Nimm mich – mit!

Symbolfoto: Durch AlessandroBiascioli/Shutterstock
Aus der Bahn direkt ins Bett - die neue Initiative für "Flüchtlinge" (Symbolfoto: Durch AlessandroBiascioli/Shutterstock)

Geflüchtete junge Männer brauchen Sex und deutsche Mädchen und Frauen mehr Bereicherung. Deshalb hat die Deutsche Bahn zusammen mit der Caritas das Paarungs­Projekt „+1 Nimm dir einen Flüchtling mit nach Hause!“ gestartet. Finanziert wird das tolle Projekt aus Mitteln der Caritas und des Bistums Essen sowie durch die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz (SPD). Finanziert wird a) die Kontaktanbahnung per Ansprache über einen Button, der Paarungs- und Mitnahmebereitschaft signalisiert, b) die gemeinsame Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie c) die notwendige Werbung und Propaganda.

Sehen wir hier ein neues Opfer ?(Foto: Screenshot)
Sehen wir hier ein neues Opfer? (Foto: Screenshot)

Eine Real-Satire von A.K.

Das politisch korrekte Links-Projekt richtet sich vornehmlich an paarungsbereite junge, weiße Frauen und FrauInnen und soll diese dazu animieren, sich kostenfrei einen „Geflüchteten“ mit nach Hause zu nehmen, um sich im Sinne der politischen Korrektheit mit ihm zu paaren. Junge Frauen und Mädchen können somit ihren Teil dazu beitragen, sich zu integrieren, sich aktiv von rassistischen weißen Männern abzuwenden, sich aktiv an der Integration zu beteiligen und durch ihr Selbst-Opfer, die schwere Erb-Schuld, die auf ihnen lastet, ein Stück weit zu tilgen, so dass sie von der Kirche Vergebung von ihren Sünden erfahren dürfen.

Aufgrund von Anregungen linker Polit-Organisationen sowie des Verbandes für die aktive Anwerbung geflüchteter Flüchtlinge und flüchtender MirantInnen sollen ab Frühjahr 2018 an alle weiblichen T eilnehmerinnen Jute-Mini-Röcke verteilt werden, auf denen eine Hand mit je nach Vorliebe einem +1 oder sogar einem +10 Zeichen und einem Halbmond abgebildet ist. Die angeregte Verteilung von Kondomen und Anti-Baby-Pillen wurde von der Caritas im Sinne der christlichen Nächstenliebe und des positiven Effektes der Vermischung der Rassen blockiert. Man sprach sich alternativ für die kostenfreie Verteilung von Gleitcremes aus.

Auch die Führerin meldete sich zu Wort: „Deutschland soll ein Land sein, in dem Menschen aus fernen Ländern gut und gerne leben. Zudem müsse Deutschland zu einem Anziehungsmagnet für Menschen mit anderer Sprache, Kultur und Hautfarbe werden.“ Die Asylindustrie müsse weiter wachsen und gedeihen. Deshalb sei es wichtig, dass insbesondere islamische Geflüchteten erkennen können, dass deutsche Frauen und Mädchen im Gegensatz zu den Ländern, aus denen sie kommen, bereit sind.

Es sei aber ebenso wichtig, dass die Projektteilnehmerinnen keine farbigen Frauen oder Frauen mit Migrationshintergrund seien. Aydan Özoguz (SPD) bestätigte diese Sichtweise. Es sind insbesondere deutsche Frauen, die sich mehr integrieren und entsprechende Opfer bringen müssten.

Um die bevorzugten Personenkreise ins Land zu ziehen und ausreichend zu befriedigen, müssten die Mädchen hübsch, zart, wehrlos, sehr jung, fast noch kindlich und sehr deutsch und vor allem weiß sein. Blondes oder rotblondes langes Haar sei bevorzugt, dazu blaue Augen und ein scheues Lächeln. Zudem würden die Ergebnisse des Projektes nicht nur geflüchtete Individuen und die gesellschaftliche Vielfalt, sondern auch den Islam nachhaltig bereichern – und das sei ein ganz wesentliches Staatsziel, schließlich gehöre der Islam zu Deutschland und Deutschland zum Islam.

Kirchenvertreter erklärten: Jedes gezeugte Baby wird zur wahren Religion des Friedens gehören, denn muslimische Babys werden nicht getauft; im Islam sei jedes Neugeborene Kind muslimisch, es brauche also kein Aufnahmeritual. Das sei praktisch und irgendwie toll. Laut Merkel leiste das Engagement der Bahn und der Caritas in diesem Zusammenhang nicht nur gute Dienste für eine Auflockerung und Durchmischung der Gesellschaft, sondern auch für die Stärkung des Islam, dem einzig wahren Glauben und der Religion des Friedens.

Der geschäftsführende Justizminister meldete sich ebenfalls zu Wort: Die volle Härte des Gesetzes träfe jede Projektteilnehmerin, die sich Geflüchteten gegenüber rassistisch verhalte, indem sie sich entweder ziere oder bei Gewalt Anzeige erstatte. Das betreffe auch jene Eltern, die Paarungen nicht dulden oder gar stören wollten. Maas weiter: Wir wollen keine Nazis! Einwanderung und Integration würde auch die Einwanderung und Integration in unsere Körper beinhalten und da müsse man sich im Namen der politischen Korrektheit an andere Mentalitäten einfach stärker anpassen.

Einwanderung und Integration seien in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Heiko Maas: „Wir müssen den jungen Frauen mit sympathischen Bildern von fröhlich und unbeschwert lachenden lieben hübschen blonden Mädchen nahebringen, wie gut und schön dieses Projekt doch ist. Die spießigen Ermahnungen von Eltern, ja nicht mit Fremden mitzugehen, müssen wir aus den Köpfen der jungen Mädchen herausbekommen und bereits den Kindern in der Grundschule klarmachen, dass so etwas „Nazi“ ist. Für Eltern, die nicht mitmachen, müssen Umerziehungs- bzw. Entnazifizierungsprogramme her.“

Das meinen auch die Grünen. Sie gehen jedoch noch einen Schritt weiter und sprechen sich dafür aus, derartige Aktionen und Programme bereits in Kindergärten publik und populär zu machen. Die Initiative „Flüchtlinge mitnehmen“ ist einfach toll. Ins Leben gerufen wurde sie von einer Studentin der evangelischen Fachhochschule Bochum. Ziel war es, geflüchtete Männer auf ganz unkomplizierte Weise zu helfen, sexuellen Druck und Staugefühle aktiv abzubauen und zwar ohne die übliche staatliche Bürokratie nach unvermeidbaren sexuellen Übergriffen und Gewaltdelikten.

Die freiwillige Basis sei nicht nur ein faires Entgegenkommen und zeige soziales Engagement – es vermeide das übliche Prozedere: Sexuelle Belästigung – Vergewaltigung – Eventuell Anzeige – Kurzfristige Festnahme – Feststellung unzähliger Personalien allein von einer Person – Laufenlassen usw.: Eine Bürokratie, die geflüchteten Flüchtlingen und Migranten nicht zugemutet werden könne. Das alles könne man sich sparen und dazu noch etwas wirklich Gutes und Cooles tun. Zudem könnten junge Mädchen durchaus noch etwas lernen.

Initiatorin Rebecca Radmacher ruft dazu auf, Flüchtlinge mit dem eigenen Bahnticket mit nach Hause zu nehmen und ihnen einen kuscheligen Abend zu bescheren. Das sei toll und eine echte Erfahrung für alle. Wegen der guten Annahme und des hohen Aufkommens soll auf Initiative der geschäftsführenden Bundesregierung die Aktion 2018 weiter ausgebaut werden. Auch die Bahn zieht mit. Sie will zukünftig sogar 10 kostenfreie Mitfahrgelegenheiten pro Mädchen bieten. Mitfahren dürfen allerdings nur Flüchtlinge bzw. jene jungen männlichen Mitmenschen anderer Sprache, Religion und Kultur, die sich in Deutschland ein „cooleres“ und ungezwungeneres Leben erhoffen und dies hier – den Versprechungen nach – eben auch finden sollen.

Insbesondere die Grünen und die Linken betonen: Sex sei ein gleichschaltendes Grundrecht von Männern aller Nationen. Die Naivität junger deutscher Mädchen sei dafür wie geschaffen. Zudem mache ihre Hingabe deutsche Mädchen laut unserer Führerin „Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“. Man müsse das aber nicht ausreizen, die Geflüchteten hingegen mehr anreizen: Flüchtlinge, die bereits mehrfach durch Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe auffällig geworden sind, sollen aus lernpädagogischen Gründen eine Prämie für die Teilnahme erhalten.

Sie sollen lernen, dass es auch anders geht als mit der besagten Bürokratie, die völlig unnötig sei. Das sei ein ganz wesentlicher Aspekt, schließlich würden die vielen Sex­Übergriffe nicht enden und sich stetig weiter ausweiten, so dass die Gefahr bestehe, dass die AfD weitere Stimmenzugewinne erhalte. Das würde man durch derartige Aktionen unterbinden, schließlich ginge es auf freiwilliger Basis viel besser.

Mädchen, die noch Jungfrau sind, erhalten neben dem obligatorischen Kuschel-Teddy, den es für jede gute Tat gibt, ebenfalls eine Prämie: Ein Autogramm von Angela Merkel. Ab 10 Flüchtlingen pro Trip soll es eine weitere Zusatzprämie geben, ebenso für Teilnehmerinnen unter 16. Diese erhalten eine Prämie in Form eines rosa Einhorns. Das unerlaubte Mitfahren

weißer Deutscher werde im Übrigen bestraft. Die Aktion „Du bist nur gut, wenn Du es zulässt“ ist ein ebenso tolles Projekt. Darauf werden wir später eingehen.

Inspiration / Quelle: https://www.willkommen-bei-freunden.de/gute-beispiele/alle- beispiele/fluechtlinge-mitnehmen/ , https://fluechtlinge-mitnehmen.de/die-idee.html, https://fluechtlinge-mitnehmen.de/, https://www.willkommen-bei-freunden.de/gute- beispiele/alle-beispiele/fluechtlinge-mitnehmen/

Screenshot aus Interview zur Initiative „Flüchtlinge mitnehmen

 

 

 

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