Ein Terroranschlag mit dem Pkw, ein niedergeschossenes Mädchen – sonst aber alles friedlich Silvester?

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Polizei im Einsatz (Bild: shutterstock.com)

Man bekommt allmählich das Gefühl, dass die Journalisten in Deutschland unter 1000 geschändeten und geschächteten Frauen ihren Kopf nicht mehr heben. Genau wie bei den islamischen Terroranschlägen – alles eine Frage der Gewöhnung.

Aber so friedlich, wie viele Medien tun, war dieser Jahreswechsel nun doch nicht. Wir lesen auf „tag24„:

Ein unbekannter Autofahrer soll am frühen Neujahrsmorgen in der Düsseldorfer Innenstadt versucht haben, Gäste und Türsteher einer Diskothek gezielt zu überfahren.

Ein Mann wurde von dem Auto erfasst und schwer verletzt. Er schwebte zeitweise sogar in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Der Autofahrer floh. Die Polizei ermittelt im Fall eines versuchten Tötungsdelikts

Vieles deutet nach Angaben der Ermittler darauf hin, dass der Mann die Menschengruppe vorsätzlich anfahren wollte. Spuren hätten ergeben, dass er seinen Wagen zu diesem Zweck mehrfach auf der Straße gewendet habe und auf die Gruppe zugefahren sei, sagte ein Polizeisprecher…

Und noch eine schreckliche Meldung:

Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Mit einer schweren Schussverletzung wurde ein Mädchen in Niedersachsen in die Klinik eingeliefert. Es musste notoperiert werden.

Die Zwölfjährige wurde in der Diesterwegstraße in Salzgitter-Thiede um 00:00 Uhr getroffen. Das Projektil aus einer Schusswaffe drang in den Oberkörper des Kindes ein.

Durch eine Not-OP konnte das Kind stabilisert werden. Sie befindet sich nicht in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte.

Erst im Zuge der ärztlichen Behandlung des Mädchens im Krankenhaus wurde der Polizei der Sachverhalt bekanntgegeben. Bei einer späteren Spurensuche am Tatort durch Spezialkräfte der Polizei konnten Projektilhülsen aufgefunden werden, die auf eine mögliche Tatwaffe hindeuten könnten.

Während das Mädchen gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus Feuerwerkskörper zündete, haben „mehrere Personen mit Migrationshintergrund“ mit Schüssen aus Waffen das neue Jahr begrüßt, wie News38 berichtet. „Es handelte sich zumeist um Schreckschusswaffen, eine war aber keine Schreckschusswaffe“, hieß es dazu von der Polizei…

Und hier wird scharf geschossen:

Da wird sicherlich noch einiges kommen, der Neujahrstag ist noch nicht zu Ende.

Unerträglich aber ist ob dieser Schandtaten mal wieder das Gefasel des Innenministers: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich bei den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und THW, die in der Silvesternacht in Deutschland im Einsatz waren, bedankt. „Sie alle haben Ihre Silvesternacht in den Dienst der inneren Sicherheit gestellt. Statt selbst zu feiern haben Sie gearbeitet, damit andere feiern konnten“, sagte de Maizière am Montag.

Er danke allen Polizisten, Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten und allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern. Größere Vorkommnisse wie zur Silvesternacht in Köln vor zwei Jahren gab es in diesem Jahr offenbar nicht. Die Silvesterfeiern in den großen Städten blieben laut Polizei weitgehend friedlich. (Quelle: dts)

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