Das Land in dem wir gut und gerne gejagt werden

Foto: Durch Stanislav Salamanov/Shutterstock
Foto: Durch Stanislav Salamanov/Shutterstock

Ja, die „blühenden Landschaften“, das „Land in dem wir gut und gerne leben“. Wir, „die schon länger hier leben“. Das sind so bescheuerte Floskeln, die sich gegen ihre Erfinder gewendet haben.

Von Wolfgang Prabel

Die neue Regierung von Nordrhein-Westfalen ist genauso überfordert, wie die alte. Das zeigt ein Video aus Bonn. Wo ist da die Polizei, wo ist die Bundeswehr? Wäre es angesichts der öffentlichen Verwahrlosung nicht besser, jeder Bürger dürfte legal mit dem Sturmgewehr oder besser mit der Panzerfaust auf die Gasse gehen, um den fahrbaren Stalinorgeln was entgegenzusetzen?

In Ramallah oder Beirut wären solche Szenen nicht denkbar. Die Fahrer der raketenwerfenden Autos würden am nächsten Tag getötet oder krankenhausreif vermöbelt werden, weil sie die Ehre der Geflüchteten verletzt haben. Darum unterbleiben solche Terrorfahrten dort. Das Homeland NRW ist inzwischen Naher Osten, allerdings viel wurschtiger regiert als Ägypten, Syrien oder Jordanien.

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