Von wegen „Friedliches Silvester“ – Erste Meldungen über Sex-Attacken!

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Männer feiern Silvester, Frauen bleiben besser zu Hause (Foto: Screenshot/Facebook)

Der Jahreswechsel verlief nach offiziellen Angaben „friedlich“„ruhig“ und „relativ entspannt“. Allem Anschein zogen es vielerorts, wie schon im vergangenen Jahr, die Feiernden vor, in ihren privaten „Schutzzonen“ zu bleiben, statt mit den „Schutzsuchenden“ zusammen „zu feiern“.

Doch schon gibt es die ersten Hinweise darauf, dass der Jahreswechsel doch nicht so fröhlich war, wie großmündig von den Mainstreammedien angekündigt. Blieb es in der „Hochsicherheitszone“ rund um den Dom noch ruhig zu, gibt es  Meldungen von sexuellen Übergriffen aus dem gesamten Kölner Stadtgebiet – der Polizei lägen Anzeigen vor, so die ersten Neujahrsnachrichten. Insgesamt neun Anzeigen wegen sexueller Übergriffe auf Frauen lagen nach Polizeiangaben um 3 Uhr morgens vor. In drei Fällen sollen die Tatverdächtigen noch vor Ort gestellt worden sein.

Hunderttausende versammelten sich am Brandenburger Tor, dort habe es „vereinzelt sexuelle Übergriffe“ gegeben, zwei Verdächtige verhaftet worden, so die Polizei.

Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte am Montagmorgen, zehn Verdächtige seien wegen sexueller Übergriffe festgenommen worden.

Auf der Hamburger Reeperbahn gab es wohl auch „keine besonderen Vorkommnisse“, weil die „auffällig vielen Südländer“, vergeblich auf Frauen warteten, die kamen nämlich nicht.

Zur „Hochsicherheitszonen“ verwandelte sich die Gegend rund um den Kölner Dom. Zugangskontrollen, Polizei, Absperrungen sollten in diesem Jahr für ein „gutes Gefühl“ sorgen. Auf Videos sind im Bereich des Hauptbahnhofs meist „erlebnisorientierte Südländer“ zu beobachten und einige abenteuerlustige junge Mädchen und Frauen.

Zuvor hatte die Stadt Köln die Kampagne „Respect“ ins Leben gerufen. Mit fluoreszierenden Bändchen ums Handgelenk sollten die Feierwilligen „ihr Bekenntnis für mehr Respekt und gleichzeitig für diese Grundüberzeugung werben“. 15.000 solcher Bändchen sollten kostenlos  am Roncalliplatz verteilt werden.

„Köln kann wieder feiern“ freut sich auch gleich Die Zeit. Es sei „pickepackevoll. Es feiern alteingesessene Kölner und Migranten, Alte und Junge, Familien mit Kindern. Und mittendrin viele Flüchtlinge. Die Atmosphäre ist entspannt,“ jubelt das Blatt.

Angriffe auf Polizisten und Passanten nehmen zu 

In der Düsseldorfer Altstadt hieß es in diesem Jahr „Knallen verboten“. Raketen, Böller und Feuerwerksbatterien der Kategorie F2 durften nicht gezündet werden, erlaubt waren nur Wunderkerzen und Bodenfeuerwirbel. Doch dieses Verbot interessierte so manchen nicht und so musste die Polizei einschreiten und nahm mehrere „Silvesterknaller“ fest. Zwanzig Minuten nach Mitternacht hieß es von dort, außer zu einigen Körperverletzungen und Platzverweisen sei es zu „keinen weiteren erheblichen Straftaten“ gekommen.

Im Leipziger Antifa-Bezirk Connewitz versammelten sich bis Mitternacht etwa 1000 Linksextremisten und zündeten Mülltonnen und andere Gegenstände an. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an, um die Brände zu löschen. 40 bis 50 Linksextremisten hätten daraufhin Flaschen, Steine und Böller gegen Einsatzfahrzeuge und  Polizisten geworfen.

Immer häufiger werden gezielt Polizisten zu Silvester mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Gegen 22 Uhr wurde in Berlin aus einer 30 bis 40-köpfigen „Gruppe“ heraus ein Beamter mit einer gezündeten „Batterie“ beworfen. Die Menge in der Schöneberger Pallas-/Ecke Potsdamerstraße feuerte den „Mann“ noch an. Der Beamte blieb unverletzt, der „Mann“ wurde verhaftet.

Die Gegend gilt zu Silvester schon lange als „No-Go-Area“ für alle, die nicht mit Raketen und Co beschossen werden wollen.

Am Samstag schossen „Männer“ aus einem Auto heraus vor einem Einkaufszentrum in Bonn-Tannbusch gezielt mit Leuchtraketen auf flüchtende Passanten. Auch diese Gegend gilt als „sozialer Brennpunkt“, ist also fest in Migrantenhand.

Auch im Stuttgarter Raum sind solche Attacken zu beobachten.Bislang „unbekannte Täter“ beschossen  in Schwörstadt (Landkreis Lörrach) ein fahrendes Auto mit Böllern. Auch in Fellbach bei Stuttgart wurde ein fahrendes Auto mit Knallern angegriffen.

Und so leer sah es auf den Hamburger Landungsbrücken aus:

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