Kulturtypisches „Messern“ in Dresden

Symbolfoto: Durch PT-lens/Shutterstock
Werden von SPDCDUGRÜNELINKE im Stich gelassen... Symbolfoto: Durch PT-lens/Shutterstock

Eine „Beziehungstat“ von allenfalls „regionaler Bedeutung“ ereignete sich bereits am Samstag in Dresden, wo ja gar keine Ausländer leben sondern nur Nazis. Südländer gehen „kulturtypisch“ in Überzahl auf deutsche Jugendliche los

Eine Gruppe von 15 vermeintlich jugendlichen „Personen“ mit südländischem Aussehen fiel am Dresdner Hauptbahnhof am Samstag gegen 17 Uhr über sechs deutsche Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren her, die man bereits vorher provoziert hatte. Man schlug auf die Jugendlichen ein und hatte auch kulturtypisch das Messer zur Hand. Ein 17-jähriger Deutscher bekam einen Stich in die Lunge ab. Die „Südländer“ konnten unerkannt entkommen, berichtet die Dresdner Morgenpost.

Dazu passt die Predigt vom Sonntag in Ludwigshafen, in der Christian Schad, Präsident der Evangelischen Kirche in der Pfalz, laut Badischer Zeitung darauf hin wies:  „dass wir „vor der Tat eines einzelnen afghanischen Flüchtlings stehen, nicht vor einer Gruppe von Menschen, die – wie er – Afghanen oder Flüchtlinge sind. Im Anblick solch schrecklicher Ereignisse brächen Sorgen, Fragen und Ängste auf, sagte Schad. „Dort, wo Menschen sich gegenseitig trösten, lassen wir nicht zu, dass Taten wie die in Kandel Hass und Vergeltungswünsche in unsere Herzen säen.“ In dieser Situation ganze Menschengruppen pauschal zu verdächtigen, helfe nicht den Betroffenen und führe in die Irre.

Er warne vor Unmenschlichkeit. Nicht vor afghanischer wohlgemerkt.

Auch „Gruppe der Südländer“, die in Dresden über deutsche Jugendliche hergefallen sind, darf man sicher auch nicht pauschal verdächtigen. Vielleicht hat ja einer bereits einen deutschen Pass? (VK)

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