Rotz und Wasser am heulen. Silvester war für diese Familie gelaufen.

Es war erschreckend und erschütternd! Ich machte kehrt und beschloss, mich in meiner ehemaligen Stammkneipe, einem ‚Studentenkeller‘, auf das neue Jahr einzustimmen. Aber nein: Auch dort vor der Türe eine lange Schlange von dunkelhäutigen Männern. Ein kurzes Gespräch mit dem Türsteher ergab folgendes Bild:
Er muss die ja reinlassen, sonst zeigen die einen sofort wegen ‚Diskriminierung‘ an.
Und die Chefin will ja auch nicht als ‚rechts‘ abgestempelt werden. Schließlich lautet das Motto dieses ‚Tanzkellers‘ ja ‚Toleranz‘.
Inzwischen trauen sich auch fast keine Frauen mehr in den Laden.
Es wird geklaut, gegrabscht und jeden Abend gibt es Keilerei. Macht keinen Spaß mehr.

Letzten Endes bin ich dann in einer Absackkneipe gelandet, die früher den Ruf als Alkoholikerschenke und des Rentners letzte Ruhe hatte. Inzwischen gehört diese aber einem hochrangigen Mitglied eines Motorradvereins.
Die Türsteher, erstaunlicherweise mal welche ohne MigrHu, ließen mich freundlich grüßend hinein während eine große Gruppe der Kulturbereicherer abgewiesen wurden. Ein schöner Anblick als einer dieser hageren Skinnies frech wurde und plötzlich aus dem Stand zwei Meter rückwärts die Straße runter flog, weil er einen der Türsteher angepackt hatte. Dummer Fehler!

In der Kneipe erwartete mich ein illustres Publikum hellhäutiger Menschen mit einer großen Anzahl fröhlicher und ungezwungener Frauen.

Es war, als hätte man die Dimension gewechselt! Bei NDW und Faschingsmusik schunkelte man sich dann doch noch beseelt in neue Jahr während vor der Tür der Mob der geschenkten Goldstücke Angst und Terror verbreitete. Hier wurde keine Frau gegen ihren Willen angefasst – und das obwohl der Alkohol in Strömen floss.

Wenn man angerempelt wurde und sich das Bier über die Klamotten goss – erhielt man eine Entschuldigung und ein neues Bier (…und noch Eins… und noch Eins…). Keine Schlägerei, keine tief fliegenden Glasbehälter: Nur entspanntes Feiern unter seinesgleichen!

Irgend so eine verlogene Politik-Tante der links-grün versifften Grünlinge hat zu Beginn des Endes unseres Landes anno 2015 erregt folgendes in die Medien gespuckt:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sag‘ euch eins, ich freu‘ mich drauf!“
(Katrin Göring-Eckardt, kein Abschluss, kein Studium, kaum Hirn)

Und so sieht es nun also aus: Deutschland hat sich geändert!
Frauen bleiben lieber zuhause und wenn sie sich vor die Türe trauen, dann nur noch voll vermummt in grapschsicherer Kleidung. Mal sehen wie lange es dauert, bis sie freiwillig die Burka anziehen!

Öffentliche Feiern, die früher weitest gehend friedlich abliefen, müssen nun von einem Großaufgebot von Polizei überwacht und reglementiert werden. Auch jedes Jahr wieder schön zu sehen, wenn sich der Karnevalsumzug in Begleitung von Polizisten mit umgehängter Maschinenpistole durch Gießen schlängelt. Helau! Da kommt doch Stimmung auf!

Die Auffälligen haben den öffentlichen Raum komplett in Besitz genommen, sie dominieren die Stimmung, entscheiden, wer feiern darf und wer zusammengeschlagen, abgerippt und vergewaltigt wird.

Der Deutsche zieht sich zurück in geschützte Zonen – sei es (noch!) die eigene Wohnung oder in eine Lokalität, die diese bösartigen ‚jungen Männer‘ einfach nicht reinlässt.

Zum Abschluss noch ein kleines Gebet zum neuen Jahr:

Oh Herr, ich flehe dich an! Lass 2018 das Ende von Angela Merkel besiegeln!
Lass die 87% verdummter Deutschen endlich erkennen, dass sie ihre Freiheit, ihren Lebensstandard und ihre Kultur auf dem Altar eines falsch verstandenen Humanismus opfern und sich von einer Berufspolitikerkaste verarschen lassen, deren einziges Ziel der eigene Machterhalt ist.

Lass all diese Glücksritter, Kriminelle, Perverse und Gestalten, welche in unser ehemals schönes Land eingefallen sind, dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind – und die ganze links-grün versiffte Mischpoke von Politikern, Antifanten, Heuchlern, Pfaffen und Migragtionsgewinnlern mitnehmen.

Lass deinen Zorn auf diejenigen herab regnen, die sich in deinem Namen an der Umvolkung bereichern, unter dem Deckmäntelchen von Johannitern, Rotem Kreuz, Caritas und Diakonie ihr eigenes Volk verkaufen.

Oh Herr, ich flehe dich an: Rette dieses Land und lass Hirn regnen, auf dass auch das letzte Schlafschaf, Stimmvieh und der letzte Nutzmensch AfD wählt und die Blockparteien und deren Funktionäre zum Teufel jagt!

 

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