Schutzzonen – Neujahr 2018

Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock

Die Kölner Oberbürgermeisterin Armlängeabstand-Reker lobte gestern Morgen die Funktionsweise der Schutzzonen auf der Kölner Domplatte.

Von Dr. Netzfund

Bei diesen Schutzzonen handelt es sich um räumlich und zeitlich begrenzte Areale, in denen die Polizei die Abwesenheit von Muslimen garantiert. Hierhin können sich Frauen flüchten, die für die Weltoffenheit deutscher Politiker nicht ihre Schleimhaut zu Markte tragen wollen.

Man kennt solche Schutzzonen auch aus Stierkampfarenen. Dabei handelt es sich um einfache Holzverschläge, hinter denen die Toreros Schutz vor dem Stier finden.

Analog dazu werden in Merkel-Deutschland geschützte Bereiche eingerichtet, um Frauen Zuflucht vor orientalischen Jungbullen zu gewähren.

Rein technisch gesehen handelt es sich bei diesen Schutzzonen in deutschen Großstädten um „ethnisch gesäuberte Gebiete“.

Noch während der Balkankriege galten solche Areale als Manifestation der Unmenschlichkeit.

Durch die illegale Grenzöffnungen sind sie jedoch notwendig geworden, damit Deutsche unbeschadet ihr Brauchtum pflegen können.

Beim dritten Jahreswechsel nach Merkels Moslemimporten ist es für uns Eingeborene eine gute Nachricht, dass die Schutzzonen funktionieren. Allerdings ist es sehr schade, dass solche Orte der Sicherheit nur einige Stunden im Jahr und nur in größeren Städten vorhanden sind.

Die Älteren unter uns werden sich erinnern, dass man früher das ganze Jahr über bundesweit mehr oder weniger risikolos das Haus verlassen konnte. Selbst zu Silvester. Selbst zu Weihnachten. Selbst in den Drogeriemarkt konnte man gehen!

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